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RegioTrends

Kreis Emmendingen - Biederbach

30. Mar 2023 - 11:42 Uhr

Ein „Sparkassenwald“ in Biederbach für das Klima - Die ersten 1.000 Bäume werden jetzt gepflanzt, weitere 2.000 Bäume kommen im Herbst dazu

Ein „Sparkassenwald“ in Biederbach für das Klima.
Von links: Annette König (Nachhaltigkeitsbeauftragte Sparkasse,) Andrea Thoma (Geschäftsführerin myreforest gGmbH), Marc Winsheimer (Referatsleiter Gesellschaftliches Engagement Sparkasse), Matthias Hirschbolz (Regionaldirektor Elztal Sparkasse) und Max Teepe (Revierförster Biederbach).

Foto: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau
Ein „Sparkassenwald“ in Biederbach für das Klima.
Von links: Annette König (Nachhaltigkeitsbeauftragte Sparkasse,) Andrea Thoma (Geschäftsführerin myreforest gGmbH), Marc Winsheimer (Referatsleiter Gesellschaftliches Engagement Sparkasse), Matthias Hirschbolz (Regionaldirektor Elztal Sparkasse) und Max Teepe (Revierförster Biederbach).

Foto: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau
Seit November 2022 besteht eine Kooperation zwischen der gemeinnützigen „myreforest GmbH“, dem zuständigen Forstamt, der Sparkasse Freiburg-Nördl.Brsg. und einem Grundbesitzer in Biederbach. Die ersten 1.000 Bäume werden jetzt gepflanzt, weitere 2.000 Bäume kommen im Herbst auf eine 1 Hektar große, sturmgeschädigte Fläche mit Fichtenwald. Dort wird nun als Gemeinschaftsprojekt ein klimagerechter Mischwald angepflanzt.

Die 3.000 Baumsetzlinge standortgerechter Laubhölzer wurden von der Sparkasse finanziert als ein weiterer Beitrag ihres vielfältigen gesellschaftlichen Engagements. Das Projekt „Sparkassenwald“ findet unter der Regie von myreforest und der fachlichen Unterstützung des Revierförsters statt. Der Grundbesitzer stellt seine Fläche zur Verfügung und erklärt sich bereit, den Wald für mind. 80 Jahre wachsen zu lassen. Waldbau war ja schon immer eine Sache von Generationen und das Prinzip der Nachhaltigkeit hat hier seine Wurzeln.

Die Sparkasse fördert so das Gemeinwohl in der Region auf ganz neue und direkt greifbare Art und Weise. Sie leistet damit einen Beitrag zum Klimaschutz durch CO2-Speicherung, zur Wasserspeicherung und der Pflege unserer Erholungslandschaft als Basis für den Tourismus. Der Wald liegt direkt am Kandelhöhenweg und dem Zweitälersteig, so können interessierte Besucher die Entwicklung vor Ort verfolgen.

Sie setzt mit dieser Maßnahme ihre nachhaltige Ausrichtung fort. So wird der Papierverbrauch z.B. durch Maßnahmen wie den Ersatz von papierhaften Kontoauszügen durch elektronische Abrechnungen, dem Wegfall von gedruckten Werken, z.B. der jährlichen Leistungsbilanz oder dem Fotokalender, in Zukunft spürbar reduziert. Nachhaltigkeit geht ja alle an und hat auch im Bankgeschäft immer größere Bedeutung.


(Presseinfo: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, 30.03.2023)


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