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Kreis Emmendingen - Kenzingen

„Tag des Handwerks“: Die Kreishandwerkerschaft Emmendingen besuchte Handwerksbetriebe in Kenzingen - Diskussion mit Vertretern der Politik zum Abschluss

Die Kreishandwerkerschaft Emmendingen am Samstagvormittag bei dem Rundgang durch Handwerksbetriebe in Kenzingen.

REGIOTRENDS-Foto: Reinhard Laniot
Die Kreishandwerkerschaft Emmendingen am Samstagvormittag bei dem Rundgang durch Handwerksbetriebe in Kenzingen.

REGIOTRENDS-Foto: Reinhard Laniot

Traditionell besucht eine Delegation der Kreishandwerkerschaft Emmendingen am Tag des Handwerks bei einem Rundgang Handwerksbetriebe einer Stadt. In diesem Jahr war man am Samstag in Kenzingen unterwegs. Kreishandwerksmeiser Martin Schubnell: "Die Kommunikation mit den Betrieben steht dabei im Mittelpunkt. Wir erfahren viel über die Situation der Gewerke, nehmen Sorgen und Wünsche mit und versuchen alles in der Kreishandwerkerschaft aufzuarbeiten. Dabei freuen wir uns über die Gelegenheit, immer zum Abschluss uns mit Bundes- und Landespolitikern auszutauschen und die anstehenden Probleme im Rahmen einer öffentlichen Diskussion anzusprechen. Dies ist nicht selbstverständlich und dafür sind wir dankbar!"

Besucht wurden in Kenzingen die Betriebe Natürlich Biene, Musikhaus Blins, Metzgerei Brand, Orthopädie Reinbold, Raumausstattung Schieble, Bäckerei Kammers und Raumausstatter Weiß, wo auch die abschließende Diskussion mit den Vertretern der Politik stattfand.

Klick-Tipp: "Tag des Handwerks 2022" - Rundgang der Kreishandwerkerschaft Emmendingen am 17. Mai in Kenzingen

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17. September: „Wir zeigen, was wir können.“ - Regionales Handwerk feiert „Tag des Handwerks“ - Aktionen in der gesamten Regio - Die Kreishandwerkerschaft Emmendingen am Samstagvormittag bei dem Rundgang durch Handwerksbetriebe in Kenzingen.

Klimawende, Verkehrswende, energetische Sanierung – die aktuellen Herausforderungen für unsere Gesellschaft sind groß. Das Handwerk ist dabei Schlüsselbranche für nahezu alle dieser Ziele, so Johannes Ullrich, Präsident der Handwerkskammer Freiburg. „Bei all diesen Vorhaben sind unsere Betriebe und unsere Beschäftigten gefragt. Wir sind diejenigen, die Klimaschutz, Verkehrswende und Energiewende voranbringen.“ Das Handwerk packt an – das zeigen die Handwerksorganisationen und Betriebe auch am 17. September wieder eindrucksvoll: Der „Tag des Handwerks 2022“ wird mit Aktionen in ganz Südbaden begangen. „Wir zeigen, was wir können“, resümiert Ullrich. „Und wir zeigen auch, dass im Handwerk ganz klar die Zukunft liegt.“

Das Handwerk sorgt dafür, dass Energie-, Verkehrs- und Klimawende gelingen. Mit ihren von Grund auf nachhaltigen Konzepten sind die Handwerksbetriebe dafür die perfekten Ansprechpartner. Allerdings sind die ambitionierten Vorgaben der Politik auch für die besten Experten nicht unbedingt leicht umsetzbar. „Es gibt viel zu tun – und wir geben unser Bestes“, versichert Ullrich. „Aber manche Vorgabe wird sich unter den gegebenen Umständen nicht verwirklichen lassen.“ Nicht nur Materialengpässe und Preisanstiege machen den Handwerksbetrieben zu schaffen. „Wir brauchen auch die passenden Fachleute, um die Klimawende mit der gewohnten und nötigen Qualität anzugehen.“

Das Handwerk ist wichtiger denn je – das scheint aber immer noch nicht in allen Köpfen angekommen zu sein. „Laut einer aktuellen Studie sind sich die Deutschen im internationalen Vergleich sogar sehr wenig über die Karrierechancen im Handwerk bewusst“, sagt Ullrich. Nicht einmal die Hälfte glaube, dass man mit einer Ausbildung im Handwerk am Ende ähnlich gut verdienen könnte wie mit einem Beruf, der ein vierjähriges Universitätsstudium erfordert. „Aber genau das ist bei uns möglich.“ Die Karrierechancen seien gerade jetzt optimal.

Rund um den Tag des Handwerks macht das Handwerk mit provokanten Sprüchen auf sich und seine Möglichkeiten aufmerksam. „Fürs Klima auf die Straße, aber nicht ins Handwerk?“ lautet einer der Sprüche, mit denen das Handwerk zum Nachdenken anregen möchte. „Und anscheinend ist das dringend nötig“, so Ullrich. In der Studie hätten fast drei Viertel der deutschen Befragten angegeben, dass sie nicht im Handwerk tätig seien und das Handwerk auch nicht als Karriereoption betrachten. „Das ist im internationalen Vergleich ein wirklich hoher Wert.“ In Frankreich etwa waren es 56 Prozent. „Wir müssen also noch deutlicher machen, dass nicht nur ein Studium Karrierechancen mit sich bringt.“ Das werde auch beim „Tag des Handwerks“ eine Rolle spielen. „Wir zeigen den Menschen vor Ort, was wir können und was wir bieten“, so Ullrich.

(Presseinfo: Handwerkskammer Freiburg)


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