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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

26. Sep 2022 - 16:44 Uhr

100.000 Euro für neues Elternhaus an der Kinderklinik Freiburg - Edith-Mühlschlegel-Stiftung unterstützt erneut Bauprojekt des Vereins für krebskranke Kinder e.V.

100.000 Euro für neues Elternhaus an der Kinderklinik Freiburg.
Von links: frank Schweizer (Vorstand „Wir helfen Kindern e.V.“), Mathias Hecht (Vorstandsvorsitzender der Edith-Mühlschlegel-Stiftung), Werner Kimmig (Vorstand Förderverein für krebskranke Kinder e.V.).

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
100.000 Euro für neues Elternhaus an der Kinderklinik Freiburg.
Von links: frank Schweizer (Vorstand „Wir helfen Kindern e.V.“), Mathias Hecht (Vorstandsvorsitzender der Edith-Mühlschlegel-Stiftung), Werner Kimmig (Vorstand Förderverein für krebskranke Kinder e.V.).

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
Das Elternhaus an der Kinderklinik Freiburg bietet Angehörigen krebskranker Kinder eine temporäre Unterkunft, um Eltern und Geschwistern die Möglichkeit zu geben, die ständige Nähe zu ihrem kranken Kind aufrecht zu erhalten. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Nähe der Familie die Genesung der kleinen Patienten positiv beeinflusst.
Da die Universitäts-Kinderklinik Freiburg 2023 in einen Neubau umziehen wird, soll die Nähe zum Elternhaus erhalten bleiben: Deshalb hat der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. bereits im Jahr 2013 beschlossen, ein neues Elternhaus in direkter Nachbarschaft zur neuen Kinderklinik zu bauen. Sowohl Bau als auch Betrieb des Elternhauses werden ausschließlich durch Spenden finanziert und erfahren keinerlei Unterstützung aus öffentlicher Hand.
Am heutigen Montagnachmittag überreichte Mathias Hecht von der Edith Mühlschlegel Stiftung dem Vorstand des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V., Werner Kimmig, einen Spendenscheck über 100.000 Euro.

Das neue Elternhaus neben dem Neubau der Universitäts-Kinderklinik steht kurz vor der Bezugsfertigkeit. Bereits im November sollen die Arbeiten am neuen Gebäude abgeschlossen sein. Zwar wird der Neubau der Kinderklinik erst in rund einem Jahr fertig sein, dennoch ergibt die frühere Fertigstellung durchaus Sinn: „Die Genesung der betroffenen Kinder ist häufig langwierig und wir werden im Laufe des Jahres schon Familien im Neubau unterbringen, deren erkrankte Kinder wohl mit der Kinderklinik umziehen werden“, erklärte Pressesprecherin Linda Schüle.

„Wir unterstützen gerne solch`ambitionierte Projekte, die von privater Hand getragen werden. Hier wissen und sehen wir sofort, wo unsere Stiftungsgelder landen“, so Mathias Hecht, Vorstandsvorsitzender der Edith-Mühlschlegel Stiftung.
Dabei handelte es sich bei den am heutigen Montag überreichten 100.000 Euro nicht um die erste Spende der Stiftung für das neue Elternhaus.

„Wir können diese erneute Spende Ihrer Stiftung für die Fertigstellung und den Betrieb des neuen Elternhauses sehr gut gebrauchen“, bedankte sich Werner Kimmig, Vorstand des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V.

Vermittelt wurde die Spende durch den Freiburger Verein „Wir helfen Kindern e.V.“: In ihm engagieren sich Mitarbeiter des Elektro-Unternehmens Alexander Bürkle für das Wohl von Kindern. „Wir sind sehr glücklich, mit unserem Engagement solch grandiose Projekte zu fördern“, erklärte Vereinsvorstand Frank Schweizer.

Das neue Elternhaus an der Universitäts-Kinderklinik wurde in direkter Nachbarschaft zum Neubau der Kinderklinik errichtet. In ihm werden 45 Familienzimmer und Appartements mit 110 Betten für Familienangehörige von krebskranken Kindern ein vorübergehendes Domizil finden. Das Bauprojekt wird rund 14 Millionen Euro kosten und wird Teil des ganzheitlichen Genesungskonzeptes der Kinderklinik werden.
Gebaut und betrieben wird das Elternhaus jedoch ausschließlich vom Förderverein für krebskranke Kinder e.V.

Betroffene Familien können hier in direkter Nähe zu ihrem kranken Kind wohnen und es eng begleiten. Das bisherige Elternhaus neben dem derzeitigen Kinderklinik-Gebäude ermöglichte pro Jahr 950 Familien rund 18.000 Übernachtungen.
Neben dem Wohnangebot fanden rund 930 Beratungsgespräche statt und es wurden 1.500 Betreuungen für rund 200 Geschwisterkinder angeboten.

Außerdem unterstützt der Verein rund 174 sozial schwache Familien jährlich zusätzlich finanziell.


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