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Kreis Emmendingen - Waldkirch

3. Feb 2026 - 16:22 Uhr

Erfolgsmodell Wirte-Stammtisch Waldkirch - Kollegialer Umgang und lokales Gastronomie-Netzwerk aufgebaut

Erfolgsmodell Wirte-Stammtisch Waldkirch.

Von links Hinten: Konstantinos Georgas (Weinstüble der Grieche), Michaela Gluminski (Landhotel & Restaurant Kohlenbacher Hof), Paul Groß (Kandel-Kulinarik), Clemens Dold (Hotel - Waldgasthof - Café Altersbach).
Vorne: Christian Dages (Hotel Löwen Buchholz), Christoph Trienen (Restaurant Hotel Storchen).

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Erfolgsmodell Wirte-Stammtisch Waldkirch.

Von links Hinten: Konstantinos Georgas (Weinstüble der Grieche), Michaela Gluminski (Landhotel & Restaurant Kohlenbacher Hof), Paul Groß (Kandel-Kulinarik), Clemens Dold (Hotel - Waldgasthof - Café Altersbach).
Vorne: Christian Dages (Hotel Löwen Buchholz), Christoph Trienen (Restaurant Hotel Storchen).

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS

Den Waldkircher Wirte-Stammtisch gibt es seit 2022. Die Idee entstand aus der lockeren Zusammenkunft der Orgelköche und diente dem Zweck, den kollegialen Erfahrungsaustausch der lokalen Gastronomen nach der Corona-Pandemie anzuregen. Inzwischen nehmen an den Treffen im Zwei-Monate-Rhythmus regelmäßig zwischen 15 und 20 Gastronomen teil. Neben dem internen Erfahrungsaustausch konnten gemeinsame Events bewältigt und Kontakte zu den Tourismus-Playern und der Stadtverwaltung geknüpft werden.
Beim Pressegespräch am heutigen Dienstagmittag zogen die Akteure eine Zwischenbilanz.

„Wir verstehen uns als Teil des Waldkircher Stadtlebens und wollen neben dem Austausch untereinander auch ein Netzwerk mit den Tourismusverantwortlichen und der Stadtverwaltung aufbauen“, beschrieb Moderator Hubert Bleyer die Idee des Stammtischs. „Inzwischen haben wir sogar erreicht, dass sich die Akteure der Stadt und des Tourismus zu einem runden Tisch zusammengefunden haben“, berichtete Bleyer weiter.
Auch unter den Gastronomen selbst konnten einige gemeinsame Aktivitäten bewältigt werden. So warb man gemeinsam bei der Job-Start-Börse in Waldkirch für die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten in der Gastronomie und beim singenden Weihnachtsbaum in der Vorweihnachtszeit bot man an einem gemeinsamen Stand Suppe an.

„Die Idee war ursprünglich, sich ungezwungen und ohne Konkurrenzdenken ehrlich auszutauschen. Anfangs wurde den Treffen keine große Halbwertszeit eingeräumt, aber die Tatsache, dass wir uns bereits zum 25. Mal getroffen haben, gibt uns recht“, erklärte Christoph Trienen vom Hotel Restaurant Storchen.

„Es ist ein schönes Miteinander, vom dem jeder einzelne Gastronom, aber auch unsere Kunden profitieren“, ergänzte Michaela Gluminski vom Kohlenbacher Hof.

„Wir stimmen inzwischen auch unsere Schließtage untereinander ab“, bestätigte auch Christian Dages vom Hotel Löwen in Buchholz.

„Der Austausch ist gerade für die Gastronomen wertvoll, die noch jung im Geschäft sind und von den Erfahrungen der gestandenen Kollegen profitieren können“, berichtete Paul Groß (Kandel-Kulinarik)

An den Treffen, die immer an anderen Tagen und Uhrzeiten stattfinden, nehmen inzwischen regelmäßig 15 bis 20 Kollegen teil. „Das machen wir deshalb, damit jeder Gastronom die Möglichkeit hat, außerhalb seiner Geschäftszeiten einmal dabei zu sein“, erläuterte Michaela Gluminski, die im Januar erst zur Vorsitzenden des DEHOGA-Kreisverbandes gewählt wurde.
Für den Stammtisch sei eine Mitgliedschaft im Berufsverband jedoch nicht zwingend, relativierte sie direkt.
Gemeinsam will man zukünftig weitere gemeinsame Events ins Leben rufen und das Netzwerk in Waldkirch weiter pflegen und ausbauen. „Wir wollen Waldkirch für unsere Kunden attraktiv halten und diese möglichst hierbehalten“, so Gluminski.

Natürlich werden beim Stammtisch auch politische Themen wie die kürzliche Mehrwertsteuerreduzierung besprochen. Die werde zwar nicht unbedingt zu Preisreduzierungen führen, helfe den Betrieben aber, die steigenden Kosten besser im Griff zu halten, schätzt Christoph Trienen. „Das hilft den Gastro-Betrieben, weiterhin für die Kunden da zu sein!“, so der Storchenchef.

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