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RegioTrends

Ortenaukreis - Offenburg

21. Oct 2021 - 18:04 Uhr

Tatjana Ritzenthal, hat die Abteilungsleitung Bildung, Kitas und sozialpädagogische Angebote an Schulen in Offenburg angenommen - Neue Herausforderungen warten im Vorschulbereich

Tatjana Ritzenthaler

Bild: Stadt Offenburg
Tatjana Ritzenthaler

Bild: Stadt Offenburg

Tatjana Ritzenthaler (38) hat zum ersten September die Abteilungsleitung Bildung, Kitas und sozialpädagogische Angebote an
Schulen der Stadt Offenburg übernommen.

Nach Stationen im Münstertal und in Freiburg ist die gebürtige Hartheimerin in Offenburg für einen Fachbereich zuständig, der sich im
Zuge der Professionalisierung im Vorschulbereich neuen Herausforderungen stellt.

Frau Ritzenthaler, welche Voraussetzungen muss man für eine Leitungsfunktion mitbringen?
Tatjana Ritzenthaler: Zunächst habe ich einen Bachelor im Bereich Management für Bildungs- und Erziehungseinrichtungen abgeschlossen
und in jüngerer Zeit einen Master im allgemeinen Management – Schwerpunkt soziale Organisationen. Es ist ein spannendes
Arbeitsfeld in so vielen verschiedenen Bereichen, und die Professionalisierung ist ein Gewinn für alle Beteiligten, Kinder, Eltern und
nicht zuletzt pädagogische Fach- und Führungskräfte.

Was hat Sie bewogen, sich in Offenburg zu bewerben?
Ritzenthaler: Zum einen ist es natürlich eine Stelle, die meiner Ausbildung entspricht, und zum andern bin ich sehr gerne in Offenburg, ein großer Teil meiner Familie wohnt hier, obgleich ich selber noch in meiner Heimatstadt Hartheim wohne. Auch hier in Offenburg zeigt sich, wie wertvoll der Ausbildungsweg Führungskraft in Bildungs- und Erziehungseinrichtungen ist.
Theorie und Praxis kommen zusammen und haben sich in meinem beruflichen Alltag sehr bewährt.

Das infans-Konzept, mit dem die Stadt Offenburg arbeitet, sieht eine offene Begegnung der Kinder je nach Interessensbereich vor. Kann das derzeit umgesetzt werden?
Ritzenthaler: Nur eingeschränkt, denn es ist ja nicht erwünscht, dass die Kinder von Gruppe zu Gruppe gehen und auf diese Weise mit sehr
vielen anderen Kindern Kontakt haben. Aber wo irgend möglich, wird in Tandem-Gruppen aufgeteilt, sodass zumindest zwei oder auch mal
drei Gruppen untereinander Kontakt haben können. Das pädagogische Personal und die Eltern bringen sich hervorragend ein. Während
der Corona-Zeit war und ist die größte Sorge der Fachkräfte, dass die Kinder nicht in die Kita kommen können. Im Umgang mit sich ständig
ändernden Corona-Maßnahmen gilt für mich im Übrigen die Devise: Nicht alles, was möglich ist, ist auch vernünftig..

Wie geht denn das Personal damit um, wenn Kinder mit Erkältungssymptomen kommen?
Ritzenthaler: Man muss schon verantwortungsvoll damit umgehen und auf die Entwicklung und die Symptome schauen. Ob ein Kind viel hustet, oder ob die Nase ständig läuft, das mag ja unter Umständen harmlos sein, dennoch sollten die Kinder getestet werden. Die Eltern können einen Test von der Einrichtung bekommen und ihre Kinder freiwillig testen, bevor sie zur Einrichtung gebracht werden. Im Übrigen ist unser Personal sehr zugewandt, was die Bedürfnisse der Familien angeht. Sie leisten echt gute, wertvolle Arbeit.

Sehen Sie Raum für Veränderungen?
Ritzenthaler: Wir befinden uns gerade in einem großen Entwicklungsprozess, und aktuell bin ich erstmal dabei, alles kennen zu lernen.
Grundsätzlich gilt: Alles beibehalten, was gut läuft, und dort ändern, wo Veränderungen sinnvoll sind und von allen mitgetragen werden.


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