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Kreis Emmendingen - Emmendingen

11. Sep 2019 - 01:23 Uhr Informationsveranstaltung Konzeptstudie „Emmendinger Plan“ - Von links: Stefanie Burg (Partnerin der fsp. Stadtplanung), Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, Peter Unmüßig, Heiner Steinberg (Vorstand Wehrle Werk AG), Volker Steinberg, Klaus Wehrle (Architekturbüro Carre)

Foto: Reinhard Laniot / REGIOTRENDS-Lokalteam EM extra
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Viel Beifall für den „Emmendinger Plan“ - Wehrle Werk: Vom Fabrikgelände zum frischen Stadtquartier - Kaufhaus Krauss wird attraktiv saniert - Parkhaus kann revitalisiert werden - Über 200 Besucher bei der Informationsveranstaltung zur Konzeptstudie

Mit viel Beifall wurden am Dienstagabend die Akteure bei der Informationsveranstaltung des Wehrle-Werks zur Konzeptstudie „Emmendinger Plan“ verabschiedet.
Spürbar bei den über 200 Besuchern in der Wehrle-Kantine die Erleichterung, dass nun konkrete Vorstellungen erarbeitet wurden, die über den Bereich des verworfenen Projekts "Neuer Markt“ hinausgehen. Breite Zustimmung aus dem Publikum kam auch von den bisherigen „Kritikern“, die viele ihrer Forderungen nun erfüllt sehen.

Und wenn sich die beteiligten Wehrle Werk, Firma Unmüßig (Kaufhaus Krauss) und Stadt (Parkhaus) nun noch in den entscheidenden Detailfragen zusammenfinden, wird das „Areal Wehrle“ zu einem Stadtquartier gestaltet, mit dem die „City“ erheblich an Qualität gewinnt. Hier setzt man auf die Feststellung von Heiner Steinberg (Vorstand Wehrle Werk AG), dass man sich auf einer guten Gesprächsebene befindet.

Die Konzeptstudie

Stefanie Burg (Partnerin der fsp. Stadtplanung) erläuterte mit Klaus Wehrle (Architekturbüro Carre) die Planungen mit Abriss, Um- und Neubauten hauptsächlich in den Randbereichen des Wehrle Werks, die völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten mit sich bringen, das Werk öffnen und fest in das neu zu gestaltende Stadtquartier einbinden.

Ein zeitgemäß neuer Eingangsbereich zum Firmengelände, durchgängige ansprechende Wege von Ost nach West und von Nord nach Süd, eine neue Parksituation (zweigeschossige Abstellmöglichkeit) über die Zufahrt von der Moltkestraße (unsere Grafik!) oder die teilweise Öffnung des Mühlbachs lassen neue Qualität entstehen.
Dazu wird der von OB Schlatterer angesprochene Abriss des städtischen Gebäudes Markgrafenstraße 5 einen neuen Zugang zur Straße bringen.

Die Zufahrt zum Wehrle Werk soll nur noch über den neu zu schaffenden Zugang über die Hochburger Straße ermöglicht werden.

Kaufhaus

Peter Unmüßig erläuterte die nun vorgesehene, reine Sanierung des Kaufhaus-Gebäudes mit einem überdimensionalen „Löwentor“ als echtem Hingucker, einem sehenswerten Innenbereich und besonderer Aufenthaltsqualität.

Einziehen werden REWE, Fielmann, Apotheke, Textiler, Buchhandel, Fitness… und ein zwei geschossiges Cafe. Penthouse-Wohnungen ergänzen dann das Gebäude abschließend.

„Wir haben uns jetzt nur auf das bestehende Gebäude konzentriert und so lassen wir alle bisherigen Diskussionspunkte außen vor,“ so Peter Unmüßig. Offen ist noch die Form der Anlieferung die jedoch „eingehaust“ sein wird.

Parkhaus

Was genau mit dem Parkhaus geschieht bleibt noch offen. Einerseits sieht man für das Untergeschoss eine attraktive Handelsfläche, andererseits bestätigt OB Schlatterer den notwendigen Abriss (Bausubstanz). Die Stellplätze für das Kaufhaus sollen hinter dem Gebäude entstehen.

Weitere notwendige Parkplätze im Innenstadtbereich will man noch an diversen anderen Stellen schaffen.

Pläne

Im Gespräch ist man beim Wehrle Werk auch mit dem Betrieb eines „Inklusionshotels“ in Kooperation mit 48 Grad Süd.

Nun gilt es, den bisher, kreativen, positiven Dialog aller drei Beteiligten fortzuführen und Detailfragen zu lösen. Hoffnung macht die Feststellung von Peter Unmüßg: „Bis Jahresende muss alles eingetütet sein!“.
Na dann ran an das neue Stadtquartier, wo sich Industrie, Handel, Gastronomie und Wohnen treffen und die Verbindung von Arbeiten und Bevölkerung neu konzipiert wird.

Und die Aussicht, dass man am wieder sichtbaren Mühlbach auf Treppen im Grünen sitzt und auf den Außenbereich eines Cafes am Standort des bisherigen Markgrafenstraßen-Parkplatzes blickt, ist nicht die schlechteste Vorstellung.


Alles zum "Emmendinger Plan" >> HIER

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