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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

19. Oct 2021 - 18:13 Uhr

25 Jahre Kuratorium für Wissenschaft und Forschung - Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg feiert

Teil des Kuratoriums mit Vertretern aus Politik, Sport, Wissenschaft und Wirtschaft: V.l.: (vorne):  Johannes Vetter, Christina Obergföll, Hans Weber, Prof. Matthias Brandis, Prof. Charlotte Niemeyer, Werner Kimmig, Willi Stächele. Hinten: Bernd Rendler (links), Boris Obergföll (rechts)
Teil des Kuratoriums mit Vertretern aus Politik, Sport, Wissenschaft und Wirtschaft: V.l.: (vorne): Johannes Vetter, Christina Obergföll, Hans Weber, Prof. Matthias Brandis, Prof. Charlotte Niemeyer, Werner Kimmig, Willi Stächele. Hinten: Bernd Rendler (links), Boris Obergföll (rechts)

Am vergangenen Freitag feierte das Kuratorium für Wissenschaft und Forschung des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Freiburg sein 25-jähriges Bestehen. Geladen hatte ein Mitglied erster Stunde: Hans Weber öffnete den Gästen die Tore seiner „World of Living“ in Rheinau Linx, wo sich die Vertreter*innen aus Medizin, Politik, Wirtschaft und Sport bei einem gemeinsamen Abendessen über den aktuellen Stand der Krebsforschung informierten.

Dem Kuratorium des Fördervereins gehören über 50 prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Medizin und Politik an. Sie unterstützen ideell und finanziell die Bemühungen der Uni-Kinderklinik in Freiburg auf dem Gebiet der Wissenschaft und Forschung. Alle zwei Jahre stiften die Kuratoriumsmitglieder den auf 10.000 Euro dotierten Forschungspreis, der vom Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen wird, die sich in besonderem Maße auf dem Gebiet der Krebsforschung verdient gemacht haben.

In seinem Grußwort wies Hans Weber daher darauf hin, wie rasant sich die Wissenschaft und Forschung in kürzester Zeit entwickelt haben und dankte Frau Prof. Charlotte Niemeyer, ärztliche Direktorin der Freiburger Kinderklinik, für ihre unermüdliche Arbeit. Dank ihr hätten sich die Heilungschancen krebskranker Kinder erheblich verbessert. Auch Werner Kimmig, TV-Produzent, und Vorstandsmitglied beim Förderverein, blickte zurück auf die Anfangstage und erinnerte an einen Satz von Gründungsmitglied Prof. Brandis, ehemaliger Direktor der Freiburger Kinderklinik: „Jedes Kind, das stirbt, ist eines zu viel!“ Dieser Ausspruch habe dazu geführt, dass sich damals 12 Freunde aus der Ortenau zusammenfanden, um das Kuratorium zu gründen und sich für eine Verbesserung der Situation an der Freiburger Kinderklinik einzusetzen.

Seither nutzen die Mitglieder des Kuratoriums jede Gelegenheit, um sich für das gemeinsame Anliegen des Fördervereins stark zu machen, Spenden zu sammeln oder selbst zu spenden. Bekannte Persönlichkeiten wie Carmen Nebel, Thomas Gottschalk oder Andrea Sawatzki warben durch ihre Aktivitäten gemeinsam bereits Spendensummen in sechsstelliger Höhe ein. Auch das Engagement von Christina und Boris Obergföll hob Kimmig hervor und begrüßte den anwesenden Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter. Vetter ist damit nicht nur das neueste, sondern auch das jüngste Kuratoriumsmitglied. „Mit dem Bau des neuen Elternhauses in Freiburg steht der Förderverein nun vor der größten Herausforderung, die es bisher zu meistern gilt, und das ganze Kuratorium muss dieser Aufgabe nun all seine Kräfte widmen“, schloss Kimmig seine Begrüßungsrede.

Willi Stächele, Finanzminister a.D. und selbst Gründungsmitglied des Kuratoriums, verwies auf den Stellenwert des Gremiums in Politik und Gesellschaft und lobte die Bereitschaft seiner Mitstreiter*innen Verantwortung zu übernehmen.

Frau Prof. Niemeyer und Kollegin Dr. Brigitte Strahm ließen es sich nicht nehmen, ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu präsentieren, die sie gerade erfolgreich in einem renommierten medizinischen Fachblatt publizieren konnten. Beide Ärztinnen machten deutlich, dass ein Großteil dieses Erfolges der finanziellen Förderung des Kuratoriums für Wissenschaft und Forschung zu verdanken sei.


Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg

1980 Gründung
8 ehrenamtliche Vorstände, 7 Beiräte, 52 Kuratorinnen und Kuratoren

1995 Bau des ersten Elternhauses neben der Uni-Kinderklinik in Freiburg

2005 Erweiterung des Elternhauses auf insgesamt 37 Zimmer und Appartements 18.000 Übernachtungen von rund 950 Familien pro Jahr rund 2.400 Mitglieder 39 Geräte (17 Laptops, 15 iPads, 7 Avatare) für Medikids

2020 Spatenstich für das neue Elternhaus neben der neuen Kinder- und Jugendklinik Freiburg

Aufgaben
Im Elternhaus übernachten Familien, deren Kinder stationär in der benachbarten Uni-Kinderklinik Freiburg behandelt werden. Die Familien werden durch Sozialberatung, Geschwisterspielstube, die Hauswirtschaft sowie eine Beratungsstelle für verwaiste Eltern umfassend begleitet. In Härtefällen hilft der Sozialfond betroffenen Eltern finanziell. Außerdem unterstützt der Förderverein die Kinderklinik am Universitätsklinikum Freiburg durch Zuschüsse zu Personalstellen, die Finanzierung von Forschungsprojekten und bei der Anschaffung modernster medizinisch-technischer Geräte.

2021 wurde Dr. Miriam Erlacher für ihre Forschung auf dem Gebiet der Entstehung von Blutkrankheiten und Leukämien im Kindesalter ausgezeichnet.

Mehr unter: www.helfen-hilft.de und in den sozialen Netzwerken

Spendenkonten des Fördervereins:

https://www.helfen-hilft.de/helfen-auch-sie/unsere-spendenkonten/

(Info: Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg i.Br.)


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