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Kreis Emmendingen - Waldkirch

2. Dec 2022 - 16:57 Uhr

Infopoint auf dem Kandel eröffnet - Besucher des Berggipfels erhalten ab sofort viele Informationen über Natur und Umgebung - Toiletten, Umkleideräume und Unterstellmöglichkeiten vorhanden

Infopoint auf Kandel eröffnet.
Bei leichtem Schneefall konnte der Infopoint auf dem Kandel eingeweiht werden.

Foto: Landratsamt Emmendingen
Infopoint auf Kandel eröffnet.
Bei leichtem Schneefall konnte der Infopoint auf dem Kandel eingeweiht werden.

Foto: Landratsamt Emmendingen
Der Infopoint auf dem Kandel ist am heutigen Freitag eröffnet worden und bietet Besuchern des Berggipfels ab sofort viele Informationen über die Natur und Umgebung sowie Toiletten, Umkleideräume und Unterstellmöglichkeiten.

Der Landkreis Emmendingen hatte zur Aufwertung seines 1242 Meter hohen Hausbergs zusammen mit den vier Anrainergemeinden Waldkirch, Simonswald, St. Peter und Glottertal schon länger ein Gebäude mit Informationszentrum geplant, in den vergangenen Monaten wurde es nun verwirklicht und heute offiziell eröffnet. Landrat Hanno Hurth weihte bei leichtem Schneefall im Beisein von geladenen Gästen den fertiggestellten Infopoint auf dem Kandel ein. Es ist ein Informationszentrum mit Wissenswertem zu den verschiedenen Facetten des Kandelberglands wie Natur und Landschaft, Energiegewinnung, aber auch touristischen Möglichkeiten. Zudem gibt es im Infopoint-Gebäude öffentliche Toiletten und Umkleideräume sowie Unterstellmöglichkeiten für Wanderer oder Wintersportler, wenn diese etwa bei Regen, Schnee oder Wind auf den Bus warten müssen. „Heute, mit der Einweihung des Infopoints Kandel, stehen wir am Schluss eines mehrjährigen Marathonlaufs und können nun durchaus mit einem gewissen Stolz das Gesamtprojekt der Öffentlichkeit präsentieren“, erklärte Hanno Hurth in seiner Rede. Bei der Planung für das Multifunktionsgebäude sei man von Gesamtkosten in Höhe von 500.000 Euro ausgegangen. Auch wenn noch nicht alle Kosten abgerechnet seien, beständen gute Aussichten, dass dieser Kostenrahmen eingehalten werden könne.

Informationen zum „Berg der Kräfte“:
Das Herzstück im Innern des 13 Meter langen und fast acht Meter breiten Gebäudes sind Informationen in drei Sprachen zum Kandel als „Berg der Kräfte“. Die wissenschaftliche Konzeption hierfür hat das Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie – Arbeitsgruppe Heritage Interpretation – der Universität Freiburg erstellt. Es war auch schon für das Kandel-Stelen-Projekt mit 52 über das ganze Kandel-Gebiet verteilten dreiseitigen Info-Säulen verantwortlich.
Die Kandel-Besucherinnen und -besucher erfahren im Infopoint mit grafisch gestalteten Elementen viel Wissenswertes über die Geologie, Pflanzen und Tierwelt, Geschichte, Kuriositäten und zu Umwelt, Natur und Landschaftsschutz im Kandelbergland. Besucherinnen und Besucher sollen so auf den besonderen Lebensraum des Kandelgipfels für die Natur aufmerksam gemacht werden. An Besonderheiten mangelt es dem Kandel in dieser Hinsicht nicht: Das Kandelplateau und Teile des Kandelwaldes sind FFH- und Vogelschutz- sowie Landschaftsschutzgebiet, auf dem Kandelgipfel liegen zahlreiche Biotope sowie das Hochmoor als Naturdenkmal.

Ein Berg für jede Jahreszeit:
Der Kandel ist mit 1.242 Metern die höchste Erhebung und der fast von überall sichtbare Hausberg des Landkreises Emmendingen. Als touristisch bedeutendster Ort im Schwarzwald-Naturraum ist er zu jeder Jahreszeit beliebt: Bei Wanderern, Radlern und Mountainbikern sowie Drachen- oder Gleitschirmfliegern, im Winter bei Familien zum Schlittenfahren, bei Schneefans für Langlauf, Alpinski oder Snowboard. Im Sommer schätzen viele Ausflügler die frische Luft und die schönen Sonnenuntergänge und im Herbst bietet der Kandel bei grauen Nebeltagen im Tal viel Sonne und einen Blick auf die im Nebelmeer liegenden Täler im Landkreis Emmendingen.

Planung durch das Landratsamt:
Bauherr des neuen Infopoints ist der Landkreis Emmendingen, die Planung lag beim Landratsamt: Die Entwürfe und Pläne für das Gebäude hat Architektin Patricia Haas vom Amt für Hochbau und Liegenschaften erstellt, die Bauleitung hatte ihr Kollege Lars Dohrmann übernommen. Auch die beteiligten Baufirmen für das Fundament und den Aufbau des Gebäudes hatten es in den vergangenen Monaten nicht allzu weit bis zur Baustelle, da sie aus dem Elz- und Simonswäldertal stammen. Das Innere des Informationszentrums wurde von der Universität Freiburg - Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie – gestaltet.

Förderer und Sponsoren unterstützten das Projekt:
Welche Bedeutung und Verbundenheit der Kandel für die Region hat, zeigt, dass der Landkreis Emmendingen und die Belegenheitskommunen des Kandel – die Stadt Waldkirch sowie die Gemeinden Simonswald, St. Peter und Glottertal – mit maßgeblicher Unterstützung der LEADER-Aktionsgruppe Südschwarzwald und des Naturparks Südschwarzwald als Gemeinschaftsprojekt die finanziellen Mittel für den„Infopoint bereitgestellt haben. Der Landkreis und die Kommunen freuen sich darüber, dass zudem auch sonstige Förderer und Sponsoren sich bereitgefunden haben, das Projekt zu unterstützen. So steuerten die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Die EnBW und die Tourismus ZweiTälerLand GmbH Gelder bei.


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