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RegioTrends

Kreis Emmendingen - Emmendingen

12. Feb 2018 - 21:35 Uhr

128. Bockfrühschoppen: Fünf Stunden „Testosteron pur“ - Brillante Büttenbeiträge, "Kokolores" und derbe Zoten brachten Stimmung bei der reinen Männersitzung zum Sieden

128. Bockfrühschoppen: Fünf Stunden „Testosteron pur“ in der Fritz-Boehle-Halle
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„Männer unter sich“ hieß es traditionell zum Rosenmontag ab 10.11 Uhr in der Fritz-Boehle-Halle. Die Emmendinger Fasnachts-Gesellschaft (EFG) hatte zum 128. Bockfrühschoppen geladen und über 300 bestens gelaunte Männer waren dieser Aufforderung gerne gefolgt.

Pünktlich um 10.11 Uhr zogen die Hachberger Herolde (unter der Leitung von Uli Armbruster) Fahnen schwenkend in die Halle. Ihnen folgten der Elferrat der Emmendinger Fasnachts-Gesellschaft, die Freien Zünfte, der Altelferrat sowie der Hohe Rat.
EFG-Präsident Gerhard Bürklin begrüßte die Ehrengäste sowie alle Hästräger und die „Blau-Weiß“-Garde.
„Es lebe hoch der Bockfrühschoppen!“, läutete der EFG-Präsident die Veranstaltung ein.

Begleitet von der Winzerkapelle Köndringen (unter der Leitung von Peter Riese) stimmte EFG-Elferrat Ralf Steiger mit dem Publikum den Titel „Die Hände zum Himmel“ an.

Nach dem Ausmarsch der Hästräger stand der Gardemarsch der „Blau-Weiß“-Prinzengarde unter der Leitung von Sévérine Reinbold und Saphira Arnold auf dem Programm.

Nach der Begrüßung weiterer Ehrengäste (Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner, Grünen-Landtagsabgeordneter Alexander Schoch, Vorsitzender des Gewerbevereins Hans-Joachim Wipfler und Stadtpfarrer Herbert Rochlitz) war es an EFG-Präsident Bürklin, als „Chef vom Protokoll“ selbst in die Bütt zu steigen.

In seinem „Jahresprotokoll“ blickte er auf die Koalitionsverhandlungen nach der vergangenen Bundestagswahl zurück; hierbei bekamen vor allem der SPD-Vorsitzende Martin Schulz sowie der FDP-Vorsitzende Christian Lindner verbal ihr Fett weg.
Gescheiterte „Jamaika-Verhandlungen“, eine Neuauflage der Großen Koalition, die „MeToo“-Kampagne und der EU-Austritt der Briten: „Wir lassen uns den Spaß nicht nehmen!“, unterstrich Bürklin angesichts der aktuellen Lage.
„Was gab es in Emmendingen?“ lautete die Frage mit Blick auf die Regio. Angesichts elf Ampeln an der Bundesstraße 3 erinnerte der EFG-Präsident an die „Grüne Welle Saar“, die der stellvertretende Oberbürgermeister bereits vor drei Jahren für „Ampeldingen“ gefordert hatte.
Im Zuge der Arbeiten in der Karl-Friedrich-Straße übte Bürklin Kritik an der „Riesenbaustelle“, die im Zusammenspiel mit Parkplatz-Schikane und Blitzer-Terror der Geschäftswelt Emmendingens erheblichen Schaden zufüge.
Für seine Kritik an den Grünen-Stadträten (diesen warf er Weltfremdheit vor) erhielt Bürklin spontanen Applaus.
Sein Vorschlag, auf dem Gelände des ehemaligen Kaufhaus Krauss ein Freudenhaus zu errichten, erhielt ebenfalls spontanen Zuspruch: die angrenzende Apotheke könne dann Verhütungsmittel liefern und „Erinnerungsbilder“ würde das Fotostudio Christl Gräber aufnehmen.
Der „Chef vom Protokoll“ wurde mit viel Applaus gefeiert.

Elferrat Ralf Steiger und die Winzerkapelle Köndringen unter der Leitung von EFG-Ehrenkappenträger Peter Riese luden anschließend beim ersten Bockfrühschoppenlied „Eine Seefahrt“ zum Mitsingen ein. Der Aufforderung wurde vonseiten des Publikums bereitwillig nachgekommen.

Der EFG-Präsident begrüßte nach der musikalischen Darbietung mit Marcel Thimm (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau), Hannes Schmidt (Filialdirektor Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau), Patrick Heil (Vorstand Volksbank Breisgau Nord) sowie Vertreter des Bürgervereins Bürkle-Bleiche mit dem Vorsitzenden Markus Rasp weitere Ehrengäste.

Von einem „Tag nach dem Bockfrühschoppen“ berichtete EFG-Neuelferrat Clemens Kunzweiler. Seine derben Zoten nicht immer oberhalb der Gürtellinie trafen voll den Geschmack des Publikums.
Ein Asylant sei kürzlich lieber in sein vom Bürgerkrieg heimgesuchtes Land zurückgekehrt als in Teningen um Aufnahme zu bitten.
Dass Affen intelligent wären und sogar Auto fahren könnten erlebe er jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit, so Kunzweiler.
Seine Ausführungen, weshalb Frauen länger leben als Männer, wurden mit viel Beifall bedacht ebenso wie seine Schilderungen eines Besuchs im Bordell – der Saal kochte.
Warum müsse man bei Abgastests Affen einsetzen? – „Nehmt doch einfach Teninger!“, lautete Kunzweilers Lösungsvorschlag.
Ohne Zugabe durfte der EFG-Neuelferrat die Bühne nicht verlassen; zu dem Willy Millowitsch-Klassiker „Schnaps, das war sein letztes Wort“ (gespielt von der Winzerkapelle Köndringen) verließ Kunzweiler, zusammen mit der EFG-Fasnachtskönigin Annika I., die bis dahin beim Elferrat gesessen hatte, das Rampenlicht.

Ein dickes Lob spendete im Anschluss EFG-Präsident Bürklin der Winzerkapelle Köndingen und insbesondere ihrem Leiter Peter Riese.
Mit Vertretern von den Niederämmedinger Kinzgeschreckli, den Bäägle Hexen und den Ämädinger Wäschwiiber begrüßte Bürklin „treue Freunde“.

Um 11.20 Uhr wurden feierlich die Bierbienen vereidigt. Die Damen vom Bewirtungsteam des Fördervereins des Sportvereins Mundingen (unter der Leitung von Helge Siewert) sprachen unter viel Applaus ihren Eid zur Lobpreisung des männlichen Geschlechts: „Heute ist der Tag des Mannes!“.
„Wir bringen Bier und sonst auch nichts“, sprachen die Bierbienen dem EFG-Präsidenten nach, „und werden auch die Gosche halten!“.

Einen „Blick in den sozialen Wohnungsbau“ lieferte „Hausmeister Bolle“ (Jörg Burghardt).
Detailliert erläuterte Bolle die „Badewannen-Stöpsel-Verordnung“ und verblüffte gleichzeitig mit einem „magischen“ Rohrsystem.
Seine Ausführungen zu „Wo wird in Deutschland am meisten gelacht“ illustrierte Bolle mit „magischen“ Quadraten.
In seinen „Kartenspiel-Trick“ band der Hausmeister Oberbürgermeister Schlatterer und SPD-Bundestagsabgeordneter Fechner mit ein.
Beim „Zitronenhandel“ lieh Bolle sich einen 20 Euro-Schein aus dem Publikum und verwandelte diesen vor aller Augen in zwei 10 Euro-Scheine. Die magischen Zaubertricks des gewieften Hausmeisters begeisterten das Publikum.
Aus zwei „Martini“-Flaschen wurden im Handumdrehen vier – versehen mit verschiedenfarbigen Schleifen.
Bei Bolles Zugabe, dem „statisch aufgeladenen Seil“, assistierte der EFG-Präsident persönlich.

Die Show-Tanz-Einlage der „Blau-Weiß“-Prinzengarde (unter der Leitung von Sévérine Reinbold und Saphira Arnold) wurde mit viel Beifall bedacht. Ohne Zugabe durfte auch die Prinzengarde nicht die Bühne verlassen.

Gewohnt gelungen auch der Auftritt von EFG-Ehrenkappenträger und Stadtpfarrer Herbert Rochlitz. Als „Bänkelsänger aus Baden“ wusste er mit seinen Moritaten zu begeistern.
Bereitwillig ergänzte das Publikum schon bei seinem ersten Titel ein freudiges „Ajo“ im Refrain.
EFG-Präsident Bürklin habe bei ihm bezüglich seiner Sprüche zur Männerfasnacht bereits um einen Sündenerlass nachgesucht – dieser könne ausnahmsweise gewährt werden, „er ist halt nur ein Protestant“, so der Stadtpfarrer.
Rochlitz` „Weihnachtslied aus Maleck“ (Süßer die Glocken nie klingen) nahm spitz die aktuelle Klage gegen die Kirchenglocken in Maleck aufs Korn.
Das „Heimatlied über das Tennenbacher Tal“ hatte die Streitigkeiten über den Straßenbau von Freiamt aus zum Thema. Einen Vergleich zu „Don Camillo und Peppone“ zog Rochlitz zwischen sich und Alt-Oberbürgermeister Ulrich Niemann. Aufmerksam verfolgte das Publikum die Ausführungen des Stadtpfarrers.
Rochlitz` Darbietung als Donald Trump erntete große Begeisterung – er sparte hierbei nicht an Kritik zu dessen Politik-Stil.
SPD-Bundestagsabgeordneter Fechner täte ihm ein wenig leid, so der Stadtpfarrer; die Sozialdemokraten erinnerten ihn an seinen Heimatverein Karlsruher SC – dieser spiele jetzt auch in der Dritten Fußball-Liga. Das Heiligenlied „Sankt Martin“ (Ich kipp` mir einen in die Laterne) behandelte spitzzüngig und topaktuell den SPD-Vorsitzenden Martin Schulz.
Der Titel „Vier große Matrosen“ blickte auf die gescheiterten „Jamaika-Verhandlungen“ zurück.
Die Parteien „AfD“ und „Die Linke“ sparte Rochlitz aus: „Für diese beiden sind mir meine Verse zu schade“.
Die „fast wahre Frauengeschichte“ behandelte eine imaginäre Bekanntschaft mit einem „Mädchen aus dem Ruhrpott“.
Viel Applaus erntete der Auftritt des Stadtpfarrers, so dass dieser erst nach einer Zugabe (eine Begegnung mit einer Nonne namens Karl-Heinz) die Bühne verlassen durfte.

Die „Schapfe-Clique Teningen“ läutete mit ihrem ohrenbetäubenden Auftritt das Ende des ersten Teils des 128. Bockfrühschoppens ein. Die beliebten Melodien (darunter die „Schwarzwaldmarie“) wurden rhythmisch klatschend aufgenommen.
Zum „Badner-Lied“ erhoben sich alle feierlich, bevor es in die Pause ging.

Danach legte die „Happy Dance Group“ (unter der Leitung von Claudia Böcherer und Nadine Schindler) eine exzellente Tanz-Darbietung auf das Bühnen-Parkett.

Von anfänglichen technischen Problemen ließ sich Martin Glönkler nicht aufhalten: Der „Mann am Klavier“ berichtete einfach ohne Instrumenten-Begleitung amüsant von seinen Kindern; die von der Winzerkapelle Köndringen eingespielte Melodie zu „Oh, wie ist das schön“ wurde vielstimmig aufgenommen.
Da Fasnet „das Fest der Liebe“ sei, startete Glönkler mit zwei Liebesliedern: Den Werbe-Jingle „Merci, dass es Dich gibt“ textete der „Mann am Klavier“ bitterböse um für alle, „die ihre Frau/Freundin ganz arg lieb hatten“.
Das Stück „Aber Dich gibt´s nun einmal für mich“ behandelte allerlei Arten, wie Mann seine Gattin los werden kann – „Wie schön wär` die Welt, ohne Dich!“, sang das Publikum im Refrain mit.
Bei „Guantanamera“ bedachte Glönkler seine Ehefrau – die zotigen Anekdoten kamen bestens an, das Publikum feierte ausgelassen den Interpreten.
Abschließend lieferte der „Mann am Klavier“ bekannte Melodien mit neuen Texten in Kurzform: So wurde aus einem ABBA-Titel „Bei Esso ess“, „Volare wurde zu „Voll Haare“ und „Hallelujah“ zu einem „Milchshake Maracuja“.
Glönklers Zugabe war zuerst dem EFG-Präsidenten gewidmet („Der immer lacht“), bevor „Wunder gibt es immer wieder“ eine Frau beim rückwärts Einparken zum Thema hatte.
Das Publikum verlangte nach mehr und wurde mit gleicher Thematik und dem Prince-Titel „Purple Rain“ belohnt – bei Glönkler wurde daraus allerdings „Bärbel rein (in die Parklücke)“.
„Das war super – das war elegant“, feierte das Publikum frenetisch den „Mann am Klavier“.

„Lieder über den Gang zum Bockfrühschoppen“ lieferte die Sängerrunde Rot-Weiß Underberg (EFG-Elferrat, musikalisch begleitet von der Winzerkapelle Köndringen).
Leichte Text-Änderungen der Titel „Tage wie dieser“, „Atemlos durch den Bock (das Lied ohne Luft)“, „Ein Hoch auf uns“, „Steht auf, wenn ihr Bad`ner seid“ und „Viva Colonia (Bockschoppen jedes Jahr) konnten das Publikum natürlich nicht vom Mit-Singen und Mit-Feiern abhalten.
Die Zugabe galt EFG-Vize-Präsident Karl-Ernst Nebinger für 35 Jahre EFG-Mitgliedschaft: Auf die Melodie der englischen Nationalhymne intonierte die Sängerrunde Rot-Weiß Underberg „Wir danken Dir!“.

„Ballermann-Stimmung“ kam bei der Show-Einlage von EFG-Elferrat Jürgen Schwald und EFG-Aktiven Ehrenelferrat Clemens Geisert auf: Inbrünstig gaben sie Titel von Mickie Krause wieder. „10 nackte Friseusen“, Geh` doch zu Hause, du alte Scheiße“, „Reiß die Hütte ab“ und „Du bist zu blöd um aus dem Busch zu winken“ versetzten das Party-Volk endgültig in Feierlaune.
„Schatzi, schenk mir ein Foto“ wurde von der Winzerkapelle Köndringen zum Ausmarsch von Schwald und Geisert gespielt.

Andächtig wurde das zweite Bockfrühschoppen-Lied „Hoch Bad´ner Land“ gemeinsam mit EFG-Elferrat Ralf Steiger stehend gesungen.

Die letzte Bütte oblag dem EFG-Präsidenten: In seinem Fasnets-Bott stehend verkündete Bürklin die aktuellen Nachrichten.
Einen „sportlichen Gruß“ sandte er nach Holland und Italien – die Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr findet bekanntlich ohne die Mannschaften dieser beiden Länder statt.
Die unerfüllbare Wunsch-Erfüllung durch eine Fee nach ewigem Leben ließ sich gekonnt umgehen: „Eben dann Sterben, wenn Holland Fußball-Weltmeister wird“, so der EFG-Präsident.
Die perfekten Männer gingen kaum aus und dafür immer früh schlafen – so etwas gibt es, wusste Bürklin: „Diese Männer sitzen alle im Knast!“.
„Viel Sex und viele Drogen“, so laute nach Auskunft des Stadtarchivs das Geheimnis für ein langes Leben.
Die eigene Frau mit den Vorzügen eines Tiefkühl-Hähnchens aus dem Supermarkt zu konfrontieren sei dagegen keine gute Idee: „Dann geh` doch zu Netto!“.

Die dann noch folgenden derben Sprüche aus der Bütt trafen beim ausgelassenen Publikum voll ins Schwarze - da wurde wieder klar, warum der Bockfrühschoppen eine reine Männersitzung ist und bleiben wird! Die geforderte Zugabe erfüllte der EFG-Präsident bereitwillig.

Zum Abschluss des 128. Bockfrühschoppens wurde es nochmals richtig laut: Die „Ersch`t ä mol Gugge“ (unter der Leitung von Timo Weis und dem Ersten Vorsitzenden Kersten Müller) heizte mit ihren rhythmischen Klängen der Halle richtig ein.

Zum großen Finale versammelten sich alle Aktiven abschließend gemeinsam auf der Bühne.
EFG-Präsident Bürklin sprach allen Akteuren sowie dem Regie-Verantwortlichen der Veranstaltung Tomislav Mamic seinen Dank aus.
Gemeinsam wurde „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ angestimmt.

Im Bewusstsein, dass Aschermittwoch nicht mehr allzu fern ist, wurde zum Ausklang des 128. Bockfrühschoppens im Foyer der Fritz-Bohle-Halle noch lange weitergefeiert.

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Mehr dazu u.weitere Bilder: Erstmeldung um 12 Uhr bei REGIOTRENDS:
> 128. EFG-Bockfrühschoppen: Brillantes Programm bei der Männersitzung - Klage der vereidigten Bedienungen: "Das Programm ist zu gut, die vergessen sogar das Bockbier zu trinken!"!

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