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22. Feb 2021 - 12:13 Uhr Rekorde und tolle Preise bei "Mathe im Advent".
Eine schöne nachweihnachtliche Bescherung: Die Gisela und Erwin Sick Stiftung belohnte die erfolgreichsten neun Schulen und 24 Klassen im Regierungsbezirk Freiburg bei „Mathe im Advent 2020“ mit Preisgeldern über 6.350 Euro. 

Foto: Gisela und Erwin Sick Stiftung - Zeichnung von Michael Gralmann; © Mathe im Leben gGmbH
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Rekorde und tolle Preise bei "Mathe im Advent" - Kreisgymnasium Hochschwarzwald in Titisee-Neustadt ist „Allerbeste Schule im Regierungsbezirk Freiburg“ und erhielt Preisgelder über 1.200 Euro

Gisela und Erwin Sick Stiftung förderte „Mathe im Advent“ mit 80.000 Euro


Der digitale Mathematikwettbewerb „Mathe im Advent“ verzeichnete im Regierungsbezirk Freiburg erneut eine Rekordbeteiligung. Mit Unterstützung der Gisela und Erwin Sick Stiftung sind hier erstmals mehr als 11.000 Schüler*innen an 256 Schulen an den Start gegangen. Zur Belohnung hat die Stiftung jetzt die erfolgreichsten Schulen und Klassen mit Preisen im Wert von insgesamt 6.350 Euro ausgezeichnet. Allen voran das Kreisgymnasium Hochschwarzwald aus Titisee-Neustadt, das sich als „Allerbeste Schule im Regierungsbezirk Freiburg“ über Preisgelder in Höhe von 1.200 Euro freuen kann. Als Hauptförderin hat die Gisela und Erwin Sick Stiftung den bundesweiten und regionalen Wettbewerb mit insgesamt 80.000 Euro unterstützt.

Unter dem Motto „Mathe for Future – Mit den Wichteln die Probleme von morgen lösen“ haben bundesweit 170.000 Schüler*innen der Klassenstufen 2 bis 10 in der Adventszeit vom 1. bis 24. Dezember 2020 täglich die weihnachtlich verpackten Rätselaufgaben gelöst. So wurde unter anderem der Flächenbedarf von Kühen und Menschen verglichen, besonders effiziente Routen geplant, mit Robotern Schnee geschippt und Geschenke zur internationalen Raumstation transportiert.

Im Regierungsbezirk Freiburg haben gegenüber dem Vorjahr rekordverdächtig viele Mathe-Fans mitgeknobelt: Mehr als 11.000 Schüler*innen (+57 %) in 836 Klassen (+44 %) an 256 Schulen (+57 %) waren mit von der Partie. Neun Schulen und 24 Klassen haben es am Schluss in der regionalen Auswertung auf das Siegerpodest geschafft und wurden in diesen Tagen von der Gisela und Erwin Sick Stiftung mit Preisen im Wert von insgesamt 6.350 Euro ausgezeichnet. Prämiert wurden jeweils die drei besten Schulen der verschiedenen Schulformen mit 300 Euro (1. Platz), 250 Euro (2. Platz) und 200 Euro (3. Platz). Für die jeweils drei besten Klassen der Klassenstufen 3 bis 10 gab es entsprechend 200 Euro, 150 Euro und 100 Euro. Entscheidend für die Platzierungen bei den Klassen und Schulen waren die Teilnehmerzahl, die Anzahl der abgegebenen Antworten sowie der Prozentsatz der richtigen Antworten.

Die meisten Gewinner kommen aus dem Kreis Breisgau-Hochschwarzwald:
Glückliche Sieger gibt es von der Ortenau über den Breisgau-Hochschwarzwald bis an den Hochrhein und Bodensee. Die meisten Gewinner kommen jedoch aus dem Kreis Breisgau-Hochschwarzwald, wo insgesamt zehn Schulen die Nase vorn haben. Mit vier Erstplatzierungen in den Kategorien „Beste Gymnasien“ (300 Euro), „Beste Klassen Jahrgangsstufe 6“ (200 Euro) und „Beste Klassen Jahrgangsstufe 7“ (200 Euro) ist das Kreisgymnasium Hochschwarzwald in Titisee-Neustadt der absolute Spitzenreiter unter den insgesamt 256 teilnehmenden Schulen und damit die „Allerbeste Schule im Regierungsbezirk Freiburg“ (500 Euro) mit dem höchsten Preisgeld über 1.200 Euro.

In Freiburg kann sich das Montessori-Zentrum-Angell über zwei Gewinne freuen. Die Klasse 7b und die Klasse 10A belegen jeweils den dritten Platz in ihrer Jahrgangsstufe und sichern sich ein Preisgeld von je 100 Euro. Die Klasse 7b des Friedrich-Gymnasiums ist zweitbeste Klasse der Jahrgangsstufe 7 (150 Euro). Die Klasse 8d des Ursula-Gymnasiums ist drittbeste Klasse in der Jahrgangsstufe 8 (100 Euro). Weitere Gewinner im Umland von Freiburg sind die Grundschule Vörstetten als drittbeste Grundschule (200 Euro), die Klasse 10c des Marie-Curie-Gymnasiums in Kirchzarten als beste Klasse in der Jahrgangsstufe 10 (200 Euro) und die Klasse G10 des Bildungs- und Beratungszentrums für Hörgeschädigte Stegen (BBZ) in Stegen als zweitbeste in der Jahrgangsstufe 10 (150 Euro). An der Hugo-Höfler-Realschule in Breisach landete die Klasse 5b auf dem dritten Platz in der Jahrgangsstufe 5 (100 Euro). Im Hochschwarzwald erzielte die Sommerberg-Schule in Lenzkirch den ersten Platz unter den „Besten Schulen der Sekundarstufe I“ und wird mit 300 Euro belohnt. Die Klasse 4 der Grundschule Bachheim-Unadingen ist die beste Klasse in der Jahrgangsstufe 4 (200 Euro) und die Klasse CaLuMa 4 der Carl-Ludwig-Magon-Schule in Breitnau die drittbeste in dieser Jahrgangsstufe (100 Euro).

Im nördlichen Breisgau können sich wieder die Waldkircher Schulen über Spitzenplätze freuen. Die Schwarzenbergschule ist die beste Grundschule im Regierungsbezirk Freiburg und erhält Preisgelder über 450 Euro. Sie gewann den ersten Platz unter den 96 teilnehmenden Grundschulen (300 Euro). Zudem wird die Klasse 4b als zweitbeste Klasse in der Jahrgangsstufe 4 mit einem Preisgeld von 150 Euro prämiert. Top-Platzierungen und ein Preisgeld von insgesamt 450 Euro gibt es auch für das Geschwister-Scholl-Gymnasium. Hier ist die Klasse 5e die beste Klasse in der Jahrgangsstufe 5 (200 Euro), die Klasse 6a ist die zweitbeste (150 Euro) und die Klasse 6c die drittbeste Klasse in der Jahrgangsstufe 6 (100 Euro). Die Grundschule Vörstetten erzielte den dritten Platz in der Kategorie „Beste Grundschulen im Regierungsbezirk Freiburg“ mit einem Schulpreis über 200 Euro.

Gisela und Erwin Sick Stiftung ist Hauptförderin:
Auf die feierliche Preisverleihung im Gisela Sick Bildungshaus in Waldkirch musste in diesem Jahr coranabedingt allerdings verzichtet werden, dafür gab es Glückwünsche, Siegerurkunden und Preisgeldgutscheine auf dem Postweg. „Wir freuen uns, dass wir in unserer Region immer mehr Kinder und Jugendliche für die Mathematik begeistern können“, erklärt Renate Sick-Glaser, Vorsitzende des Stiftungsrates der Gisela und Erwin Sick Stiftung. Eine gute mathematische Bildung sei schließlich der Grundstein für die weitere Schul- und Berufsausbildung der jungen Menschen. „Wer den Klimawandel bekämpfen möchte, den Verkehr umweltfreundlicher planen oder Künstliche Intelligenz verstehen möchte, kommt an der Mathematik nicht vorbei“, betont Renate Sick-Glaser. Deshalb unterstütze die Stiftung die Teilnahme an „Mathe im Advent“ in allen Schulformen – von der Grundschule über die Förderschule bis hin zum Gymnasium. Die in Waldkirch ansässige Stiftung hatte zum vierten Mal in
Folge in den Postleitzahlregionen 77, 78 und 79 die Teilnahmegebühr für das kostenpflichtige Klassenspiel übernommen. Darüber hinaus ist sie Hauptförderin der Organisation des bundesweiten Wettbewerbs. Das gesamte finanzielle Engagement der Stiftung für „Mathe im Advent“ beläuft sich auf insgesamt 80.000 Euro.

Die besten Schulen und Klassen im gesamten Regierungsbezirk Freiburg:
Das Kreisgymnasium Hochschwarzwald in Titisee-Neustadt ist die allerbeste Schule und das beste Gymnasium im Regierungsbezirk Freiburg. Beste Schule der Sekundarstufe I ist die Sommerberg-Schule in Lenzkirch, beste Grundschule ist die Schwarzenbergschule in Waldkirch.

Die beste Frühstarterklasse kommt von der Grundschule Wieden-Utzenfeld (Kl. 3 und 4), die besten Klassen der Jahrgangsstufen 4 bis 10 stellen die folgenden Schulen: Grundschule Bachheim-Unadingen (Kl. 4), Geschwister-Scholl-Gymnasium, Waldkirch (Kl. 5e), Kreisgymnasium Hochschwarzwald, Titisee-Neustadt (Kl. 6c und 7b), Heinrich-Suso-Gymnasium, Konstanz (Kl. 8a), Hochrhein-Gymnasium, Waldshut-Tiengen (Kl. 9a), Marie-Curie-Gymnasium, Kirchzarten (Kl. 10c). (Die weiteren Platzierungen 2 und 3 siehe Anlage.)

Über Mathe im Advent:
„Mathe im Advent“ ist ein Breitenwettbewerb, der sich an Schüler*innen der Klassenstufen 2-10 wendet. Diese können sich zum jährlichen Gewinnspiel anmelden und alleine im Einzelspiel oder gemeinsam im Klassenverband antreten und spannende Preise gewinnen. Darüber hinaus gilt die Devise: Jeder ist willkommen. Und mitmachen lohnt sich! Jährlich knobeln auch Eltern, Großeltern und sonstige Spaßspieler um die Wette. Die Rätsel sind täglich wechselnde Geschichten aus dem Weihnachtswichteldorf. Die Wichtel zeigen am Arbeitsplatz und im Alltag, wozu Mathe im Leben wirklich gebraucht wird. Die „Mathe im Advent“-Aufgaben fördern logisches Denken und kreatives Problemlösen, wobei der Spaß aller Beteiligten im Vordergrund steht. „Mathe im Advent“ wird von der Mathe im Leben gemeinnützigen GmbH in Kooperation mit der Deutschen Mathematiker-Vereinigung ausgerichtet, gefördert von der Gisela und Erwin Sick Stiftung, der Klaus Tschira Stiftung und Berliner helfen e.V. – eine Initiative der Berliner Morgenpost.

Über die Gisela und Erwin Sick Stiftung:
Die Gisela und Erwin Sick Stiftung wurde im Jahr 2002 von Gisela Sick ins Leben gerufen. Die Witwe von Dr.-Ing. e. h. Erwin Sick, dem Gründer der SICK AG in Waldkirch, setzt sich für eine umfassende Bildung von jungen Menschen ein, die weit über die Vermittlung von Fachwissen hinausgeht. Das Förderspektrum umfasst die Bereiche Jugend und Erziehung, Bildung, Berufsbildung sowie Wissenschaft und Forschung. Einen Schwerpunkt legt die Stiftung auf die Naturwissenschaften und Technik. Aufgrund der regionalen Verwurzelung der Familie Sick engagiert sich die Stiftung insbesondere in Waldkirch und im Regierungsbezirk Freiburg. Hinzu kommen ausgewählte überregionale Projekte wie der bundesweite Mathematikwettbewerb „Mathe im Advent“, die Bildungsinitiative zur MINT-Talentförderung „plus-MINT“ sowie Förderpreise und Deutschlandstipendien an zahlreichen Universitäten und Hochschulen.

(Presseinfo: Gisela und Erwin Sick Stiftung, 22.02.2021)

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