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25. Nov 2022 - 15:07 Uhr

Entscheidung im Bundeshaushalt 2023: Programmstopp für mehr Eigentum - CDU-Bundestagsabgeordnete Stöcker: "Kein Baukindergeld mehr für Familien"

Entscheidung im Bundeshaushalt 2023: Programmstopp für mehr Eigentum - CDU-Bundestagsabgeordnete Diana Stöcker (Bild): "Kein Baukindergeld mehr für Familien".
Entscheidung im Bundeshaushalt 2023: Programmstopp für mehr Eigentum - CDU-Bundestagsabgeordnete Diana Stöcker (Bild): "Kein Baukindergeld mehr für Familien".

Gerade in ländlichen Region planen viele Familien ein Eigenheim, Bauplätze sind hier noch erschwinglicher als in den Ballungszentren, dennoch steigen die Kosten enorm. Es wird für Familien immer schwieriger, Eigentum zu erwerben. "Deshalb ist die Förderung über ein Baukindergeld so wichtig. Und das hat gerade in unseren ländlichen Räumen, wo sonst viele Familie wegziehen, zu einer positiven Entwicklung und Verjüngung geführt", betont Diana Stöcker (CDU), direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Lörrach-Müllheim.

Stöcker: "Viele Familien hätten sich auf die zugesagte finanzielle Förderung bis Ende 2023 verlassen. Nun aber hat die Ampel-Regierung in den Haushaltsberatungen die Mittel für das Baukindergeld um über 18 Millionen Euro gekürzt und schließt das Programm sogar zum Ende des Jahres. Das erinnert an die Vollbremsung der der KfW-Förderung Anfang des Jahres. Viele Familien, die das Baukindergeld fest eingeplant hatten, werden nun leer ausgehen."

Voraussetzung für die Bewilligung von Baukindergeld ist, dass während der Laufzeit des Programms in das geförderte Immobilieneigentum eingezogen wird. Aufgrund des Ukraine-Krieges sind aber Lieferketten gebrochen und haben sich die Bauzeiten enorm verlängert. Viele Familien können daher - völlig unverschuldet - in 2022 ihr Bauvorhaben nicht mehr abschließen und einziehen. Sie drohen nun durchs Raster zu fallen.

Stöcker: "Hunderttausende Familien konnten sich mit dem Baukindergeld den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Für einige Tausend droht dieser Traum nun zu zerplatzen, weil die Förderung als fest eingeplanter Finanzierungsbaustein wegbricht. Dass die Ampel Familien im Regen stehen lässt, ist bitter und zerstört erneut Vertrauen in Politik. Zumal es oftmals unverschuldet zu einem verspäteten Einzug kommt, denn der Handwerkermangel und Materialengpässe verzögern die Pläne."

(Presseinfo: Wahlkreisbüro Diana Stöcker, 25.11.2022)


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