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Ortenaukreis - Rust

16. Sep 2021 - 11:23 Uhr

Vom Forschungslabor über den Bolzplatz in den Freizeitpark - Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Europa-Park in Rust

Vom Forschungslabor über den Bolzplatz in den Freizeitpark.
Die Doktoranden des KIT sowie Institutsleiter Jürgen Fleischer wurden von Roland Mack im Europa-Park begrüßt.

Foto: Europa-Park
Vom Forschungslabor über den Bolzplatz in den Freizeitpark.
Die Doktoranden des KIT sowie Institutsleiter Jürgen Fleischer wurden von Roland Mack im Europa-Park begrüßt.

Foto: Europa-Park
Es ist eine lange Geschichte, die den Europa-Park mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verbindet. Hier legte Roland Mack mit seinem Studium in Maschinenbau den Grundstein für seinen unternehmerischen Erfolg und erhielt 2013 als besondere Auszeichnung die Ehrendoktorwürde. Seine „Alma Mater“ zählt inzwischen zu den besten Hochschulen Deutschlands, nur zehn weitere Universitäten in der Bundesrepublik dürfen mit Fug und Recht von sich behaupten, „exzellent“ zu sein.

Und sie sind die Besten der Besten: 80 Doktoranden des KIT waren am 13. September zu Besuch in Deutschlands größtem Freizeitpark. Dr. Volker Klaiber, Mitglied der Geschäftsleitung und Direktor der Abteilung Operation & Service des Europa-Park, gewährte den Ingenieuren bei einem Rundgang interessante Einblicke hinter die Kulissen. Begeistert zeigten sich die Wissenschaftler von der Vielfalt der technischen Innovationen, die sie bei einem Abstecher nach Waldkirch in das Stammhaus des Familienunternehmens Mack Rides genau unter die Lupe nehmen konnten.

Wie verbunden sich Europa-Park Inhaber Roland Mack noch heute mit dem KIT fühlt, wurde auch bei einem Wiedersehen der besonderen Art deutlich. Denn nur einen Tag nach dem Besuch der Doktoranden zog es ebenfalls Absolventen des KIT nach Rust: Die Kicker der Uni-Fußballmannschaft vor über 50 Jahren.

Dass Roland Macks Herz für den Fußball schlägt, weiß spätestens seit der Namensgebung für das neue Europa-Park Stadion des SC Freiburg jeder. Was allerdings weniger bekannt sein dürfte: Der Unternehmer hat sogar schon gemeinsam mit Rolf Bierhoff, dem Vater des ehemaligen Fußball-Nationalspielers und DFB-Funktionärs Oliver Bierhoff, auf dem Rasen gestanden. Denn beide haben an der Technischen Hochschule Karlsruhe (dem späteren KIT) studiert und dort in der Uni-Mannschaft gekickt.

Jetzt durften die ehemaligen Mannschaftskollegen in Deutschlands größtem Freizeitpark wieder zusammenkommen, um noch einmal gemeinsam die Erinnerungen aufleben zu lassen und auch abseits des Fußballplatzes großartige Momente zu genießen.


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