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RegioTrends

Kreis Emmendingen - Emmendingen

15. Jan 2007 - 12:02 Uhr

Porträt: Hospizgruppe Emmendingen

Die Hospizgruppe in Emmendingen hat es sich zur Aufgabe gemacht, schwerkranke und sterbende Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten. Dadurch ist es häufig möglich, dass die Betroffenen die letzte Zeit ihres Lebens in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben können.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es wichtig, Menschen am Ende ihres Lebens durch Zuwendung eine Unterstützung zu sein. Dabei spielt die Konfession keine Rolle. Der kranke Mensch mit seinen körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen steht im Mittelpunkt. Die Hospizbegleiterinnen und Begleiter lassen sich auf das ein, was gewünscht wird. Ganz häufig gilt es, einfach nur da zu sein und zuzuhören. Man kann die Lebenszeit eines Menschen nicht verlängern, aber man kann dazu beitragen, die noch verbleibende Zeit mit mehr Leben zu füllen.

Die Hospizgruppe Emmendingen wurde 1991 gegründet und feierte somit letztes Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum. Sie arbeitet unter Trägerschaft des Caritasverbandes Emmendingen, seit drei Jahren besteht eine Kooperation mit dem Diakonischen Werk in Emmendingen. Von diesen beiden Verbänden wird die Gruppe in vielfältiger Weise unterstützt.

In Emmendingen engagieren sich derzeit 18 Frauen und vier Männer in der Hospizgruppe. Zuletzt wurden jährlich etwa 50 Personen in Emmendingen und Teningen in der letzten Lebensphase begleitet. Diese Zahl hat sich in den vergangenen vier Jahren verdoppelt. Damit das Angebot auch künftig aufrecht erhalten werden kann, werden momentan sieben neue Mitglieder ausgebildet und durch qualitative Schulungen intensiv auf die Hospiztätigkeit vorbereitet.

Die beiden Einsatzleiterinnen Frau Beule und Frau Moriell legen Wert auf die Feststellung, dass die Inanspruchnahme der Hospizgruppe Emmendingen kostenfrei ist. Die Einrichtung ist zur Deckung der Sachleistungen wie Telefon und Fahrkostenerstattung auf Spenden angewiesen. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten ihre Arbeit unentgeltlich, rein ehrenamtlich. Sie freuen sich, wenn sie gerufen werden, wenn ihr Dienst ins Anspruch genommen wird. Hilfreich und wünschenswert wäre eine eigene Homepage, auch zur Weitertragung des Hospizgedankens.
Für die engagierte Arbeit in und für unsere Gesellschaft danke ich im Namen der Bevölkerung unserer Stadt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hospizgruppe Emmendingen


Gisela Albrecht
Liselotte Beha
Hans Beschmann
Walburga Beule
Charlotte Daum
Irene Dufner
Walter Eselgrimm
Hannelore Fischer
Karin Grandpair
Gaby Hattig
Ulrike Hegener
Inge Kaufmann
Ingrid Kossowski
Margarete Krummel
Brigitte Lummel
Dorothea Moriell
Norbert Nickola
Horst Rausch
Karin Semlitsch
Christel Spahl
Karina Stohm
Martine Waschke

(Presse-Info: Susanne Scheer vom 14.01.2007)


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