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Breisgau-Hochschwarzwald - Staufen

2. Apr 2019 - 13:50 Uhr Zickenheiner traf Bio-Bundespreisträger 2019 - Grünen-Bundestagsabgeordneter besuchte das prämierte Obstparadies der Familie Geng in Staufen.
Gerhard Zickenheiner und Martin Geng vom Obstparadies Staufen (links) bei der Besichtigung der Mittel- und Hochstämme.

Foto: Büro Gerhard Zickenheiner
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Zickenheiner traf Bio-Bundespreisträger 2019 - Grünen-Bundestagsabgeordneter besuchte das prämierte Obstparadies der Familie Geng in Staufen

Der Bundestagsabgeordnete Gerhard Zickenheiner (GRÜNE) besuchte das prämierte Obstparadies der Familie Geng in Staufen, um sich vor Ort einen Überblick über die Obstwiesen und die Arbeitsweise zu verschaffen. Kennengelernt hatte man sich bereits bei der Verleihung des Bundespreises Ökologischer Landbau 2019 in Berlin, den Familie Geng in diesem Jahr, neben zwei weiteren Preisträgern, für sich behaupten konnte. Der Familienbetrieb mit zwei aktiven Generationen bewirtschaftet Obstanlagen auf insgesamt 17 Hektar mit über 300 Apfel- und mehr als 70 Birnensorten. Im Unterschied zu klassischen Obstproduzenten wird nicht in kleinwüchsigen Anlagen gearbeitet, sondern Gengs bevorzugen Mittel- und Hochstämme. Das birgt viele Vorteile, so muss etwa das Stammumfeld nicht unkrautfrei gehalten werden.

Familie Geng hat sich in den zehn Jahren seit der Betriebsgründung umfassende Fachkenntnisse über den Obstbau angeeignet, aufbauend auf traditionell verankertem Wissen. Heute werden hier vor allem alte Kultursorten gepflanzt; viele davon haben Gengs auf Basis alter Sorten selbst veredelt und groß gezogen. Insgesamt werden 50 verschiedene Obstarten und Blüten geerntet. Sie bauen alles an, was im Staufener Weinbauklima wächst. Pro Jahr werden ca. 100 Tonnen Äpfel und Birnen geerntet. 20% werden im Hofladen als Frischobst verkauft. 80% werden in der eigenen Manufaktur weiter verarbeitet. Über 120 Produkte aus eigenem Obst sind inzwischen im Angebot. Seit 2010 ist das Obstparadies Staufen ein Biolandbetrieb.

Von den Streuobstwiesen mit den vielen Vogelnistkästen, Rosen-, Berberitzen- und Kirschlorbeerbüschen sowie Insektenhotels, die Lebensraum für unzählige Nützlinge bieten und dem natürlichen Ausgleich in den Obstanlagen dienen, zeigte sich der Abgeordnete Gerhard Zickenheiner beeindruckt: "Das Arbeiten und das Bewirtschaften geschehen hier in einem sehr hohen Maße im Einklang mit der Natur. Das sieht man den Streuobstwiesen und auch den zufriedenen Betreibern an." Im anschließenden Besuch des Hofladens wurde die breite Produktpalette aus Obst, Säften und Fruchtaufstrichen präsentiert. Das Obstparadies Geng zeigt mit seinem erprobten Modell, wie biologischer Obstanbau ganz ohne Spritzmitteleinsatz erfolgreich gelingt."

(Presseinfo: Büro Gerhard Zickenheiner, 02.04.2019)

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