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RegioTrends

Ortenaukreis - Lahr

16. Sep 2021 - 18:01 Uhr

„50 Jahre Krankenhaus Lahr“ - Grußwort von Oberbürgermeister Markus Ibert anlässlich der Feierstunde


"Sehr geehrter Herr Landrat Scherer,
sehr geehrter Herr Dr. Kraemer,
sehr geehrter Herr Mutter,
sehr geehrter Herr Professor Tietze,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ortenau Klinikums,
sehr geehrte Kreisrätinnen und Kreisräte,
sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der Stadt Lahr,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Presse,
meine sehr verehrten Damen und Herren,

die Einweihung des Neubaus des Kreiskrankenhauses Lahr am 24. September 1971 war seinerzeit ein herausragender Meilenstein für die Stadt Lahr und für die gesamte Region. Mit großer Weitsicht hat der damalige Zweckverband Krankenhaus Lahr, sprich die Stadt Lahr und der Landkreis Lahr, die Zukunftsinvestitionen zur Sicherstellung einer erstklassigen medizinischen Versorgung in der südlichen Ortenau angeschoben. Heute blicken wir auf eine 50jährige Erfolgsgeschichte zurück, die trotz vielfältiger Veränderungen der Rahmenbedingungen von Stabilität und Zuverlässigkeit geprägt war.

Im Namen der Stadt Lahr, des Gemeinderates, der Bürgerschaft, aber auch ganz persönlich, darf ich Ihnen, der gesamten Belegschaft und allen Verantwortlichen, anlässlich dieses Jubiläums meine herzlichen Glückwünsche überbringen.

Im Zuge der Kreisreform wurde der Ortenaukreis Träger des Krankenhauses. Der Ortenaukreis hat sich vertraglich verpflichtet, die Versorgungsstufe des Krankenhauses in Lahr zu erhalten und weiter auszubauen. Ebenfalls in dem Übernahmevertrag angelegt war die Etablierung des Akademischen Lehrkrankenhauses der Universität Freiburg in Lahr.

Diese Institution stellt bis heute eine herausragende Ausbildung und erfolgreiche Personalgewinnung am Standort sicher (vielleicht noch nie so wichtig wie heute!).

Sehr hohe Investitionen und der Aufbau weiterer Kompetenzen in Lahr folgten in den fünf Jahrzehnten. Zu viele, um hier einzelne herauszugreifen. Der Wandel war stetiger Begleiter der Klinikentwicklung und die vielen Investitionen in die Zukunft und in das Know-how waren es, die das Lahrer Haus auf das hohe Niveau gebracht haben, auf das alle Beteiligten stolz sein können. Dieser Prozess konnte auch nach dem Zusammenschluss mit dem Standort Ettenheim im Jahr 2004 fortgesetzt werden. In all den Jahren konnten wir Lahrerinnen und Lahrer sowie die Region uns auf unsere Klinik verlassen!

Das gilt nicht zuletzt für die vergangenen anderthalb Jahre der Covid19-Pandemie. In diesen herausfordernden Zeiten hat der Standort Lahr im Klinikverbund eine besondere Verantwortung übernommen und die Leistungsfähigkeit des Lahrer Klinikums erneut bewiesen. Auch wenn andere Fachbereiche des Hauses in der Zeit nur eingeschränkt arbeiten konnten. Aus vielen Gesprächen in den vergangenen Monaten weiß ich, unter welcher Belastung hier am Standort Großartiges geleistet wird, welche Flexibilität immer wieder gefordert ist.
Das alles leisten Sie täglich im Spannungsfeld von menschenwürdiger Hilfe und Pflege, finanziellem Spielraum und organisatorischen Zwängen.

Dank

Deshalb möchte ich die Gelegenheit nutzen und den vielen Menschen danken, die durch ihren Einsatz Tag für Tag die hohe Qualität am Ortenau Klinikum Lahr sicherstellen:
Unter Qualität verstehe ich wirksame Hilfe zu leisten und dabei den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

1. Ich danke dem Pflegepersonal, dem medizinischen Personal und den vielen helfenden Händen, die täglich für einen reibungslosen Ablauf im Klinikum sorgen. Sie sind auch in schwierigen Zeiten der Pandemie das Rückgrat des Lahrer Klinikums. Gerade in Zeiten eines verschärften Wettbewerbs um die besten Talente sind Sie von unschätzbarem Wert.

2. Dank gilt der Geschäftsführung und der Klinikverwaltung, die den Rahmen setzen, in dem erstklassige medizinische Arbeit geleistet werden kann.

3. Und natürlich gilt mein Dank einer vorausschauenden Kommunalpolitik, die Zukunftsthemen aktiv angeht.

Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kreisrätinnen und Kreisräte, Sie arbeiten seit Jahren mit hohem Einsatz an der strategischen Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung in der Ortenau und halten auch mal Gegenwind aus. Ich weiß, dass Sie dabei regelmäßig schwierige und immer wieder auch unbequeme Entscheidungen treffen müssen.
Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank!

Heute stehen wir wieder einmal an einem Punkt, an dem Weitsicht gefragt ist. Erlauben Sie mir daher eine Standortbestimmung.
Der Ortenaukreis ist mit 1.860 km² der nach Fläche größte Landkreis in Baden-Württemberg. Trotz der Größe und der herausfordernden Topographie gelingt es im gesamten Landkreis eine hochqualifizierte Gesundheitsversorgung vor Ort zu gewährleisten. Das Ortenau Klinikum in Lahr ist eine wesentliche Säule dieses Qualitätsversprechens in der Fläche. Für die medizinische Versorgung in der südlichen Ortenau ist es absolut zentral (südlicher Pol).

Das Lahrer Haus sichert für die südliche Ortenau nicht bloß eine gute Erreichbarkeit von Gesundheitsdienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger sowie kurze Wege in Notfällen. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das Lahrer Haus in verschiedenen Bereichen spezialisiert, Kompetenzen aufgebaut und sich so einen hervorragenden Ruf erarbeitet.
Wenn wir heute auf dieses Haus blicken, dann finden wir eine ganze Reihe an bemerkenswerten Leistungen vor, die man auf den ersten Blick nicht unbedingt von einem Haus erwarten würde, das vor 50 Jahren als „neues“ Kreiskrankenhaus Lahr gestartet ist.

Leuchttürme

Ich möchte nur ein paar Leuchttürme hier in Lahr benennen. Dabei bin ich mir bewusst, dass ich das in diesem Rahmen nur exemplarisch tun kann. Ich bitte daher darum, die nachfolgenden Beispiele nicht als Rangfolge zu verstehen. Sie dienen lediglich der Verdeutlichung:

1. Im Bereich Kardiologie hat das Ortenau Klinikum Lahr einen hervorragenden Ruf. Als Stichworte möchte ich das Herzinfarktzentrum, das Chest Pain Zentrum oder die Behandlung von Herzrhythmusstörungen nennen.
Das Kompetenzzentrum Kardiologie in der Stadt Lahr wird nicht zuletzt durch das Mediclin Herzzentrum komplettiert. Es muss unbedingt noch gelingen, diese Kräfte künftig stärker zu bündeln. Nur in einer engen Zusammenarbeit profitieren beide Häuser. Erfolgt diese nicht, verlieren beide Häuser und am Ende die Patientinnen und Patienten. Es ist sicherlich nicht einfach, alle rechtlichen Aspekte einer Kooperation von Ortenau Klinikum und Mediclin auszuloten. Dennoch appelliere ich an beide Seiten, alles Mögliche zu unternehmen, um in dieser bedeutsamen Frage zusammenzukommen.

2. Am Standort Lahr ist ein zertifiziertes Gefäßzentrum seit vielen Jahren aktiv.
3. Überhaupt gibt es in Lahr manch minimalinvasives Behandlungsverfahren, das sich das ein oder andere Universitätsklinikum gerne auf die Fahne schreiben würde. Die Radiologie und Neuroradiologie nehmen hier als interdisziplinäres Institut eine Schlüsselrolle ein.
4. Schlaganfallpatienten werden hier am Standort Lahr überregional versorgt. Hervorzuheben ist das Verfahren der Trombektomie.

5. Das Institut für Pathologie ist ein Alleinstellungsmerkmal zwischen Freiburg und Karlsruhe.
6. Der Schwerpunkt in der Viszeralchirurgie hat einen hervorragenden Ruf.
7. Von der HNO-Abteilung ist bekannt, dass sie Patientinnen und Patienten weit über die Grenzen des Ortenaukreises anzieht.

Ich könnte diese Liste problemlos weiterführen. Wie gesagt, allen Highlights gerecht zu werden, würde den Rahmen dieser Feierstunde sprengen.

Natürlich sollten wir nicht nur auf die Leuchttürme schauen,
· die überregionale Ausstrahlung haben.
· die wichtig für die strategische Entwicklung sind.
· die eine Anziehungskraft auf Personal und weitere Disziplinen ausüben.

Wir müssen auch über die hohe Qualität der medizinischen Versorgung in der Breite sprechen, die das Klinikum Lahr garantiert. Das heißt: Wir reden nicht nur über ein Wirtschaftsgut. Wir reden über Menschen auf beiden Seiten: Über Patientinnen und Patienten und über die Beschäftigten.

Eines wird deutlich: Der Süden des Ortenaukreises Richtung Emmendingen und Freiburg braucht dieses Klinikum! Als einen leistungsfähigen Standort, an dem auch weiterhin hochspezialisierte, operative, invasive Medizin praktiziert wird.
Das Ortenau Klinikum Lahr steht für Exzellenz. Wir haben hier in Lahr einen Schatz. In den vergangen Jahrzehnten sind Strukturen gewachsen, die wir nicht gefährden dürfen, sondern behutsam, kompetent und mutig auf die Zukunft ausrichten müssen.

Agenda 2030 umsetzen

Der Kreistag hat im Jahr 2018 mit den Beschlüssen zur Agenda 2030 die notwendigen Weichen für die Zukunft des Ortenau-Klinikverbundes sowie für die Ausrichtung des Standortes Lahr gestellt. Dabei werden die Standorte Offenburg und Lahr als Häuser der Maximalversorgung weiterentwickelt. Die Stadt Lahr steht zu den Agenda-Beschlüssen unter genau dieser Maßgabe. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kreisrätinnen und Kreisräte, herzlichen Dank für die bisherige politische Arbeit.

Die Weiterentwicklung beider Standorte als Häuser der Maximalversorgung beinhaltet, dass Positionierung und Zusammenarbeit der Standorte Offenburg und Lahr auf Augenhöhe erfolgen. Nur so kann die von mir zu Beginn skizzierte Erfolgsgeschichte des Lahrer Klinikums kontinuierlich fortgeschrieben werden.
Jetzt gilt es, die Agenda-Beschlüsse mit Leben zu füllen, sie zu konkretisieren und zügig in die Umsetzung zu kommen. Dazu gehört nicht nur, die baulichen Voraussetzungen zu schaffen. Wir brauchen auch zügig mehr Klarheit und Planungssicherheit, wie das medizinische Angebot in Lahr im Detail ausgestaltet wird.

Das breite medizinische Angebot am Standort Lahr mit seinen vielfältigen Fachkliniken muss dabei erhalten und weiterentwickelt werden.

Es ist klar, dass die Synergien im Klinikverbund zukünftig stärker auszubauen sind, durch das (1) Etablieren von standortübergreifenden Zentrenstrukturen und durch (2) Schwerpunkte an den jeweiligen Klinikstandorten in der Ortenau. Als Stadt Lahr erwarten wir, dass diese Strukturierung des Klinikverbundes anhand der Agenda-Beschlüsse erfolgt!
Das Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim hat herausragende Kompetenzen aufgebaut, die den Standort für die Federführung ganz unterschiedlicher Bereiche im Klinikverbund qualifizieren. Etwa beim Herz- und Gefäßzentrum oder bei den Themen Schlaganfall und Schmerztherapie. Diese etablierten Strukturen müssen am Standort Lahr fortgeführt und weiterentwickelt werden.

Ein schleichender Abbau von Funktionen und Leistungen am Standort, insbesondere auf diesen Kompetenzfeldern, würde die Umsetzung der Agenda-Beschlüsse gefährden und muss daher unbedingt verhindert werden. Ich erwarte daher, dass das Ortenau Klinikum die notwendigen Schritte unternimmt, dass das Leistungsspektrum in Lahr sichergestellt wird und so eine gesunde Basis für den weiteren Entwicklungsprozess besteht.

Bei allen berechtigten Bestrebungen nach dem Aufbau von Synergien und agiler Strukturen darf es nicht zu einer überbordenden Zentralisierung im Klinikverbund kommen. Es muss das Prinzip der Agenda-Beschlüsse gelten: Die Entwicklung zweier Häuser der Maximalversorgung in Offenburg und Lahr. Die Ortenau gewinnt dann, wenn alle Klinikstandorte ihre Stärken ausspielen können und Führungsaufgaben übernehmen. Beispielhaft für die Stärkung des Klinikverbunds in der Fläche steht für mich die Bündelung der psychosomatischen Versorgung am Klinikum Lahr, die ich begrüße und wofür ich danken möchte.

Notfall-Departemenet/ Rettungshubschrauber

Wie sensibel diese strukturellen Fragen sind, verdeutlicht das Beispiel der Notfallmedizin, für die jüngst die Etablierung einer Departement-Struktur beschlossen wurde. Der Aufbau solcher Strukturen darf nicht zur Verlagerungen von Funktionen weg vom Standort Lahr führen. Schon gar nicht in der Notfallmedizin, in der Schnelligkeit und kurze Wege, aber auch Leistungsfähigkeit, zentral sind, nicht selten über Leben und Tod entscheiden können.

In diesem Zusammenhang überrascht mich die aktuelle, öffentliche Diskussion über den geplanten Standort des Rettungshubschraubers. Das Luftrettungsgutachten für Baden-Württemberg von Mitte 2020 ist in seiner Aussage klar und empfiehlt faktenbasiert einen Standort im Raum Lahr. Ich bin der Überzeugung, dass die Standortentscheidung fachlichen Argumenten folgen muss, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Zumal der Flughafen Lahr ideale Voraussetzungen bietet und auf eine exzellente Infrastruktur zurückgegriffen werden kann. Alle erforderlichen Lizenzen bestehen, Themen wie Immisionen oder Luftraumüberwachung sind geklärt. Eine stabile Betreibersituation ist gegeben. Die Sicherheitsinfrastruktur steht. Die topographische Lage ist ideal.

Ausdrücklich möchte ich mich deshalb bei Ihnen, Herr Landrat, für die öffentliche Positionierung für einen Luftrettungsstützpunkt im Raum Lahr bereits nach Veröffentlichung des Gutachtens bedanken.
Die Stadt Lahr muss auf die Umsetzung der Agenda-Beschlüsse vertrauen dürfen, ebenso das Personal, die Bevölkerung und die Kreisrätinnen und Kreisräte. Das Prinzip der Maximalversorgung im Klinikum Lahr steht nicht zur Disposition! Auch nicht durch Argumente vermeintlicher Synergien durch weitere Verlagerungen weg vom Standort Lahr. Es geht um notwendige Wirtschaftlichkeit und nicht um Profit. Mehr noch als Effizienz brauchen Menschen und Personal Vertrauen in die medizinische Qualität und die Verlässlichkeit der Beschlüsse. Das sind die Fundamente für die nächsten 50 Jahre.

Handeln vor Ort

Für die erfolgreiche Entwicklung des Ortenau Klinikums Lahr ist es erforderlich, dass alle Beteiligten an einem Strang in die gleiche Richtung zur Entwicklung des Ortenauer Klinikverbundes ziehen. Es braucht die strategische Weitsicht im Klinikverbund, aber natürlich auch den vielfältigen Einsatz und die Expertise vor Ort.
Die Stadt Lahr wird weiterhin ihren Beitrag leisten, wenn sie etwa bei der Flächenmobilisierung für das Bauvorhaben gebraucht wird. Auch werden wir Mobilitätsthemen wie die Parkplatzsituation und die ÖPNV-Anbindung in Richtung Bahnhof gemeinsam weiterentwickeln. Ich versichere Ihnen: Die Stadt Lahr bleibt ein zuverlässiger Partner des Ortenau Klinikums.

Schluss und Dank

Für mich sind die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen des Krankenhauses und in allen Funktionen zentraler Schlüssel für die herausragende Entwicklung in den letzten fünf Jahrzehnten. In Zeiten eines verstärkten Wettbewerbs um die besten Talente wird ihre Bedeutung für die Zukunft noch steigen. Auch deshalb halte ich es für enorm wichtig, dass die Agenda-Beschlüsse zügig konkretisiert und diese Konkretisierungen dann transparent kommuniziert werden. Um einer neuen Generation von Beschäftigten, aber auch potentiellen Bewerberinnen und Bewerbern, eine attraktive Perspektive geprägt von Vertrauen und Verlässlichkeit am Klinik-Standort Lahr zu bieten.

Wenn das gelingt, bin ich überzeugt, dass wir uns auf 50 weitere erfolgreiche Jahre Ortenau Klinikum Lahr freuen können.
Ich wünsche Ihnen allen alles Gute, viel Erfolg und ein glückliches Händchen in dem anstehenden Prozess. Und ich sichere Ihnen zu, dass die Stadt Lahr Sie auf dem Weg unterstützen wird, wo auch immer sie es kann.
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit."


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