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Kreis Emmendingen - Teningen

4. Dec 2022 - 14:39 Uhr

Handball, 3. Liga: SG-Handballer kommen in Pfullingen unter die Räder - 41:28-Niederlage beim Topteam

RT-Archivbild
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Handball, 3. Liga: SG-Handballer kommen in Pfullingen unter die Räder - 41:28 Niederlage beim Topteam

Beim Rückrundenauftakt in Pfullingen startet die SG zunächst gut. Dann aber kann sich der Favorit sukzessive absetzen und liegt zur Halbzeit komfortabel mit sechs Toren vorne. Direkt nach der Pause sorgt der VfL schnell für klare Verhältnisse und verhindert ein Aufbäumen der Teninger. Am Ende steht eine verdiente 41:28 Niederlage.

Kommende ist die SG beim Heimspiel gegen die Bundesligareserve aus Balingen/Weilstetten zum Punkten verdammt, will man den Anschluss an das rettende Ufer wahren. Personell hatte die SG bis auf die Langzeitverletzten Keller und Ammel alle Mann an Bord. Nach der Niederlage gegen Tabellennachbarn Neuhausen hatte sich die Mannschaft intern auf Fehlersuche begeben, um in der Rückrunde noch das Ruder rumzureißen und den Klassenerhalt zu schaffen.

Zunächst startete die SG gut: Weise und Hreblev brachten ihre Farben 0:2 in Front. In der Folge fand dann aber auch Pfullingen besser im Spiel. Der im 1-gegen-1 starke Rückraum fand nun die Lücken im Teninger Defensivverbund und die SG-Fehlwürfe mehrten sich (2:2 4‘).
Einen Fehlpass von Weise nutzte Pfullingen zur ersten Führung der Partie aus. Ein Schema, Ballverlust und direktes Gegentor, welches man im Laufe der Partie noch öfter beobachten sollte. Nach sechzig Minuten sollte Pfullingen insgesamt 14 Tempogegenstoßtore erzielt haben können.

Beim 3:4 (8‘) besorgte Sebastian Endres die letzte Teninger Führung. Im Angriff ließ die Mannschaft zu viele Chancen liegen Noch hielt aber Kicki die SG mit seinen Paraden im Spiel, wodurch Hofmann beim 6:6 ausgleichen konnte (13‘). Pfullingen war von nun an aber sowohl im Angriff als auch in deren Defensive um ein Vielfaches zweikampfstärker. Ein 3:0-Lauf zum 9:6 die Folge nach 16 Minuten.

Auch sechs Minuten später führte der Favorit weiterhin noch mit drei Toren. Mit die größte Qualität des VfL, den Ball nach einem Zweikampf noch weiterzuspielen und so die Lücken für den Nebenmann zu finden, münzten diese immer wieder erfolgreiche Angriffe um. Mit der Einwechslung von Lukas Fischer auf Pfullingen gewann das Pfullinger Angriffsspiel noch mehr an Struktur. Dies spiegelte sich auch im Ergebnis wider: Christian Jabot der Nutznießer, welcher in der zweiten Welle zum 15:9 nach Teninger Fehlwurf traf.
Auf Teninger Seite war Maurice Bührer jetzt besser im Spiel. Der Favorit führte zur Halbzeit jedoch weiter mit sechs Toren (19:13).

Zu Beginn des zweiten Abschnitts drückte der Favorit weiterhin auf das Gaspedal. Vor allen Dingen Lukas Fischer traf hier fast immer die richtige Entscheidung. Eine weitere Unterzahlsituation nutzte eben dieser zum 22:14 aus (32‘). Pfullingen spielte von nun an kontrolliert und konnte Schalten und Walten, da die SG-Defensive zu wenig Druck ausübte. Sukzessive setzte sich der VfL so ab (26:17, 37‘; 28:18 40‘).

So war die Partie schon früh entschieden. Die SG wollte zwar, fand jedoch zu selten ein Mittel. Beim 34:22 betrug der Unterschied dann erstmals 12 Tore (50‘). Gegen Ende der Partie drehte nochmals Julius Hofmann auf, mit seinen Toren den Abstand aber auch nicht mehr verringern konnte. Nach sechzig Minuten so also eine verdiente
Niederlage, nach welcher es nun für die Schilling-Eble-Mannschaft gilt, wieder aufzustehen (41:28 60‘).
So sind Punkte in Pfullingen nicht diese, die eingeplant sind, dennoch in dieser starken Drittligastaffel, Punkte, welche man einem einem guten Tag überraschend einsammeln kann. Einen solchen hatte die SG schlicht diese Mal nicht.
Bessere Chancen zu punkten, hat man wiederum gegen den kommenden Gegner HBW Balingen/Weilstetten II. Diese empfängt die SG am Samstag um 20.00 Uhr in der Ludwig-Jahn-Halle. Die Schwaben rangieren mit 11 Punkten derzeit auf Platz neun und hat sich der eigenen Abstiegssorgen noch nicht komplett entledigt.
Selber hat die SG derzeit bisher fünf Zähler gesammelt und steckt tief im Abstiegssumpf. Auf das rettende Ufer sind es fünf Punkte zum badischen Konkurrenten TVS Baden-Baden.


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