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Ortenaukreis - Offenburg

27. Oct 2023 - 17:25 Uhr

Wenn die Blätter fallen - Nützliche Tipps für den Umgang mit Laub/Rutschgefahr für Radfahrende

Laub bietet Tieren Schutz. 

Foto: Stadt Offenburg
Laub bietet Tieren Schutz.

Foto: Stadt Offenburg

Der erste Frost war da – der Herbst ist bei uns angekommen. Noch sind die meisten Blätter an den Bäumen zu finden, doch bald werden diese als Ressource Laub am Boden zu finden zu sein. Doch sie sind nicht nur Ressource, sondern bergen auch Gefahrenpotenzial weiß Frank Fischer, stellvertretender Abteilungsleiter Stadtreinigung der Technischen Betriebe (TBO): „Das wichtigste ist die Räumung der Radwege.“

Hier sind die Mitarbeitenden der Stadtreinigung auch auf die Hilfe der Bürgerinnen und Bürger angewiesen, denn trotz idealer Vorbereitung, kann das Wetter für Überraschungen sorgen. „Letztes Jahr hatten wir das Laub gut im Griff, da es schrittweise von den Bäumen fiel“, so Fischer.

„Sollte es zu gefährlichen Stellen auf den Radwegen kommen, können die Bürger*innen die Gefahr über die App „RADar!“, die auch in der von vielen Radfahrenden genutzten App „Stadtradeln“ enthalten ist, melden“, sagt Martin Maldener, Mobilitätsmanager Radverkehr. Die App sende gleich den Ort mit; ein Foto der Gefahrenstelle könne ebenfalls angehängt werden. „Für uns ein wertvolles Tool, mit dem die Radelnden uns in den drei Jahren seit Einführung in Offenburg schon oft unterstützt haben“, so Maldener. Wer kein Handy hat oder die App nicht nutzt, kann Gefahren auch den Technischen Betrieben unter der Telefonnummer 0781 9276222 melden.

Laub als Ressource

Für Tiere und das Mikroklima ist Laub ein Schatz. Darum sollte Laub nicht einfach abtransportiert werden. Ein aufgeschichteter Laubhaufen bietet Unterschlupf für Insekten, Igel und andere Kleinstlebewesen wie Frösche und Eidechsen. Eine Laubschicht am Boden wärmt diesen und dient als Frostschutz. Bis zum Frühjahr ist das bunte Blattwerk nicht mehr zu sehen.

Neben Laub können aufgeschichtetes Totholz sowie wilde Ecken mit Brennnesseln und anderen Pflanzen den Tieren Schutz bieten. Solche wilden Ecken sind Überwinterungsort für Schmetterlingspuppen. Im Sommer ernähren sich die Raupen von den Blättern. Außerdem sollten Hecken erst im Frühjahr zurückgeschnitten werden, da die Samen und Beeren als Winterfutter für Vögel dienen.

Für Gartenfreunde hat es den Vorteil, dass die Sträucher so weniger frostgefährdet sind und im Frühjahr ausgiebiger blühen können. Weitere Informationen und Tipps zum Thema Tierschutz sind zu finden unter www.nabu.de


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