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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

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Nahrs letzter Tanz - Lesung und Gespräch mit Susan Abulhawa
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20. Mai, 20 Uhr, Universität Freiburg, KG III, Hörsaal 3044: Nahrs letzter Tanz - Lesung und Gespräch mit Susan Abulhawa

Englisch-Deutsch

Moderation: Margarete von Schwarzkopf
Deutsche Stimme: Hatice Akyün

Die Palästinenserin Nahr wird im Exil in Kuwait geboren. Sie ist erst Mitte dreißig, als sie ihr Leben Revue passieren lässt. Seit Jahren sitzt sie in Einzelhaft im Hochsicherheitstrakt eines israelischen Gefängnisses. Was nun folgt, ist die bewegende Geschichte einer kämpferischen Frau, die als Tochter palsätinensischer Flüchtlinge ohne Heimat aufwächst.

Susan Abulhawa

Susan Abulhawa, 1970 geboren als Kind palästinensischer Flüchtlinge, wuchs in Kuwait, Jordanien und Jerusalem auf. Als Teenager ging sie in die USA, wo sie heute gemeinsam mit ihrer Tochter lebt. Die Autorin engagiert sich für die Menschenrechte und die Lebensumstände von palästinensischen Kindern in besetzten Gebieten. Ihre Romane »Während die Welt schlief« und »Als die Sonne im Meer verschwand« sind internationale Bestseller und wurden in 28 Sprachen übersetzt.

Interview mit Susan Abulhawa auf Qantara
Verlag: Random House

Margarete von Schwarzkopf
Margarete von Schwarzkopf studierte in Bonn und Freiburg Geschichte, Alte Geschichte und englische Literaturwissenschaft. Danach arbeitete sie als Journalistin, zunächst als Dokumentarin bei der Katholischen Nachrichtenagentur, danach im Feuilleton der Tageszeitung Die Welt und seit 1984 als Redakteurin beim Norddeutschen Rundfunk in Hannover. Beim NDR 1 Hörfunk betreute sie unter anderem lange Jahre die eigene wöchentliche Literatursendung "Bücherwelt".
Margarete von Schwarzkopf ist Mitglied verschiedener Literaturjurys, moderiert zahlreiche Literaturveranstaltungen und schreibt Bücher.

(Presseinfo: Cafe Palestine)


Hatice Akyün

Hatice Akyün wurde 1969 in Anatolien geboren und zog 1972 mit ihrer Familie nach Duisburg. Nach einer Ausbildung zur Justizangestellten beim Amtsgericht Duisburg, begann sie ein BWL-Studium an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Parallel schrieb sie als Freie Journalistin für die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, wo sie auch ihr Volontariat abschloss. Im Jahr 2000 zog sie nach Berlin, um als Redakteurin für die Zeitschrift „Max“ zu arbeiten. Seit 2003 ist Hatice Akyün als Journalistin, Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Rednerin und Moderatorin tätig. 2005 erschien ihr erstes Buch „Einmal Hans mit scharfer Soße“. 2008 folgte die Fortsetzung „Ali zum Dessert“. Ihr drittes Buch „Ich küss dich, Kismet“ über ihre Auswanderung in die Türkei erschien 2013. Im gleichen Jahr wurde ihr erstes Buch für das Kino verfilmt. Ihre wöchentliche Kolumne „Meine Heimat“ erschien wöchentlich im Berliner „Tagesspiegel“, die 2015 für den renommierten Theodor-Wolff-Preis nominiert wurde.

Homepage

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Cafe Palestine Freiburg e.V.


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