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Kreis Emmendingen - Teningen

4. Feb 2026 - 23:17 Uhr

Handwerkskammer Freiburg zeichnete zwei Unternehmen des Jahres 2026 im Landkreis Emmendingen aus – Besondere Wertschätzung für Rees Sanitär und Heizung und Baublechnerei Mathias Dörr

Handwerkskammer Freiburg zeichnete zwei Unternehmen des Jahres 2026 im Landkreis Emmendingen aus - Firma Rees, Sanitär- und Heizungsanlagen in Köndringen

Von links: Bürgermeister Berthold Schuler, Kreishandwerksmeister Martin Schubnell, Andreas Rees, Handwerkskammerpräsident Christof Burger, Dieter Rees, Landrat Hanno Hurth, Bundestagsabgeordneter Dr. Johannes Fechner, Obermeister Hubert Becherer, Geschäftsführerin Sonja Köchlin (Kreishandwerkerschaft), Wirtschaftsförderer Michael Voigt (Landkreis Emmendingen).

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Handwerkskammer Freiburg zeichnete zwei Unternehmen des Jahres 2026 im Landkreis Emmendingen aus - Firma Rees, Sanitär- und Heizungsanlagen in Köndringen

Von links: Bürgermeister Berthold Schuler, Kreishandwerksmeister Martin Schubnell, Andreas Rees, Handwerkskammerpräsident Christof Burger, Dieter Rees, Landrat Hanno Hurth, Bundestagsabgeordneter Dr. Johannes Fechner, Obermeister Hubert Becherer, Geschäftsführerin Sonja Köchlin (Kreishandwerkerschaft), Wirtschaftsförderer Michael Voigt (Landkreis Emmendingen).

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Seit 2012 zeichnet die Handwerkskammer Vorbildbetriebe in den Landkreisen des Kammerbezirks und im Stadtkreis Freiburg mit dem Prädikat Handwerksbetrieb des Jahres aus. Kriterien für die Nominierung sind qualitativ hochwertige Arbeit, Verantwortung für Mitarbeiter und Umwelt, innovative Ideen und gesellschaftliches Engagement. Im Kreis Emmendingen wurde in diesem Jahr nicht nur eine Auszeichnung vergeben, auch der Sonderpreis „Stark im Ehrenamt“ ging an einen Betrieb im Landkreis. Am heutigen Mittwochnachmittag übergab Kammerpräsident Christof Burger die Auszeichnungen vor Ort in den Siegerbetrieben Baublechnerei Mathias Dörr und Rees Sanitär Heizung.

Um was geht es?
Die Preisträger werden jährlich im Vorfeld von Organisationen des Handwerks und kommunalen Vertretern nominiert und von einer fachkundigen Jury ausgewählt. In diesem Jahr übrigens jeweils mit einem eindeutigen Votum.
Die ausgezeichneten Betriebe erhalten eine Urkunde und eine stylische Glas-Skulptur. Sie haben außerdem das Recht das Siegel „Handwerksunternehmen des Jahres 2026“ zu führen. Ein jeweils exklusiv produziertes Unternehmensvideo darf zur Kundengewinnung und -bindung eingesetzt werden.

Wer hat gewonnen?
Im Landkreis Emmendingen ist die Baublechnerei Mathias Dörr in Nimburg das Handwerksunternehmen des Jahres 2026. Der Klempnerbetrieb, in dem zum Jahresanfang ein Generationswechsel stattgefunden hat, hat sich aufgrund seiner hohen Innovationskraft, einer konsequent umgesetzten Digitalisierung und seinem besonderen Engagement in den Bereichen Klima- und Umweltschutz und gesellschaftlichen Leben in der Region hervorgetan. Der 1998 gegründete Betrieb beschäftigt inzwischen über 50 Mitarbeiter. Dörr bildet regelmäßig Nachwuchskräfte aus, derzeit auch zwei Auszubildende aus der Ukraine. Bereits seit 2014 vertreibt das Unternehmen Produkte über einen Onlineshop. Eine Serviceabteilung kümmert sich um die Erledigung von Kleinaufträgen.
Anfang Januar übergab Firmengründer Mathias Dörr den Betrieb an seinen Sohn Dennis und seinen Schwiegersohn Christof Lay.

Der Sonderpreis „Stark im Ehrenamt“ geht 2026 an die Firma Rees Sanitär- und Heizungsanlagen in Köndringen. Der persönliche Einsatz von Seniorchef Dieter Rees und von Sohn Andreas geht weit über den eigenen Betrieb hinaus. Dieter Rees engagierte sich zehn Jahre lang als Obermeister der Innung, Andreas ist seit letztem Jahr stellvertretender Obermeister. Ein Mitarbeiter der Firma ist außerdem im Prüfungsausschuss aktiv.
Außerdem engagiert sich der Betrieb in verschiedenen Sportvereinen als Sponsor und unterstützt soziale Einrichtungen vor Ort. Dieter Rees übernahm den seit den 60er-Jahren bestehenden Betrieb 1985. Zuvor war er schon fünf Jahre als Geschäftsführer im Unternehmen. Heute beschäftigt die Firma 50 Mitarbeiter aus 13 Nationen, die das gesamte Tätigkeitsfeld im Bereich Haustechnik abdecken. Mit elf Auszubildenden hat die Firma Rees innerhalb der Kammer eine Vorbildstellung inne. 2023 übernahm Andreas Rees den Betrieb von seinem Vater.

Stimmen:
„Es ist ein schöner Anlass, heute in meinem Heimatlandkreis gleich zwei Auszeichnungen zum Handwerksunternehmen des Jahres 2026 übergeben zu dürfen. Es geht bei den ausgezeichneten Unternehmen nicht nur um wirtschaftlichen Erfolg, sondern um eine außergewöhnliche, ganzheitliche Leistung. Besonders freut es mich, dass die beiden Betriebe mit einer klaren Mehrheit der Jurystimmen aus der Auswahl hervorgegangen sind. Beide Betriebe haben die Ehrung mehr als verdient!“, erklärte Kammerpräsident Christof Burger.

„Das Handwerk ist in unserem Landkreis die stärkste Wirtschaftskraft. Die Handwerksbetriebe tragen wesentlich zur Wirtschaftskraft des Landkreises bei. Die geehrten Unternehmen sind Botschafter für das Handwerk und setzen Maßstäbe in ihrer Branche. Erfreulich ist, dass sich die Ausbildungszahlen im zweiten Jahr hintereinander wieder positiv entwickeln. Der Einsatz und das Engagement der beiden Unternehmen macht unsere Region etwas lebenswerter!“, so Landrat Hanno Hurth.

„Beide Unternehmen zeichnen sich durch eine hervorragende Mitarbeiterführung aus. Das erkennt man an der geringen Fluktuation und der hohen Mitarbeiterzufriedenheit. Durch die Fachkräftesicherung sind beide Betriebe ihrer Zeit weit voraus. Auch durch den hohen Grad der Digitalisierung sind die Unternehmen zukunftsfähig!“, ergänzte Bürgermeister Berthold Schuler.

„Im Namen der Kreishandwerkerschaft gratuliere ich beiden Betrieben zu der verdienten Auszeichnung und bedanke mich für das Engagement in den Innungen“, freute sich Kreishandwerksmeister Martin Schubnell.

„Wir bedanken uns herzlich für die Auszeichnung. Wir engagieren uns gerne ehrenamtlich innerhalb der Innung und haben ein offenes Ohr, wenn es um die Unterstützung unserer Vereine geht“, so Andreas Rees.

„Diese Ehrung ist für uns ein großes Lob. Gerade wenn ich an die Anfänge der Firma zurückdenke, haben wir auch harte Zeiten hinter uns. Ich bin sehr froh, die Unternehmensnachfolge bewältigt zu haben. Das macht mich zufrieden“, erklärte Mathias Dörr. Sein Sohn Dennis ergänzte: „Ich bin froh, dass Christof und ich unsere Ideen in den Betrieb einbringen konnten. Wir wollen mit der Zeit gehen und den Betrieb zukunftsfähig halten.“

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