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Gesamte Regio - Offenburg, Straßburg

20. Oct 2021 - 17:53 Uhr

Jazzpassage 6./7. u. 14./18. November 2021 in Straßburg und Offenburg - Das deutsch-französische Festival Jazzpassage verspricht akustische Abenteuer jenseits aller Genregrenzen

Anja Lechner u. François Couturier

Bild: Nadja Romanini/Stadt Offenburg
Anja Lechner u. François Couturier

Bild: Nadja Romanini/Stadt Offenburg
Internationale Musiker, Weltpremieren und deutsch-französische Begegnung: Zum 18. Mal bieten das Offenburger Kulturbüro und das Straßburger Festival Jazz d’Or mit der Jazzpassage der Jazz-Szene beiderseits des Rheins eine Bühne. Zwei Termine dieses alljährlichen deutsch-französischen Festivals finden am 6. und 7. November in Straßburg, zwei weitere am 14. und 18. November in Offenburg statt. Dabei wollen die Veranstalter eine Ahnung von der Bandbreite vermitteln, was der europäische Jazz aktuell zu bieten hat.

Seit 2003 gibt es diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit und in all den Jahren haben die beiden Programmgestalter Philippe Ochem und Edgar Common mit regelmäßigen Einladungen einige vielversprechende Karrieren begleitet. So die von Michael Wollny, der bei der Jazzpassage seit 2006 in unterschiedlichsten Konstellationen zu erleben war. Am Samstag, 6. November kommt er solo in die Cité De La Musique. Mit seinem aktuellen Programm MONDENKIND entfaltet er seinen ureigenen Stil, die perfekte Verbindung von lyrischer Eindringlichkeit, virtuoser Technik, barocker Ausdruckskraft und formaler Strenge.

Anschließend ist Eve Risser mit ihrem deutsch-französischen Red Desert Orchestra und drei Musikern aus Burkina Faso zu erleben. Die elsässische Pianistin verwandelt ihre Eindrücke grandioser Naturschönheit in eindringliche Musik. In großer Besetzung ergründet sie die Glut der afrikanischen Wüste.

Am Sonntag, 7. November, ebenfalls in der Cité De La Musique, folgt eine Premiere: Die Jazzpassage hat die Berliner Pianistin Julia Kadel eingeladen, ihr ideales Orchester zu bilden. Das Ergebnis ist eine französisch-deutsche Band, deren Mitglieder die vielfältigsten Einflüsse und Erfahrungen einbringen. Die Musik, die daraus entsteht, atmet Freiheit, Offenheit, Dialog und Austausch im radikalen Respekt vor der Individualität des anderen – kurzum: die Grundwerte des Jazz.

Im Anschluss eine musikalisch-literarische Auseinandersetzung mit dem Werk des afroamerikanischen Schriftstellers James Baldwin. Der Saxophonist und Komponist Stéphane Payen präsentiert mit seinem Projekt BALDWIN EN TRANSIT eine breite Vokalpalette und die komplexen Formen und Grooves eines resolut modernen Jazz, verbunden zum vehementen Ausdruck schwarzen Bewusstseins.
Seit vielen Jahren verwischen die Cellistin Anja Lechner und der Pianist François Couturier in ihren Projekten mit Raffinesse und Fingerspitzengefühl die Grenze zwischen Jazz und Klassik, zwischen Orient und Okzident. In der Offenburger Reithalle sind sie am Sonntag, 14. November mit ihrem neuen Album LONTANO zu hören, voller spontaner und wohlüberlegter Diskurse, explosiver und zärtlicher Strömungen. Alles klingt wie pure Selbstverständlichkeit und berührend schön.

Auch die Musik von Rainer Böhm und seinem Quartett im Anschluss ist klangschön und subtil. Auch er ist ein Meister darin, Stimmungen einzufangen und Emotionen auszudrücken. Das hochkarätig besetzte Quartett beeindruckt mit seinem kompakten und dynamischen Gruppensound.

Zum Abschluss am Donnerstag, 18. November kommen große Namen des europäischen Jazz in die Reithalle. Seit fast 60 Jahren macht Michel Portal die Bühne und das hohe Spiel der Improvisation zum Raum und Medium der existenziellen Konfrontation, ohne die Musik für ihn wertlos wäre. In Roberto Negro findet er einen kongenialen Dialogpartner, bereit, sich mit derselben Radikalität auszusetzen, und nicht nur zu den irrwitzigsten Eskapaden fähig, sondern auch dazu, sie mit sicherem Sinn für Architektur und subtile Inszenierung abzufangen und auszutarieren.
Danach folgt Rymden, die Supergroup des nordischen Jazz. Die Sounds der Pop-Kultur mit den Improvisationen des Jazz verbinden – das war in den Neunzigern sowohl die Idee hinter Bugge Wesseltofts New Conception Of Jazz als auch der Ansatz des Esbjörn Svensson Trios, mit dem Magnus Öström und Dan Berglund weltweit bekannt wurden und auch die Popcharts enterten. Das zweite Album des Trios SPACE SAILORS hebt dieses Konzept auf ein neues Level. Und ist dabei intelligent, humorvoll, überraschend und voller ungezügelter Energie.

Mehr Informationen gibt es unter http://www.kulturbuero.offenburg.de, http://www.jazzpassage.com und http://www.jazzdor.com.


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