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11. Mar 2026 - 12:44 Uhr

Fahrrad-Sharing-System Frelo wird in der Regio erweitert - Startschuss für "Frelo XXL" in Gundelfingen und Vörstetten

Fahrrad-Sharing-System Frelo wird in der Regio erweitert.

Von links: Bürgermeister Raphael Walz, Landrat Dr. Christian Ante, Landrat Hanno Hurth, Oberbürgermeister Martin Horn.

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Fahrrad-Sharing-System Frelo wird in der Regio erweitert.

Von links: Bürgermeister Raphael Walz, Landrat Dr. Christian Ante, Landrat Hanno Hurth, Oberbürgermeister Martin Horn.

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Nach dem großen Erfolg in Freiburg wächst das Radsharing-Netz Frelo jetzt deutlich. Ab März 2026 nehmen weitere 18 Kommunen in den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald mit insgesamt 62 Stationen am Fahrradvermietsystem teil.
Am heutigen Mittwochmorgen fand aus diesem Grund eine Pressekonferenz in Gundelfingen statt. Mit dabei waren neben Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn und den Landräten der Kreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen, Christian Ante und Hanno Hurth, auch zahlreiche Bürgermeister und Oberbürgermeister aus der Regio.
Im Anschluss führte eine kurze Radtour über die Landkreisgrenze ins benachbarte Vörstetten. Hier wurde der Tross angemessen begrüßt.

2025 konnte das Fahrradvermietsystem Frelo das bisher erfolgreichste Jahr feiern. Über 800.000 Ausleihen in 2025 kamen zu den über zwei Millionen Ausleihen seit dem Frelo-Start 2021 dazu. Nach diesem großen Erfolg haben sich weitere 18 Kommunen in der Regio entschlossen, sich an Frelo zu beteiligen.
Seit dem 1. März wurden zusätzliche 62 Stationen in den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald installiert. Insgesamt stehen nun rund 1.200 Räder zur Verfügung.

Wie Frelo die Regio vernetzt und Mobilität noch einfacher macht, zeigte eine kurze Radtour mit den neuen E-Frelos von Gundelfingen nach Vörstetten.
Freiburgs Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender RVF Martin Horn, Landrat Christian Ante (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) und Landrat Hanno Hurth (Landkreis Emmendingen) nahmen an der Fahrt über die Kreisgrenze teil.

„Heute ist ein wichtiger Tag für die gesamte Mobilität in der gesamten Region. Das macht auch die Anwesenheit der beiden Landräte und zahlreicher Bürgermeister und Oberbürgermeister deutlich“, erklärte Gundelfingens Bürgermeister Raphael Walz. „Frelo ist ein gutes Beispiel für eine vernetzte, moderne Mobilität. Es ist gut, dass das System nun auch in die Fläche geht. Damit und durch die Erweiterung mit E-Bikes und Lastenrädern werden neue Nutzergruppen erschlossen“, ergänzte er.

„Bei der Einführung von Frelo vor fünf Jahren war ich ehrlich gesagt skeptisch. In einer Fahrradstadt wie Freiburg, in der fast jeder mindestens ein Fahrrad hat, hätte ich nicht mit einem solchen Erfolg gerechnet. Ich durfte aber schnell erkennen, dass meine Einschätzung nicht richtig war. Schon im ersten Jahr wurden die Räder über 375.000-mal ausgeliehen und im letzten Jahr sind die Ausleihen auf 816.000 angestiegen. Inzwischen können wir insgesamt über drei Millionen Ausleihen verzeichnen. Frelo hat sich als Mega-System herausgestellt. Ich freue mich, dass nun so viele Kommunen neu hinzukommen. Das ist angesichts der herausfordernden finanziellen Situation der Gemeinden beachtlich“, lobte Oberbürgermeister Martin Horn.

„Merzhausen, wo ich 2021 noch Bürgermeister war, war damals eine der ersten Gemeinden außerhalb Freiburgs, die an Frelo teilgenommen haben. Das System ist eine Komponente gesamtheitlichen Mobilitätsdenkens und eine tolle Geschichte. Ich selbst bin begeisterter Frelo-Kunde. Die hinzugekommenen Gemeinden, die trotz finanziell engem Budget teilnehmen, zeigen, dass Frelo überzeugt. Ich bedanke mich bei allen für die interkommunale und regionale Zusammenarbeit und auch bei der Freiburger Verkehrs AG (VAG) und dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF)“, erklärte Landrat Christian Ante.

„Unsere Region ist ÖPNV-affin“, stellte Landrat Hanno Hurth fest. Das zeige auch die Breisgau S-Bahn und das ausgebaute Bus-Verkehrssystem. Frelo ist das ideale Verkehrsmittel, um die sogenannte „letzte Meile“ zu bewältigen. Im Landkreis Emmendingen haben sich sieben Gemeinden dazu entschieden, sich an Frelo zu beteiligen. "Ich danke allen teilnehmenden Kommunen und hoffe, dass sich in Zukunft weitere anschließen werden."
Der Landrat rief die Bevölkerung dazu auf, Frelo eifrig zu nutzen und erinnerte daran, dass alle mit einem ÖPNV-Abonnement (Regiokarte, Deutschlandticket) die Räder die ersten 30 Minuten kostenfrei ausleihen können.

Im Anschluss an die Statements fuhr der Tross mit Frelo-E-Bikes nach Vörstetten, wo er, von der Verkehrspolizei gesichert, am Rathaus empfangen wurde.

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