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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

5. Dec 2022 - 14:40 Uhr

Landesweite Überwachungsaktion bei Tiertransporten: Veterinärbehörde des Amtes für öffentliche Ordnung Freiburg kontrollierte verstärkt - Keine Tierschutzmängel festgestellt


Landesweite Überwachungsaktion bei Tiertransporten: Transporte von Tieren unterliegen in der Europäischen Union strengen Regeln, was den Platzbedarf pro Tier, die Beförderungsdauer oder die Pausenzeiten anbelangt. Transporteure für Groß- und Kleintiere müssen von den Behörden zugelassen sein und dafür Sorge tragen, dass der Tierschutz bei jedem Transport eingehalten wird. Dafür muss eine Sachkunde der Fahrer nachgewiesen werden, zudem werden die Fahrzeuge vor dem Transport überprüft.

In Baden-Württemberg werden hierzu in jedem Jahr Schwerpunktzeiträume festgelegt, in denen möglichst viele Kontrollen stattfinden, sei es auf der Autobahn, der Landstraße oder bei der Anlieferung zur Schlachtung.

Auch in der Stadt Freiburg kontrollierte die Veterinärbehörde des Amtes für öffentliche Ordnung im November verstärkt – mit erfreulichem Ergebnis: Festgestellte Mängel betrafen lediglich Dokumentationspflichten, beispielsweise eine versäumte Eintragung der Fahrzeugreinigung im Transportbuch. Tierschutzmängel wie Überbelegung, Transport kranker oder verletzter Tiere oder überlange Transportzeiten wurden im Rahmen der Schwerpunktkontrollen indes nicht festgestellt.

Ein großes Problem in diesem Bereich stellt nach wie vor der illegale Transport von Hunden und Katzen dar. Diese werden oft, insbesondere in Südosteuropa, „gerettet“ und mit deutlich zu wenig Platz, ohne Pausen, Wasser oder Futter und von nicht zugelassenen Transporteuren nach Deutschland verbracht.

Da diese Transporte nicht angemeldet sind und meist in verschlossenen Fahrzeugen stattfinden, ist es schwierig diese zu erkennen und entsprechend zu kontrollieren. Oft werden die illegal eingeführten Tiere an öffentlichen Treffpunkten aus dem Auto heraus verkauft. Seriöse Organisationen vermitteln Tiere hingegen direkt an Pflegestellen.

Jeder kann mithelfen: Beobachtet man verdächtigen Tierhandel, sollte die Veterinärbehörde des Amtes für öffentliche Ordnung sowie die Polizei informiert werden.


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