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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

13. Mar 2026 - 23:42 Uhr

Eishockey: EHC Freiburg startet mit Heimsieg über Kaufbeuren in die Playdown-Serie – Knappes 2:1 reicht zum ersten von drei notwendigen Siegen für den Klassenerhalt

EHC Freiburg startet mit 2:1-Heimsieg über Kaufbeuren in die Playdown-Serie

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
EHC Freiburg startet mit 2:1-Heimsieg über Kaufbeuren in die Playdown-Serie

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Der EHC Freiburg ist erfolgreich in die Playdown-Serie gegen den ESV Kaufbeuren gestartet. Zwei Tore im ersten Drittel reichen den Breisgauern, um den ersten von drei notwendigen Siegen einzufahren.
Die Wölfe starteten druckvoll in die Partie und konnten schon nach einer Minute zwei Minuten in Überzahl spielen. Die Gäste verteidigten aber gut und so verpuffte die erste Möglichkeit, in Führung zu gehen. Dafür, dass die Fans kurze Zeit später dennoch jubeln konnten, sorgte Tomas Schwamberger. Ventelä bereitete den Angriff aus dem eigenen Verteidigungsdrittel mit einem präzisen Pass auf den gebürtigen Tschechen vor. Schwamberger zu Billich und der spielt auf Höhe des Bullypunktes zurück zu seinem Sturmpartner. Schwamberger vollendete direkt mit einem satten Onetimer zum 1:0.

Nur wenig später erobert Fabian Ilestedt die Scheibe im eigenen Drittel und schickt Lynden McCallum auf die Reise. Der hat Platz und schießt direkt aufs Tor. Kaufbeurens Torhüter Fiesinger kann nur abprallen lassen und McCallum reagiert am Schnellsten. Er trifft die Scheibe noch in der Luft und schießt zum 2:0 ein. In der Folge verpasst es Freiburg mehrfach, das Ergebnis weiter zu erhöhen.

Im zweiten Drittel haben die Gastgeber gleich zweimal die Möglichkeit, in Überzahl zu erhöhen. Aber auch die Gäste können eine Strafzeit gegen Freiburg nicht zum Anschluss nutzen. So geht der EHC mit der Zwei-Tore-Führung in die zweite Pause.

Auch im Schlussabschnitt können die Wölfe beste Chancen nicht nutzen. Selbst eine doppelte Überzahl ließen die Wölfe ungenutzt. Dafür nutzte der Kaufbeurer Casetti ein Gewühl vor dem Freiburger Tor zum 2:1-Anschluss. Zu dem Zeitpunkt hatten die Gäste Fiesinger bereits zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen. Doch die Freiburger brachten die knappe Führung über die Zeit und fahren am Sonntag zu Spiel zwei ins Allgäu.

„Im ersten Drittel haben wir gut gespielt, aber danach die Ordnung verloren. Unser Überzahlspiel war heute schlecht. Das war nicht das, was wir einstudiert haben. Das müssen wir in Kaufbeuren besser machen“, analysierte ein verärgerter Freiburger Coach Juraj Faith.
„Wir haben es ganz gut gemacht hier in Freiburg. Leider haben wir vergessen, Tore zu schießen“, bedauerte sein gegenüber Leif Carlsson.

Das zweite Spiel der Serie findet am Sonntag in Kaufbeuren statt. Am Dienstag wechselt das Heimrecht dann zu Spiel drei wieder nach Freiburg.

Tore:
1:0 (11:36) Schwamberger (McCallum, Ventelä)
2:0 (McCallum (Ilestedt, Kühnhauser)
2:1 (58:43) Cassetti (McLellan, Hadracheck)

Strafminuten: Freiburg 6, Kaufbeuren 8

Schiedsrichter: Benjamin Hoppe, Lukas Voit

Zuschauer: 2895


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