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Ortenaukreis - Offenburg

9. Jan 2026 - 16:57 Uhr

15. Januar 2026: Hinweise geben als Chance in Offenburg - Umfrage in Hildboltsweier und Albersbösch - Bürger sind ins Haus Rabe (Gelände Eichendorffschule) eingeladen

Foto: Stadt Offenburg
Foto: Stadt Offenburg

Alle Bewohner und Bewohnerinnen der Stadtteile Albersbösch und Hildboltsweier sind eingeladen, Rückmeldung über Barrieren im außerhäuslichen Bereich zu geben. Am Donnerstag, 15. Januar, lädt das Stadtteil- und Familienzentrum Albersbösch (SFZA) Menschen jeden Alters ein, zwischen 16.30 und 19.30 Uhr ins Haus Rabe, Drosselweg 2 (Gelände Eichendorffschule) zu kommen und ihre Rückmeldungen auf den Aushängen einzutragen oder den anwesenden Mitarbeitenden des SFZA und von der Abteilung Verkehr mündlich zu geben.

Leitfragen dazu sind:
Was erschwert Ihren Alltag im Stadtteil?
Teilen Sie mit, wo Hindernisse liegen – ob verkehrsbezogene Probleme, unsichere oder angstauslösende Situationen, fehlende Aufenthaltsqualität oder andere Herausforderungen.
An dem Tag gibt es einen Abholservice mit Voranmeldung und eine kleine Stärkung vor Ort. Wer an diesem Termin verhindert ist oder die Rückmeldungen auf anderem Wege geben möchte, hat bis zum 26. Januar vielfältige Möglichkeiten. Auf der Homepage des SFZA ist ein Fragebogen hinterlegt, der per E-Mail (sfz.albersboesch@offenburg.de) oder Post (Altenburger Allee 8 77656 Offenburg) an das SFZA gesendet werden kann. Auch können Hinweise über die in den Stadtteilen vertretenen Institutionen oder Vereinen wie der „Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier“ und dem „Forum West e.V. - Bürgerliche Vereinigung für Albersbösch mit Kreuzschlag 2024“ weitergegeben werden. Außerdem kann direkt im SFZA unter der Telefonnummer 0781/9535-11 angerufen werden.

Aufruf zur Beteiligung:
Die Hinweise werden thematisch sortiert und dann in den Gremien der Statteile und der Stadt Offenburg (im Rahmen des Prozesses "Älter werden in Offenburg") weiter diskutiert und über mögliche Maßnahmen entschieden. Manches wird im Stadtteil selbst von Engagierten angegangen, manches von Fachbereichen der Stadt weiter bearbeitet werden.

Nur was gemeldet wird, kann geprüft werden. Deshalb ruft das SFZA alle auf, diese Chance zu nutzen und Hinweise zu geben.

(Presseinfo: Stadt Offenburg, 09.01.2026)

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