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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

11. Feb 2026 - 12:41 Uhr

Klinische Studie zu Post-Covid, ME/CFS und Chemikaliensensitivität in Freiburg - Uni-Zentrum Naturheilkunde untersucht körperliche und psychische Zusammenhänge - Probanden gesucht


Viele Patient*innen mit Post-Covid, dem Chronischen Fatigue-Syndrom (ME/CFS) oder dem Beschwerdekomplex der multiplen Chemikaliensensitivität suchen nach zusätzlichen Behandlungsmöglichkeiten. Das Uni-Zentrum Naturheilkunde der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Freiburg führt nun eine klinische Studie durch, um besser zu verstehen, was im Körper und in der Psyche der Betroffenen passiert. Die Forschenden untersuchen unter anderem mögliche Veränderungen im Darm, die Steuerung des Herzschlags, psychische Belastungen sowie spezielle Antioxidanzien – körpereigene Schutzstoffe, die helfen, Zellen vor schädlichen Einflüssen zu schützen.

„Viele Betroffene wünschen sich zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten, die über die bisherige Versorgung hinausgehen“, sagt Studienleiterin Dr. Vanessa Eichel, Fachärztin im Uni-Zentrum Naturheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg. „Durch Betrachtung verschiedener Messparameter wollen wir besser verstehen, welche biologischen und psychischen Prozesse eine Rolle spielen und wo sich mögliche Ansatzpunkte für neue Therapien ergeben.“

Ablauf und Voraussetzungen der Teilnahme:
Teilnehmen können Frauen und Männer ab 18 Jahren, die seit mindestens sechs Monaten von MCS, ME/CFS und/oder Post-COVID betroffen und bereits diagnostiziert sind. Die Studienteilnahme umfasst ein telefonisches Vorgespräch sowie einen einmaligen Termin im Uni-Zentrum Naturheilkunde mit einer Dauer von etwa 45 Minuten. Vor Ort füllen die Teilnehmenden Fragebögen zu ihrem körperlichen und seelischen Befinden aus; außerdem werden die Variabilität der Herzfrequenz gemessen und eine Blutprobe entnommen. Urin- und Stuhlproben werden zu Hause abgenommen und per Post eingesendet. Die Teilnahme ist kostenfrei, auf Wunsch erhalten die Teilnehmenden eine Rückmeldung zu ihren Ergebnissen.

Interessierte können sich per E-Mail oder telefonisch an folgenden Kontakt wenden:

Charlotte Horn und Nathalie Dentler
Telefon: 01575 6232582
Mail: charlotte.horn@uniklinik-freiburg.de

(Presseinfo: Universitätsklinikum Freiburg, 11.02.2026)

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