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Kreis Emmendingen - Kenzingen

18. Aug 2025 - 01:06 Uhr

Ist Google für Unternehmen überhaupt noch relevant – in Zeiten von ChatGPT & Co?

Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen wird für Unternehmen immer bedeutender
Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen wird für Unternehmen immer bedeutender

Immer mehr Menschen nutzen ChatGPT, Perplexity & Co. für ihre Informationssuche. Viele Unternehmer fragen sich daher: „Brauchen wir Google überhaupt noch?“ Die Antwort lautet: Ja – aber die Spielregeln verändern sich rasant.

Google bleibt nach wie vor die wichtigste Suchmaschine, wenn es darum geht, konkrete Anbieter zu finden. Gleichzeitig zeigt sich aber, dass sich die Suche verändert. Mit den sogenannten AI Overviews liefert Google inzwischen auch in Deutschland KI-generierte Antworten direkt in den Suchergebnissen. Für Unternehmen bedeutet das: Sichtbarkeit ist nicht mehr nur in den klassischen Suchtreffern entscheidend, sondern auch in diesen neuen KI-basierten Darstellungen.

Noch weiter geht der von Google vorgestellte AI Mode, der bislang nur in den USA, Indien und Großbritannien getestet wird. Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O 2025 wurde er als zukünftige Standard-Suchoberfläche präsentiert. Statt einer klassischen Ergebnisliste erhalten Nutzer hier eine interaktive, KI-gestützte Suche. Es gilt als wahrscheinlich, dass auch Deutschland in absehbarer Zeit diesen Modus erhält – und dass die klassische Google-Suche langfristig durch den AI Mode ersetzt werden könnte.

„Klassische Suchmaschinenoptimierung für Google bleibt wichtig, aber ohne GEO – also die Optimierung für KI-Suchsysteme – wird es in Zukunft keine volle Sichtbarkeit mehr geben. Unternehmen müssen jetzt in beiden Welten präsent sein: in der klassischen Google-Suche und in der neuen KI-Welt,“ erklärt Christian Schenk, GEO-Experte und Inhaber von Schenk Marketing in Kenzingen.

Das Unternehmen unterstützt Firmen in der Region Freiburg, Emmendingen und Offenburg – aber auch überregional – dabei, ihre digitale Sichtbarkeit für die nächste Generation der Suche auszubauen. „Wer sich jetzt auf KI-Suchmaschinen vorbereitet, ist der Konkurrenz einen entscheidenden Schritt voraus,“ so Schenk weiter.


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