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1. Dec 2022 - 13:11 Uhr

Biosphärengebiet Schwarzwald warb für nachwachsenden Rohstoff Holz in Berlin - 18 deutsche Biosphärenreservate machen Bundestag „Verrückt auf Morgen“

Biosphärengebiet Schwarzwald warb für nachwachsenden Rohstoff Holz in Berlin.
Bei der Veranstaltung im Paul-Löbe-Haus war Geschäftsführer Walter Kemkes (Vierter von links) ein gefragter Gesprächspartner. 

Foto: Regierungspräsidium Freiburg - Isabel Gabei/Nationale Naturlandschaften
Biosphärengebiet Schwarzwald warb für nachwachsenden Rohstoff Holz in Berlin.
Bei der Veranstaltung im Paul-Löbe-Haus war Geschäftsführer Walter Kemkes (Vierter von links) ein gefragter Gesprächspartner.

Foto: Regierungspräsidium Freiburg - Isabel Gabei/Nationale Naturlandschaften

In 18 Schutzgebieten in Deutschland verändern die UNESCO-Biosphärenreservate die Welt mit innovativen Ideen, um ein nachhaltiges und klimafreundliches Miteinander von Mensch und Natur zu ermöglichen. Nun präsentierten sich die Biosphärengebiete der Politik beim Abschluss zur Imagekampagne „Verrückt auf Morgen“ im Paul-Löbe-Haus im Bundestag in Berlin. Mit dabei war das Biosphärengebiet Schwarzwald zum Thema Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz.

Geschäftsführer Walter Kemkes sagte bei der Eröffnung als aktueller Sprecher der Biosphären-AG von Nationale Naturlandschaften (e.V.): „Wir setzen bereits heute viele gute Ideen im Bereich Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Naturschutz und Soziales um. Aber das ist noch nicht alles. Wir binden auch die allgemeine Bevölkerung bei unseren Projekten ein. Wir wollen jedoch mehr. Wir bieten uns an, der Bundespolitik bei aktuellen gesellschaftlichen Aufgaben als Umsetzungspartner zur Seite zu stehen. Dafür müssen die Biosphärenreservate und ihre Themen bekannter werden.“

Zahlreiche regionale und überregionale Abgeordnete besuchten den Infostand des Biosphärengebiets Schwarzwald und ließen sich von Ralf Harder von der Firma Lignotrend GmbH aus dem Kreis Waldshut, einem Kooperationspartner des Biosphärengebiets, über hochwertigen Innenausbau mit Holz aufklären. Er hielt auch einen Vortrag im Rahmenprogramm. Dabei wurde nicht nur das Bauen mit Holz in neuer Dimension (Hochhausbau) vorgestellt, sondern auch das neu gegründete Zentrum Holzbau Schwarzwald GmbH kam zur Sprache. Darin haben sich zwölf Partner aus der Holzbranche zusammengeschlossen.

Das Biosphärengebiet Schwarzwald hatte sich zwischen Ende April und Ende November 2022 mit einer ganzen Reihe eigener Veranstaltungen an der bundesweiten Kampagne beteiligt. Nach einer Sonnenaufgangswanderung am Schauinsland mit Regierungsvizepräsident Klemens Ficht und dem Freiburger OB Martin W. Horn gab es zahlreiche eigene Angebote mit einer Beteiligungswoche in der Gebietskulisse, einem Infostand im Landtag, bei der Landesgartenschau in Neuenburg und beispielsweise beim Biosphärenfest in Hinterzarten oder dem Tag der Biosphärenreservate am 3. November in Lörrach. Geschäftsführer Walter Kemkes erläuterte in seinem Grußwort in Berlin die Zielrichtung der Imagekampagne der deutschen Biosphärenreservate und verwies auf die erfolgreiche Arbeit des interfraktionellen Parlamentskreises Deutsche Biosphärenreservate im Bundestag.

Die enge Zusammenarbeit mit den gewonnenen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern im Rahmen der Imagekampagne soll bei gemeinsamen Veranstaltungen in Zukunft nahtlos fortgesetzt werden, kündigte Kemkes an. Dazu zählen neben den Firmen Lignotrend GmbH, Holzbau Bruno Kaiser aus Bernau, die Elektrizitätswerke Schönau und die Freiburger Verkehrs-AG.

Hintergrundinformationen:
Schon das ganze Jahr über machen die Biosphärenreservate Deutschland „Verrückt auf Morgen“. Anlass dieser Initiative der Biosphärenreservate mit Nationale Naturlandschaften e. V., war das 50-jährige Jubiläum des UNESCO Programms „Man and the Biosphere“ (MAB). Weitere Infos: www.verrueckt-auf-morgen.de.

(Presseinfo: Regierungspräsidium Freiburg, 01.12.2022)


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