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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

19. Feb 2024 - 13:22 Uhr

Garten- und Tiefbauamt Freiburg reinigt Radweg nach Opfingen, verbreitert Engstellen und markiert Ränder - RadNETZ plus bindet in Zukunft die Ortschaften besser an Innenstadt

Garten- und Tiefbauamt Freiburg reinigt Radweg nach Opfingen, verbreitert Engstellen und markiert Ränder.
Radweg an der Engstelle östlich der Autobahnbrücke nach dem Ausbau: 2,50 Meter breit, 1,30 Meter Grünstreifen zur Fahrbahn.

Foto: Stadt Freiburg
Garten- und Tiefbauamt Freiburg reinigt Radweg nach Opfingen, verbreitert Engstellen und markiert Ränder.
Radweg an der Engstelle östlich der Autobahnbrücke nach dem Ausbau: 2,50 Meter breit, 1,30 Meter Grünstreifen zur Fahrbahn.

Foto: Stadt Freiburg
Die Freiburger Ortschaften sollen besser an die Innenstadt angeschlossen werden – das hat der Gemeinderat mit der Verabschiedung des RadNETZ plus im April 2023 beschlossen. Im Blick hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) momentan den Radweg nach Opfingen. Zwar sollen auch weiterer Radvorrangrouten im inneren Stadtgebiet ausgebaut werden, aber die längeren Strecken in die Außengebiete werden durch die zunehmende Zahl von Pedelecs und E-Bikes als Alternative zum Auto immer wichtiger.

Das GuT hat den Radweg nach Opfingen bereits an zwei problematischen Engstellen verbreitert. An einer unübersichtlichen Kurve östlich der Autobahnbrücke wurde ein kleines Stück Böschung zurückgenommen und Pflanzen, die in den Radweg gewachsen waren, entfernt. Dadurch konnte das GuT den Radweg auf eine Breite von 2,50 Meter plus 1,30 Meter Grünstreifen als Abtrennung zur Fahrbahn ausbauen. Mitarbeitende haben zudem auf der ganzen Länge des Radwegs zwischen Opfingen und Rieselfeld den Bewuchs zurückgeschnitten und Wurzelhebungen beseitigt.

In Kürze reinigt das GuT den Radweg gründlich und befreit ihn von festgesetztem Laub, Erde und anderen Verunreinigungen, damit Radfahrerinnen und Radfahrer ihn wieder in voller Breite nutzen können. Danach prüft das Amt, an welchen Stellen der Weg noch verbreitert oder anders verbessert werden kann. Angrenzende schützenwerte Waldflächen, Biotope und Böschungen werden dabei berücksichtigt.

Als letzten Schritt versieht das GuT den Radweg, wie bereits im vergangenen Jahr den Weg nach Tiengen, mit einer reflektierenden Randmarkierung, damit Radfahrende gerade bei Dunkelheit und schlechtem Wetter sicherer unterwegs sind.


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