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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

25. Oct 2021 - 14:18 Uhr

Gedenkveranstaltung in Gurs (Frankreich) anlässlich Jahrestages der Deportationen abgehalten - 6.500 Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland waren 1940 in Internierungslager deportiert worden - Neun Oberbürgermeister gedachten vor Ort der Taten

Gedenkveranstaltung in Gurs (Frankreich) anlässlich Jahrestages der Deportationen vor 81 Jahren abgehalten.
Gedenkstein Julius Elsner, der aus Freiburg stammte und 1941 in Gurs ermordet wurde.

Foto: Stadt Freiburg
Gedenkveranstaltung in Gurs (Frankreich) anlässlich Jahrestages der Deportationen vor 81 Jahren abgehalten.
Gedenkstein Julius Elsner, der aus Freiburg stammte und 1941 in Gurs ermordet wurde.

Foto: Stadt Freiburg
Zum 81sten Mal jährte sich am 22. Oktober der Jahrestag der Deportationen von 6500 Jüdinnen und Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das Internierungslager Gurs. Die meisten von ihnen wurden in den folgenden Jahren von den Nazis ermordet.

Nachdem der Jahrestag im vergangenen Jahr vor Ort wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, besuchten am gestrigen Sonntag unter anderem neun Oberbürgermeister (Karlsruhe, Freiburg, Pforzheim, Heidelberg, Bruchsal, Baden-Baden, Emmendingen, Offenburg, Weinheim, Rastatt und Weinheim) das Lager in Südfrankreich, um dort an einer Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Auch Kultusministerin Theresa Schopper vom Land Baden-Württemberg sowie Roland Rixecker, Präsident des Verfassungsgerichtshofs, nahmen an der Gedenkreise teil.
Der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn wurde begleitet von Irina Katz, der Vorsitzenden der Israelitischen Gemeinde Freiburg.
Veranstaltet wird die Gedenkreise jedes Jahr vom Hauptamt Abteilung Internationale Beziehungen aus Karlsruhe.

Oberbürgermeister Martin Horn betonte heute nach seiner Rückkehr von der bewegenden Gedenkveranstaltung, dass auch 81 Jahre nach diesen Verbrechen die Zeit nichts von ihrem Schrecken nehmen kann: „Wir müssen alles dafür tun, dass sich solch schreckliche Verbrechen niemals wiederholen, indem wir die Erinnerung an die Opfer lebendig halten. Antisemitische und rassistische Tendenzen müssen wir konsequent entgegentreten.“

OB Horn kündigte an, dass im nächsten Jahr auch wieder Schülerinnen und Schüler an der Fahrt teilnehmen können, so wie es vor Corona üblich war.


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