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Ortenaukreis - Offenburg

14. Mar 2019 - 12:57 Uhr Prof. Dr. Christoph Bielitz im Patientengespräch (© Sigma-Zentrum)
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„Ein Herz und eine Seele“ - Das Sigma-Zentrum Bad Säckingen macht auf Messen auf den Zusammenhang von Herz und Psyche aufmerksam

Mit den am 16./17. Februar 2019 stattfindenden "Gesundheitstagen Balingen Fit & Gesund" und den beide am 16./17. März 2019 stattfindenden Messen „Gesundheitstagen Bodensee“ in Konstanz und „Balance“ in Offenburg finden im ersten Quartal in Baden-Württemberg gleich drei Gesundheitsmessen statt, die auch Aussteller mit überregionaler Ausrichtung ansprechen. So bietet mit dem Sigma-Zentrum Bad Säckingen eines der deutschlandweit führenden privaten Fach-Krankenhäuser für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Anregungen für die Erhaltung und Wiederherstellung der eigenen Gesundheit. Anlässlich der bevorstehenden Gesundheitsmessen macht das Kompetenzzentrum auf den Zusammenhang von Herz und Psyche aufmerksam. Mit dem Früherkennungszentrum für psychische Störungen wurde eine Anlaufstelle geschaffen für alle, die einen diskreten Zugang zur Beratung im Bereich psychischen und psychosomatischen Unwohlseins suchen. Weiterführende Informationen unter www.sigma-zentrum.de und www.frueherkennung.de

Stress und negative Gefühle können dem Herzen stark zusetzen. Depressionen und andere psychische Belastungen können das Risiko einer Herzkrankheit sogar ähnlich stark erhöhen wie andere Risikofaktoren. Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin sowie Kortisol können die Nervenverbindungen zwischen Gehirn und Herz schädigen, aber auch die Herzmuskelzellen direkt schädigen und die Mikro-Gefäße am Herzen verengen. In der Folge der entstehenden Verkrampfungen kann es unter Umständen zu gestörten Pumpbewegungen kommen.

Massiver psychischer Druck kann die Herzarterien verengen, bereits bestehende Schäden in Arterien verschlimmern und damit auch bei der Entstehung eines "echten" Infarkts eine zentrale Rolle spielen. "Psychosoziale Risikofaktoren wie Depressionen, Stress oder akut belastende Lebensereignisse sind für eine große Zahl der Herzinfarkte mitverantwortlich", betont Professor Dr. Christoph Bielitz, Ärztlicher Direktor des Sigma-Zentrums. Körper und Seele gehören zusammen. Bei wenigen Patientengruppen wird das so deutlich, wie bei Menschen mit somatoformen Störungen. Für die Betroffenen steht meist erst einmal die körperliche Symptomatik im Vordergrund. Ein psychischer Hintergrund wird oft verneint, manchmal sogar vehement abgelehnt. So ist es dann zunächst meist Aufgabe des Hausarztes, auch an somatoforme Störungen zu denken und den Patienten vorsichtig darüber aufzuklären. Beim multimodal-multiprofessionellen Therapiekonzept ist es in einem solchen Fall dann wichtig, neben einer guten Ausstattung im Bereich der Psychotherapie u. a. ein umfangreiches allgemeinmedizinisch-diagnostisches und körperlich-therapeutisches Angebot vorzuhalten. Im Sigma-Zentrum stehen erfahrene Allgemeinmediziner und Internisten zur Verfügung, die im Bedarfsfall z. B. mit den benachbarten Kardiologen, Radiologen oder dem benachbarten spezialisierten Schmerzzentrum intensiv zusammenarbeiten.

Im Sigma-Zentrum stehen neben Medikamenten (wie z.B. manchen Antidepressiva) insbesondere psychosomatische und psychiatrische Behandlungsoptionen sowie psychotherapeutische Gesprächsangebote zur Verfügung – und dies im ambulanten, tagesklinischen oder vollstationären Rahmen. Das Sigma-Zentrum arbeitet mit der Herzfrequenz-Variabilität (HRV) als Spiegelbild eines funktionierenden aber auch eines gestörten vegetativen Nervensystems und verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit der 24-Stunden-Analyse, die Betroffenen tiefere Einblicke in die aktuelle Stressbelastung und Erholungsfähigkeit des Nervensystems gibt und damit ein bewährtes Frühwarnsystem bildet.

Zum Sigma-Zentrum
Das Sigma-Zentrum Bad Säckingen www.sigma-zentrum.de steht für das Original höchstindividualisierter Therapie mit dem Patienten als Partner im Behandlungsprozess: Über den begrenzten Rahmen der Angebote gesetzlicher Krankenversicherungen hinaus, nimmt sich ein persönlicher Ansprechpartner (Bezugs-Psychologen-System) die erforderliche Zeit, um über die Aktivierung vorhandener Ressourcen des Patienten und die Integration aller patientenwirksamen Modelle/Methoden den nachhaltigen Therapieerfolg abzusichern. Das Früherkennungszentrum bietet einen diskreten Zugang und trägt der Tatsache Rechnung, dass die Grenzen von einfacher, vorübergehender und ernster psychischer Beeinträchtigung oft fließend sind.

Mehr? Hier klicken -> www.healthcaretomarket.com/


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