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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

6. Mar 2026 - 15:49 Uhr

Höchste Qualitätsstandards in Freiburg bei Schlaganfall und Hirnblutung bestätigt - Neurovaskuläres Zentrum am Universitätsklinikum anerkannt - Exzellente Versorgung komplexer Gefäßerkrankungen - Unterstützung für Kliniken in der Regio


Bei Schlaganfällen zählt jede Minute. Für die Behandlung dieser Notfälle stehen am Neurozentrum des Universitätsklinikums Freiburg spezialisierte Strukturen zur Verfügung: Zum 1. Januar 2026 hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg das Neurozentrum offiziell als Neurovaskuläres Zentrum anerkannt. Diese Bezeichnung erhalten Kliniken, die die Qualitätsvorgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für die Versorgung komplexer Gefäßerkrankungen des Gehirns erfüllen. Für Patient*innen bedeutet dies eine geprüfte Behandlungsqualität und klar abgestimmte Abläufe bei besonders komplexen neurovaskulären Notfällen.

„Deutschlandweit erfüllen bislang nur wenige Kliniken diese hohen Anforderungen“, sagt Prof. Dr. Heinz Wiendl, Ärztlicher Direktor der Klinik für Neurologie und Neurophysiologie und Sprecher des Departments Neurozentrum am Universitätsklinikum Freiburg. „Die Anerkennung zum Neurovaskulären Zentrum bestätigt, dass wir komplexe Gefäßerkrankungen des Gehirns rund um die Uhr auf Spitzenniveau behandeln können.“

Interdisziplinäre Behandlung komplexer Gefäßerkrankungen:
Als Neurovaskuläres Zentrum wird am Neurozentrum des Universitätsklinikums Freiburg ein breites Spektrum von Erkrankungen der Hirngefäße behandelt. Dazu gehören sogenannte ischämische Schlaganfälle durch Gefäßverschlüsse, Hirnblutungen sowie komplexe Gefäßmissbildungen. Expert*innen aus den Fachbereichen Neurologie, Neuroradiologie, Neurochirurgie und Intensivmedizin arbeiten dabei eng zusammen und stimmen Diagnostik und Therapie kontinuierlich ab.

Zudem unterstützen die Expert*innen des Universitätsklinikums Freiburg Kliniken in der Region über telemedizinische Netzwerke. Bilddaten und Befunde können direkt nach Freiburg übertragen werden, wo Fachärzt*innen sie beurteilen und die behandelnden Teams vor Ort beraten „So stellen wir unsere Expertise auch anderen Kliniken zur Verfügung und ermöglichen Patient*innen einen schnellen Zugang zur passenden Behandlung“, sagt Wiendl.

(Presseinfo: Universitätsklinikum Freiburg, 06.03.2026)

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