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Stadtkreis Freiburg - Emmendingen

1. Apr 2024 - 19:14 Uhr

Roter Teppich, brillanter "Oscar-Bewilligungsbescheid", starke Würdigung - Viel Beifall für die "Oscar-Verleihung" am Ostermontag in Emmendingen

"Oscar-Verleihung" am Ostermontag in Emmendingen

Bild: Reinhard Laniot / REGIOTRENDS lokal: "EM-extra"
"Oscar-Verleihung" am Ostermontag in Emmendingen

Bild: Reinhard Laniot / REGIOTRENDS lokal: "EM-extra"
Traditionell am 1. April eines Jahres lädt der "nicht exisitierende Verein der ehemaligen Vereinsvorsitzenden" (neVdeVV) in Emmendingen zu seiner "Mitgliederversammlung" ein. Ergänzt wird dieser Termin immer mit einem mehr oder weniger ungewöhnlich klingenden öffentlichen Anlass, der dann auch tatsächlich realisiert wird.
Seit 1986 (!) treffen sich somit in der Stadt engagierte Persönlichkeiten und an der originellen Umsetzung des angekündigten Themas interessierte Bürgerinnen und Bürger zu diesem Anlass.
In diesem Jahr fiel der Termin auf einen Feiertag und entsprechend wurde dann auch ein außergewöhnlicher Anlass gefeiert.
Der "nichtgewählte Vorstand des nicht exisitierenden Vereins", Karl-Friedrich Jundt-Schöttle, legt seit einem Jahr nach "Gründung" des "neVdeVV" das Thema zur "Mitgliederversammlung" fest und hatte in diesem Jahr auf den Marktplatz am Ostermontag um 11.30 Uhr zur "Oscar-Verleihung" an die Stadt Emmendingen eingeladen.

Großer roter Teppich, viele mit Kamera ausgestattete Wartende und dann schon kurz nach 11.30 Uhr am heutigen 1. April ein echter Hingucker: Im sehenswerten Oldtimer brachte Marcel Jundt den "Stargast" Oscar Guidone zum roten Teppich. Viel Beifall für den bekannten "EU-Stadtrat" auf dem roten Teppich.

Karl-Friedrich Jundt-Schöttle eröffnete mit launigen Worten die "Mitgliederversammlung", die nach einer Minute einschließlich aller Berichte und Anträge bereits abgeschlossen war. Wie immer war nichts zu berichten.
Auch Nachwuchs-Sorgen gibt es keine, existieren in Emmendingen doch etwa 300 Vereine, ein nahezu unerschöpfliches Reservoir an künftigen Mitgliedern bei den Ehemaligen.
Erstmals hatte man sich bei den Reden zur Versammlug der KI bedient. Und so rutschte auch schon ein Thema für das kommende Jahr durch, das die durch das fehlende Parkhaus notwendige Seilbahn vom Parkplatz Stadtmitte zum Marktplatz ankündigte.

Zur Überleitung für die "Oscar-Verleihung an die Stadt Emmendingen"
übergab Jundt-Schöttle dann das Wort an Justitiar Karl-Heinz Ruder.
Dieser präsentierte stolz den "Oscar-Bewilligungsbescheid" der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aus Hollywood.
Darin wird der Großen Kreisstadt Emmendingen für den 1.04.2024 der
Verdienstpreis der Academy namens „Oscar“ verliehen.

Mit geschliffenen Worten, angereichert mit süffisanten Spitzen zum Lokalpolitischen verlas Ruder den Bescheid (siehe unten!). Angesprochen wurden von ihm auch die Schließung des Parkhauses, die Sperrung des Eichbergturms, das umstrittene Bauvorhaben für ein
Einkaufszentrum im Bürkle-Bleiche-Gebiet, die frustrierten Mitglieder von Bürgerforen oder auch die Kritik am neuen Stadtmarketing.

Im "Oscar-Bewilligungsbescheid", so Ruder, wird der Großen Kreisstadt Emmendingen für den 1.04.2024 der Verdienstpreis der Academy namens „Oscar“ verliehen, wenn die Vorgaben erfüllt werden:
- Der Rufname des Preisträgers muss „Oscar“ lauten.
- Der Preisträger muss sich mit folgenden Worten zu seiner Heimatstadt
bekennen: „Ich bin Emmendinger“. Unter der Einhaltung dieser Voraussetzungen konnte dann schon bei der heutigen Oscar-Verleihung eine geeignete Person gekürt werden.

Und diese Person hatte man mit Oscar Guidone gefunden! FWV-Vorsitzender und-Fraktionssprecher Martin Zahn würdigte das kommunalpolitische und gesellschaftliche Engagement (siehe unten!) des seit Jahrzehnten "bekanntesten Emmendingers". Erwähnt wurden auch die Leistungen und der Stellenwert in dessen Heimat. Besonders seine Verdienste um die Völkerverständigung hob Zahn hervor und verwies auf die 25 Jahre Städtereisen an den Golf von Neapel und Guidones Heimatstadt Torre Anunziata. Sogar Überlegungen wurden angestellt, ihn für die neu geschaffene Stelle des Beigeordneten in Teningen vorzuschlagen, um die Verständigung der beiden Orte auszubauen.

Das letzte Wort gehörte Oscar Guidone: "Emmendingen hat wirklich einen Oscar verdient! Nette Leute, wunderschöne und herzliche Stadt!"

*****************

Auzug aus der Begrüßung (Karl-Friedrich Jundt-Schöttle):
Unerwartete Wende in der Diskussion um das Parkhaus Marktplatz!

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Gäste, der Vorschlag des Vereins der EHE-maligen Vereinsvorstände geht in die Umsetzung.
Nach nur knapp drei Monaten Vorbereitungszeit können wir uns heute zum Baubeginn der Seilbahn über den Dächern von Emmendingen treffen. Es ist gelungen die Investoren des Löwentors und die Stadt Emmendingen an einen Tisch zu bringen, das Projekt „park and seil“ zu planen, zu finanzieren und heute mit dem Bau zu starten.
Es erwartet Sie eine Gondelbahn, die Bahn – B3 und Elz überbrückt.
Mühelos erreichen Sie mit der neuen Gondelbahn vom Parkplatz Stadtmitte hier unseren Marktplatz. Alle Fragen sind geklärt – alle sind glücklich – die Eröffnung ist gleichzeitig mit der Eröffnung des Löwentors Ostern 2025 vorgesehen. Emmendingen ist damit eine der ersten Städte, die von dem „Entbürokratisierungsgesetz der Landesregierung“ profitieren wird. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Wer hat mir denn diesen Text da untergejubelt? Verfluchte KI! – das ist doch der Aprilscherz für 2025! - Wie konnte so etwas passieren …..auch Ehemalige dürfen Fehler machen.
Entschuldigung - es geht doch um die Oscar-Verleihung an die Stadt Emmendingen! Unser bewährter Justitiar Karl-Heinz Ruder hat das Wort!

******

Justitiar Karl-Heinz Ruder:

Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) ,
Hollywood Roosevelt Hotel, Hollywood Boulevard 14 Los Angeles, den 01.04.2024: "Oscarbewilligungsbescheid"

An den Verein der ehemaligen Vereinsvorstände
zu Händen des nicht existierenden Vorstands Karl-Friedrich Jundt-Schöttle, Marktplatz 8, 79312 Emmendingen

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Jundt-Schöttle,
I. Der Großen Kreisstadt Emmendingen wird hiermit für den 1.04.2024 der Verdienstpreis der Academy namens „Oscar“ verliehen.

1. Tag der Preisverleihung: 01.04.2024 um 12.00 Uhr
2. Veranstaltungsort: Marktplatz Emmendingen
3. Tag ersten Vergabe: 16.May, 1929, USA, vor 94 Jahren
4. Präsentiert von: Academy of Motion Picture Arts and Sciences
5. Preisträger: Stadt Emmendingen, vertreten durch den Verein der ehemaligen Vereinsvorstände, Deutschland, The Länd

II. Begründung:
Der Verdienstpreis der US-amerikanischen Academy of Motion Picture Arts and Sciences, besser bekannt unter seinem Spitznamen „Oscar“, ist der bekannteste Filmpreis der Filmindustrie. Er wird alljährlich für die besten Filme des Vorjahrs vergeben. Er wurde 1929 ins Leben gerufen, weil sich die damalige Filmindustrie in einer schweren Krise befand. Mit
der Verleihung des Filmpreises sollten neuer Schwung, neue Ideen und vor allem neue Umsätze erreicht werden.
Bis nach Hollywood hat es sich herumgesprochen, dass es die Stadt EM zur Zeit auch nicht leicht hat:

Schließung des Parkhauses und kontroverse Diskussionen um
Parkmöglichkeiten, Sperrung des Eichbergturms, umstrittenes Bauvorhaben für ein Einkaufszentrum im Bürkle-Bleiche-Gebiet, frustrierte Mitglieder von Bürgerforen, Kritik am neuen Stadtmarketing, zu wenig Finanzspielraum.. - Neue Ideen und Impulse sind daher
dringend geboten.

Die Ausgangslage ist also dieselbe wie im Jahre 1929: Mit der
Preisverleihung will die Academy den Startschuss für eine neue und erfolgreiche Stadtentwicklung in unserem Städtle geben.

III. Die Bewilligung wird unter folgenden Bestimmungen erteilt:

1. Die Erlaubnis gilt vom 1. April 2024, 12,00 Uhr bis zum 1. April 2024, 14.00 Uhr.

2. Bei der Bewilligung handelt es sich um eine einmalige Unterstützungsmaßnahme der Academy. Aus dem heutigen Bescheid können daher keine Rechtsansprüche auf die Verleihung weiterer Oscars hergeleitet werden.

3. Die Stadt ist verpflichtet, noch in diesem Jahr die Verleihung des Oscars in einer Gala-Veranstaltung in der Fritz-Boehle-Halle gebührend zu feiern. Einzuladen sind neben Gästen aus Politik und Wirtschaft alle Preisträger der diesjährigen Oscar-Verleihung. So wie früher am Königshofe, letztens auch beim Besuch des Bundeskanzlers in Emmendingen, sind die Mitglieder des Vereins der ehemaligen
Vereinsvorstände berechtigt, die Auswahl der geladenen Gäste selbst nach eigenem Gutdünken vorzunehmen. Der Rechtsweg wird hiermit ausdrücklich ausgeschlossen.

4. Zur Erinnerung an die heutige Oscarverleihung verpflichtet sich die Stadt, jedes Jahr zu einem Gala-Ball der Stadt - so wie in früheren Zeiten - einzuladen. Bei dieser Festveranstaltung wird ausdrücklich die Kleiderordnung aufgehoben. Es bleibt daher den Gästen überlassen, ob und wie sie bei diesem Abend erscheinen wollen. Die Academy hat hierbei keine Einwände, wenn vor allem Damen – aber natürlich auch
die Herren – ihre natürliche Schönheit präsentieren wollen.

5. Die Stadt wird verpflichtet, das heimische Kino „Maya“ nachhaltig zu fördern. Zur Förderung der Filmkultur und damit auch des Stadtmarketings ist jeder Einwohner ab 6 Jahren verpflichtet, mindestens 1 x in der Woche ins Kino zu gehen. Die Stadt hat
über die regelmäßigen Kinobesuche Protokoll zu führen. Die Schaffung einer zusätzlichen Stelle bei der Verwaltung zur Erledigung dieser Aufgabe durch einen „Filmbeauftragten“ wird hiermit ausdrücklich untersagt.

6. Um die angestrebte Vorwärtsentwicklung der Stadt nicht zu gefährden, wird der Stadt hiermit verboten, bei kontroversen Entscheidungen einen – oder gar mehrere - Gutachter einzuschalten und dadurch die Problemlösung auf Jahre zu verschieben. Einzusetzen ist vielmehr der eigene Sachverstand getreu nach dem Motto des
Philosophen E. Kant: "Sapere aude" (deutsch: "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen").

7. Von den Festlegungen des Filmpreises, nämlich eine 34 cm große und 3,85 kg schwere, aus Bronze gegossene und elektrolytisch mit 24-karätigem Gold überzogene Statue, zu übergeben, wird hiermit Befreiung erteilt. Die Stadt ist berechtigt, an Stelle einer Statue auch natürliche Personen als Oscar zu verleihen. Hierbei müssen zwei
Voraussetzungen erfüllt sein:
- Der Rufname des Preisträgers muss „Oscar“ lauten.
- Der Preisträger muss sich mit folgenden Worten zu seiner Heimatstadt
bekennen: „Ich bin Emmendinger“.
Unter der Einhaltung dieser Voraussetzungen kann schon bei der
heutigen Oscar-Verleihung eine geeignete Person gekürt werden.

8. Mit ihrem kräftigen Beifall unterstreichen sie die Bedeutung der heutigen Oscar-Verleihung für die weitere Stadtentwicklung und stimmen den genannten Nebenbestimmungen ausnahmslos zu.

Emmendingen, den 1.04.202
Sachlich überprüft und bestätigt: Vereinssyndicus Rechtsanwalt Karl-Heinz Ruder

****

Freie Wähler Vorsitzender und -Frakionssprecher Martin Zahn:

"Die Jury hat sich für die persönliche Variante des Oscars entschieden, also in Form einer Person, zu deren Persönlichkeit ich Ihnen zur Oscar Verleihung jetzt einiges mitteilen werde.
Er ist der berühmteste Emmendinger den unsere Stadt hat. Er hat Geschichtsgrößen wie Goethe, Bürgermeister Karl Faller, oder Stadtbaumeister und Flugpionier Carl Friedrich Meerwein übertroffen, auch aus der Neuzeit bekannte Größen wie OB Niemann oder Heinz
Zeller, so dass er von der BZ initiiert zum bekanntesten Emmendinger aller Zeiten gewählt wurde.

Er ist seit den 70er-Jahren in Emmendingen und hat sich seither außerordentlich für die Stadt engagiert. Er hat durch sein Engagement und mit Spenden dazu beigetragen, dass Emmendingen den wunderschönen Marktplatzbrunnen hat. Er trägt mit seiner jährlichen
Nudelspende an der BZ-Aktion-Weihnachtswunsch dazu bei, den Spendentopf für Bedürftige zu füllen. Er hat jahrelang im Dezember kleine Kinderherzen erfreut und deren Wünsche als Nikolaus internationale erfüllt.

Er hat den Fußballverein Internationale Emmendingen gegründet und trug so schon frühzeitig zur Völkerverständigung zwischen Italien und Deutschland bei.
Er war aktiver und erfolgreicher Fußballtorwart in seiner ersten Heimat Torre Anunziata und spielte dort zweite Bundesliga. Er war Trainer und Spieler in Emmendingen, Windenreute, Ottoschwanden, in Kollmarsreute und trainierte bis vor kurzem die Torhüterinnen der Damenmannschaft des FV Windenreute.
In seiner Freizeit schwimmt er täglich gerne im Emmendinger Freibad. Er war 16 Jahre Pfarrgemeinderat, er war 25 Jahre Schriftführer im
Musikverein Maleck, er ist Stadtrat seit 1999, Mitglied im Kultur und Sozialausschuss und Mitglied im Bürgerverein, Mitglied in der VHS Verbandsversammlung, er war lange Jahre stv. Vorsitzender der Freien Wähler Vereinigung, er ist Träger der Silbernen Ehrennadel des
Landes BW, er trägt den Titel Kavaliere zusammen mit Größen wie dem verstorbenen italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi und andern italienische Berühmtheiten.

Eines hat ihm besonders Bekanntheit verschafft und das waren seine Reisen nach Italien genauer an den Golf von Neapel. Dort wo seine Heimatstadt Torre Anunziata ist, die direkt unterhalb des Spitzbuben Vesuv liegt. Er feiert in diesem Jahr 25 Jahre Städtereisen und
Städtefreundschaft mit Torre Annunziata. Alt-Oberbürgermeister Niemann erklärte und begründete vor 25 Jahren die Städtefreundschaft, eine erweiterte Form der Städtischen Partnerschaften, die er mitlebt wie keiner es besser machen könnte. Er ist ein Garant für das völkerverbindende Geschehen zwischen Italien und Deutschland. Über Tausend Menschen aus und Umgebung von Emmendingen haben mit ihm und seiner Begleiterin seine Heimatstadt Torre Anunziata und die vielen Sehenswürdigkeiten dort, wie Pompeji, Villa Oplonti, Insel Capri, Amalfiküste und vieles mehr besucht. Es kamen alle zurück und waren
begeistert von seinem Charme, seinem Temperament und seinen außergewöhnlichen Führungen. Er ist einer der die Menschen verbinden möchte und es auch schafft.

Wir haben schon überlegt ihn als Kandidat für den in unserer Nachbarstadt Teningen gesuchten Beigeordneten vorzuschlagen. Mit seiner verbindenden Eigenschaft und wegen seiner Verdienste wäre er der ideale Kandidat für Teningen. Dies könnte natürlich im Rahmen eines Gebietstausches in der Allmend als sozusagen Vermittlungsgebühr ermöglicht werden. Und wer Völker und vielleicht auch Teningen und Emmendingen zusammen bringt, der hat in Anbetracht der vorgenannten Errungenschaften eine Ehrung verdient.
Ich verkünde es nun: Unser Oscar - Oscar Guidone geht deshalb an - an this Oscar - Guidone goes to Emmendingen!

Martin Zahn – 1.4.24


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