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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

19. Jan 2013 - 18:44 Uhr

Fußball: SC-Frauen beim DFB-Hallenpokal - Aus im Viertelfinale gegen Jena

Die Frauen des SC Freiburg sind beim DFB-Hallenpokal in Magdeburg im Viertelfinale ausgeschieden. Am Samstag, den 19. Januar, reichte zunächst in der Gruppenphase der dritte Platz für den Einzug in die K.O.-Phase. Nach knappen Niederlagen gegen den VfL Wolfsburg (0:1) und Bayer Leverkusen (0:1) und einem klaren Sieg gegen Bayern München (3:0) zogen die SC-Frauen ins Viertelfinale ein. Gegen den FF USV Jena sahen die über 4.000 Zuschauer dann wiederum ein Spiel ohne viele Tore, an dessen Ende die Jenaer mit 1:0 knapp die Nase vorne hatten. Turniersieger wurde Turbine Potsdam, nachdem sie den Titelverteidiger 1.FFC Frankfurt bereits im Viertelfinale rausgeworfen hatten.

Mit dem Duell SC Freiburg gegen VfL Wolfsburg wurde am Samstagmorgen das Hallenturnier in Magdeburg eröffnet. Für das Team von Milorad Pilipovic kam der Paukenschlag in Form des ersten Gegentores schon nach 13 Sekunden. Nadine Keßler traf für das Team von Ralf Kellermann zum 1:0, was auch das letzte Tor des Spiels sein sollte. Obwohl das Ergebnis knapp war, war der VfL doch über weite Strecken spielerisch klar überlegen. Laura Benkarth verhinderte einige Male eine höhere Niederlage.

Im zweiten Spiel ging es gegen den direkten Ligakonkurrenten FC Bayern München. Diesmal waren es die Freiburgerinnen, die mit einem schnellen Tor in der 37. Sekunde ein Ausrufezeichen setzten. Die spielerisch und technisch sehr starke Sylvia Arnold traf zum 1:0, bevor Jenista Clark mit einem Doppelpack auf 3:0 erhöhte. Im zweiten Gruppenspiel zeigten die SC-Frauen eine deutliche Leistungssteigerung. Sie ließen kaum gefährliche Situationen zu, womit der Sieg klar verdient war.

Im abschließenden Gruppenspiel traf die Mannschaft von Milorad Pilipovic auf Bayer Leverkusen. Die Werkself gewann durch den Treffer von Eunice Beckmann mit 1:0. Der dritte Platz reichte den Freiburgerinnen jedoch für den Einzug ins Viertelfinale. „Wir sind in einer sehr schweren Gruppe weiter gekommen. Das war eine gute Leistung“, sagte Trainer Pilipovic nach dem Turnier. Gegner im K.O.-Spiel war der FF USV Jena, der in der Gruppe C für eine Überraschung sorgte, indem er vor dem 1.FFC Frankfurt auf Platz eins landeten.

Im Viertelfinale versuchten die Freiburgerinnen es immer häufiger mit Distanzschüssen, und blieben über weite Strecken zu blass. Lange sah es nach einem Neunmeterschießen aus, aber Jena schaffte knapp zwei Minuten vor Schluss den wichtigen 1:0 Treffer durch Karoline Heinze. Den SC-Frauen gelang der Ausgleich nicht mehr. Sie schieden somit in der Runde der letzten Acht aus. „Diese knappen Ergebnisse waren sehr ärgerlich. Da hat uns jedes Mal das Quäntchen Glück gefehlt. So ein Spiel kann ganz leicht auch anders ausgehen“, sagte Pilipovic, der trotzdem zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft war: „Wir sind weiter gekommen als im letzten Jahr und das wichtigste ist, dass sich keiner verletzt hat.“

Das Überraschungsteam aus Jena verabschiedete sich im Halbfinale erst nach einem Nervenkrimi im Elfmeterschießen (3:4) gegen den VfL Wolfsburg. Sieger des Turniers wurden die Potsdamerinnen. Sie dominierten das Turnier von Beginn an und gewannen im Finale mit 2:1 gegen den VfL Wolfsburg.

Für die Freiburgerinnen geht die Vorbereitung auf die Rückrunde auch am nächsten Wochenende spannend weiter. Am Samstag, den 26. Januar, steigt um 14 Uhr im Stadion in Merzhausen ein Freundschaftsspiel gegen Crailsheim. Am darauffolgenden Montag, den 28. Januar, wartet auf die Fans ein besonderer Leckerbissen. Zu Gast ist das Frauenteam der Shanghai Football Association. Die Mannschaft ist chinesischer Meister und hat vier chinesische Nationalspielerinnen in ihren Reihen. Anstoß ist um 17 Uhr ebenfalls in Merzhausen.

(Presseinfo: Nora Frei, SC Freiburg, 19.01.2013)


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