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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

13. Dec 2025 - 02:02 Uhr

Eishockey: EHC Freiburg verliert zuhause nach desolatem zweitem Drittel gegen die Ravensburg Towerstars mit 1:5 – Alexander De Los Rios für 700 Profi-Spiele im EHC-Trikot geehrt

EHC Freiburg verliert zuhause nach desolatem zweitem Drittel gegen die Ravensburg Towerstars mit 1:5

Ehrung vor dem Spiel: Alexander De Los Rios wurde für 700 Spiele im EHC-Trikot geehrt.

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
EHC Freiburg verliert zuhause nach desolatem zweitem Drittel gegen die Ravensburg Towerstars mit 1:5

Ehrung vor dem Spiel: Alexander De Los Rios wurde für 700 Spiele im EHC-Trikot geehrt.

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
„Mein Team hat sich nicht an die Vorgaben gehalten. Wir müssen hinten härter arbeiten und einfacher spielen“, erklärte Freiburgs Coach Juraij Faith nach dem 1:5 seiner Mannschaft gegen die Ravensburg Towerstars.
Ein desolates Zweites Drittel mit vier Gegentoren hatte seine Wölfe auf die Verliererstraße gebracht. Dabei starteten die Freiburger gegen den Tabellenelften aus Oberschwaben druckvoll und Kapitän Nikolas Linsenmaier hatte schon nach wenigen Sekunden die erste hochkarätige Chance, den Führungstreffer zu erzielen. Tomas Schwamberger hatte die Scheibe hinters Tor der Gäste gebracht und den heranstürmenden Linsenmaier perfekt bedient. Doch der Freiburger Kapitän scheiterte knapp an Ravensburgs Schlussmann Ilya Sharipov. Auch Shawn O’Donnell und Fabian Ilestedt scheiterten in der Folge am Torhüter der Gäste. Die machten es in der 4. Spielminute besser. Ravensburgs Florin Ketterer sah seinen Mitspieler Nickolas Latta von Freiburgs Shawn O’Donnell sträflich allein gelassen und passte scharf in Richtung Wölfetor. Latta musste nur noch den Schläger in den Schuss halten und es stand 0:1 für die Schwaben.
Freiburg nutzte fünf Minuten später die erste Überzahl des Abends zum Ausgleich. Der Schuss von Shawn O’Donnell ließ Sharipov prallen und Nikolas Linsenmaier reagierte am schnellsten und lupfte den Puck ins Netz. Schon kurz vorher hatte Fabian Ilestadt den Ausgleich auf dem Schläger, nachdem er drei Gegenspieler umspielt und nur an Sharipov’s Schoner scheiterte.
Freiburg verpasste es, eine weitere Überzahl zur Führung zu nutzen. Sowohl Elo als auch Ilestedt ließen beste Chancen aus.

Im zweiten Abschnitt wurden die Gastgeber schon in der 23. Minute kalt erwischt. Ein Puckverlust an der blauen Linie brachte Ravensburgs Torjäger Mark Rassell die Möglichkeit, alleine auf Freiburgs Torhüter Fabian Hegmann zuzulaufen. Rassell ließ sich diese Chance nicht nehmen und verwandelte eiskalt zur 1:2-Führung.
Vier Minuten später konnte Hegmann einen Schuss von Denis Pfaffengut nur abprallen lassen und Alec Ahlroth konnte zum 1:3 abstauben. Verteidiger David Trinkberger konnte seinen Gegenspieler nicht am Torschuss hindern.
Knapp 90 Sekunden später war Hegmann schon wieder überwunden. Dieses Mal war Kilian Kühnhauser zu weit von Ravensburgs Rassell weg und konnte ihn nicht am Torschuss zum 1:4 hindern.
Die Gäste konnten in der Folge eine zweiminütige Überzahl nicht nutzen, erzielten jedoch in der 36. Minute dennoch das nächste Tor. Wieder war es Rassell, der mit seinem dritten Treffer den frühen 1:5-Endstand erzielte.

Das letzte Drittel konnten die Wölfe wieder ausgeglichen gestalten, die nötige Aufholjagd blieb jedoch aus.

„Ich bin mit dem Spiel meiner Mannschaft sehr zufrieden", diktierte Ravensburgs Coach Bohulav Subr den Pressevertretern in die Schreibblöcke.

Am kommenden Sonntag müssen die Wölfe nun auswärts in Regensburg antreten, bevor am kommenden Freitag mit den Eispiraten aus Crimmitschau der nächste Heimgegner in den Breisgau kommen wird.

Tore:
0:1 (04:00) Latta (Ketterer, Jung)
1:1 (09:01) Linsenmaier (Ilestedt, O’Donnell)
1:2 (22:32) Rassell (Karlsson)
1:3 (27:06) Ahlroth (Pfaffengut, Kessler)
1:4 (29:24) Rassell (Karlsson)
1:5 (35:43) Rassell (Mass, Karlsson)

Strafminuten: Freiburg 6, Ravensburg 6

Schiedsrichter: Aleksander Polaczek, Erich Singaitis

Zuschauer: 2480


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