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Kreis Emmendingen - Emmendingen

30. Jul 2020 - 17:22 Uhr Andreas Stoch, tritt in Emmendingen seinen nächsten Arbeitseinsatz an - Vopn links: Wolfram Seitz-Schüle (Geschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg), der Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Stoch, Firmeninhaber Christoph Burger.
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„Stoch packt‘s an“ – Der Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes, Andreas Stoch, trat seinen nächsten Arbeitseinsatz auf der Baustelle am Kreiskrankenhaus Emmendingen an

Im Rahmen seiner Reihe „Stoch packt´s an…. “ schaut sich Andreas Stoch, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes nicht nur Betriebe im Land an, sondern will selbst erleben, was es heißt, in das ein oder andere Berufsbild zu schlüpfen. Nur so ist aus seiner Sicht ein intensives Kennenlernen der jeweiligen Tätigkeit und ihrer Ausbildungsvoraussetzungen, der Sonnen- und Schattenseiten des jeweiligen Berufs möglich.

Es geht bei seinem Projekt darum, dass Andreas Stoch in vielen verschiedenen Berufen in ganz Baden-Württemberg mitarbeitet. Sein Besuch soll verdeutlichen: „Ich bin hier, um zu lernen.“ Andreas Stoch war schon Altenpfleger in seiner Heimatstadt Heidenheim, Rettungssanitäter in Mannheim, Bodenseefischer, Ranger im Nationalpark Schwarzwald, Schornsteinfeger in Schwanau, Spargelstecher in Schwetzingen, Maler in Schopfheim und Marktverkäufer auf dem Freiburger Münstermarkt.

Heute packte Andreas Stoch beim Bauunternehmen Karl Burger GmbH an. Auf der Baustelle am Kreiskrankenhaus Emmendingen gab es für den Landtagsabgeordneten ordentlich zu tun. Der SPD-Franktionsvorsitzende wollte nicht nur Zement anrühren und Steine schleppen, sondern sich auch über die Situation der Baubranche informieren. Ein Gespräch mit Firmeninhaber und Handwerklskammer-Vizepräsident Christoph Burger, dem Geschäftsführer der Handwerkskammer, Wolfram Seitz-Schüle und den Baustellen-Mitarbeitern der Firma Burger rundeten den Besuch ab.

„Ich bin sehr beeindruckt von der Vielfalt der geforderten Tätigkeiten“, erklärte Andreas Stoch nach seinem Einsatz. Auf einem der beiden Bauabschnitte der Großbaustelle half er zuvor, Betonwände einzumessen und danach einzuschalen. „Auf der Baustelle ist die Digitalisierung längst eingetroffen“, ist der Vorsitzende des SPD-Landesverbandes überzeugt. Die früheren Aussagen „Kannst du kein Mathe, geh zum Bau“, würden heute längst nicht mehr gelten, so Stoch. Der Job sei technisch anspruchvoll und fordernd.

„Die Firma Burger ist eine hervorragende Firma mit einer tollen Mannschaft“, so Stoch Es sei begeisternd, was regionale Handwerksunternehmen mit Mitarbeitern aus der Region leiste. Er fordert, dass man solche Kriterien bei Ausschreibungen berücksichtigen, und nicht nur auf den Preis achten solle.

Er erkundigte sich auch danach, wie die Baubranche die Coronazeit hinter sich gebracht habe und wie der Lockdown sich auf die Ausbildungsplätze im nächsten Jahr auswirke.

„Wir werden eher mehr als weniger Auszubildende einstellen“, rechnet Inhaber Christoph Burger. Da in anderen Gewerken die Ausbildungsbereitschaft teilweise stark gesunken sei, könne man vielleicht sogar den einen oder anderen Interessenten mehr gewinnen.

Zur Situation während des Lockdowns sagte Burger: „Wir waren im laufenden Betrieb nur dann betroffen, wenn Zulieferer blockiert waren.“ Ein Planer sei selbst an Corona erkrankt, das habe den Baufortschritt etwas zurückgeworfen.
Lediglich die begleitende schulische Ausbildung habe gelitten. „Ich hoffe, dass man bei einer eventuell eintretenden zweiten Welle aus den Defiziten gelernt hat“, umschrieb Burger die Situation diplomatisch.

Gemeinsam ließ man den Arbeitstag auf der Baustelle mit einem Feierabend-Getränk ausklingen.

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