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RegioTrends

Kreis Lörrach - Weil a.Rh.

24. Mar 2023 - 12:40 Uhr

Von A wie Aufwertung bis V wie Verkehrsberuhigung in Weil a.Rh. - Sanierungsarbeiten in der Friedlinger Bayerstraße sind größtenteils abgeschlossen

Saniert und aufgewertet: Erster Bürgermeister und Leiter der Stadtwerke, Rudolf Koger (v.l.), Markus Rotzler, Abteilungsleiter Verkehr und Tiefbau, sowie Bürgermeister Martin Gruner freuen sich über das neue Erscheinungsbild der Bayerstraße.

Bildquelle: Stadtverwaltung Weil am Rhein / Bähr
Saniert und aufgewertet: Erster Bürgermeister und Leiter der Stadtwerke, Rudolf Koger (v.l.), Markus Rotzler, Abteilungsleiter Verkehr und Tiefbau, sowie Bürgermeister Martin Gruner freuen sich über das neue Erscheinungsbild der Bayerstraße.

Bildquelle: Stadtverwaltung Weil am Rhein / Bähr

Alles neu: Die Sanierungsarbeiten in der Bayerstraße sind Geschichte und der desolate Zustand des 100 Meter langen Teilstücks ebenso. Die bestehende Straße wurde in den vergangenen vier Monaten komplett entfernt und neu gebaut. Sie wird künftig als verkehrsberuhigte Zone ausgewiesen.

In einer verkehrsberuhigten Zone sind Fußgänger und Fahrzeuge gleichberechtigt. Das heißt, dass Fußgängerinnen und Fußgänger, egal ob groß oder klein, die gesamte Straße nutzen dürfen. Jedoch müssen sie auch zur Seite gehen, wenn ein Fahrzeug vorbeifahren möchte. Fahrzeuge dürfen nur in Schrittgeschwindigkeit diese Zone befahren.

Zudem gibt es nun auch einen zwei Meter breiten Gehweg. Bislang mussten die Fußgängerinnen und Fußgänger immer die Straße benutzen. „Wir haben die Situation der Fußgängerinnen und Fußgänger in diesem Viertel erheblich verbessert“, freut sich Bürgermeister Martin Gruner. Mit der Ausweisung als verkehrsberuhigte Zone sorge man außerdem dafür, dass die Autos langsam und sorgsam diesen Abschnitt befahren. Schließlich halten sich in diesem Bereich viele Kinder der Anwohnenden auf.

Die Freigabe der komplett sanierten und aufgewerteten Abschnitt der Bayerstraße - von der Einmündung Blauenstraße bis zur Abzweigung, an der die Bayerstraße Richtung Hauptstraße abknickt - erfolgte bereits vor wenigen Tagen. Die Verkehrszeichen, die auf den verkehrsberuhigten Bereich hinweisen, werden demnächst folgen.

Das Thema Verkehrsberuhigung spielte bei diesen Arbeiten im Sanierungsgebiet Friedlingen ein großes Thema. Und so wurde unter anderem auch die Fahrbahn verschmälert, durch so genannte Grüninseln eingeengt und teilweise auch gepflastert. Nicht zuletzt erhielten die Kreuzungsbereiche einen neuen Asphaltbelag und die Bayerstraße eine neue Beleuchtung.

Eine Besonderheit ist nun außerdem zu sehen: Als Teil der Kulturachse wurde ein „blaues Band“ aus blauen Pflastersteinen angelegt. Dieses soll die Menschen später einmal vom Friedlinger Rheinpark bis zum Kesselhaus leiten.

Die Baumaßnahme, die im November ihren Anfang nahm, sei innerhalb des Zeit- und Kostenrahmens fertiggestellt worden, stellt Markus Rotzler, Leiter der Abteilung Verkehr und Tiefbau, erfreut fest. Die Straßensanierung schlägt mit rund 300.000 Euro zu Buche und wird im Rahmen des Sanierungsgebiets Friedlingen städtebaulich gefördert.

Vor den Sanierungs- und Aufwertungsmaßnahmen war bereits eine Nahwärmeleitung durch die Stadtwerke Weil am Rhein verlegt worden. „Das ist und bleibt auch unser Bestreben. Immer dort, wo wir die Straße bereits geöffnet haben und wo es auch Sinn ergibt, wollen wir die entsprechenden strukturellen Voraussetzungen schaffen“, betont der Leiter der Stadtwerke und Erste Bürgermeister, Rudolf Koger.

Der Startschuss in Sachen Fernwärme fiel in Friedlingen schon im vergangenen Jahr. Nun wolle man Schritt für Schritt in „Friedlingen Nord“ das Wärmenetz ausbauen und die Gebäude anschließen, so Koger. Zwischenzeitlich sei das mit dem Schwarzenbach-Areal und dem Neubau Ecke Blauen-/Hauptstraße auch schon geschehen. „Momentan geht es weiter in Richtung Rheinschule“, erklärt Koger. Außerdem warte man auf die Baugenehmigung für die beiden Blockheizkraftwerke auf dem Gelände der Firma Endress+Hauser sowie den Pufferspeicher am Kesselhaus.

Bürgermeister Martin Gruner bedankte sich nicht nur bei den am Bau beteiligten Unternehmen für die gute Arbeit, sondern auch bei den Anwohnerinnen und Anwohnern, die während der Bauzeit phasenweise ihre Parkflächen nicht nutzen konnten und natürlich auch aufgrund von Lärm und Dreck mit weiteren Einschränkungen leben mussten.


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