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Kreis Emmendingen - Waldkirch

7. März: "Ein höchst gefährlicher Mensch" - Aus dem Leben des Räubers und Wilderers Johann Rothenbühler - Vortrag im Barocksaal des Elztalmuseums in Waldkirch

7. März: "Ein höchst gefährlicher Mensch" - Aus dem Leben des Räubers und Wilderers Johann Rothenbühler - Vortrag im Barocksaal des Elztalmuseums in Waldkirch.
Wilde und gefährliche Männer: Der Historiker Jan Wiechert spricht über das Leben des Räubers und Wilderers Johann Rothenbühler.

Foto: Stadt Waldkirch - Thomas Gburek
7. März: "Ein höchst gefährlicher Mensch" - Aus dem Leben des Räubers und Wilderers Johann Rothenbühler - Vortrag im Barocksaal des Elztalmuseums in Waldkirch.
Wilde und gefährliche Männer: Der Historiker Jan Wiechert spricht über das Leben des Räubers und Wilderers Johann Rothenbühler.

Foto: Stadt Waldkirch - Thomas Gburek

Am Donnerstag, 7. März, beginnt um 18 Uhr im Rahmen der Sonderausstellung „Zwischen Verachtung und Akzeptanz. Leben am Rand“ ein Vortrag im Barocksaal des Elztalmuseums. Auch im Elztal gab es Kriminelle, Diebe und Räuber. Einige konkrete und belegte Beispiele sind in der Sonderausstellung dargestellt.

Jan Wiechert, freiberuflicher Historiker und Schriftsteller, spricht über das Leben des Räubers und Wilderers Johann Rothenbühler. Er ist den Spuren Rothenbühlers gefolgt und präsentiert in seinem Vortrag dessen faszinierende Biografie.

Deserteur und Gefängnisausbrecher, Räuber und Wilderer, Messerstecher und Flintenheld: Der Lebensweg des 1792 in Rohrbach bei Sinsheim geborenen Johann Rothenbühler erscheint spannend wie ein Abenteuerroman. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte er zu den berüchtigtsten und gefährlichsten Verbrechern des Großherzogtums Baden. Er sorgte für besonderes Aufsehen, weil er seinen Verfolgern ein ums andere Mal zu entkommen vermochte - bis zum Showdown in den Tiefen des Schwarzwaldes.

Jan Wiechert, Jahrgang 1982, ist als freiberuflicher Historiker und Schriftsteller tätig. Er forscht, schreibt und referiert insbesondere zu Themen der süddeutschen Alltags- und Kulturgeschichte. Sein besonderes Steckenpferd stellt die Rechts- und Kriminalgeschichte dar. Seit 2017 hat er sechs eigenständige Publikationen und zahlreiche Aufsätze und Beiträge vorgelegt. Zudem betätigt er sich als Dozent und Referent im Bereich der Geschichtsvermittlung.

Der Eintritt zum Vortrag kostet sechs Euro pro Person. Die Veranstaltung ist barrierefrei. Informationen zur Sonderausstellung oder den weiteren Vorträgen jeweils donnerstags um 18 Uhr am 11. und 25. April finden Sie unter www.elztalmuseum.de/veranstaltungen.


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