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Kreis Lörrach - Weil am Rhein

22. Mar 2016 - 08:16 Uhr
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Stadt stockt Fuhrpark um zwei Elektrofahrzeuge auf - Zusammen mit den mittlerweile vier E-Bikes verfügt die Stadt damit über einen stattlichen E-Mobil-Fuhrpark

Seit dieser Woche sind die Rathausmitarbeiter bei Außeneinsätzen im Stadtgebiet besonders umweltfreundlich unterwegs, denn zwei Elektroautos vom Modell Renault Zoe Life R240 gehören nun zum städtischen Fuhrpark. Zusammen mit den mittlerweile vier E-Bikes verfügt die Stadt damit über einen stattlichen E-Mobil-Fuhrpark. „Diese Investition passt zum Klimaschutzziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 eine Million E-Mobile auf die Straße zu bringen“, sagte Oberbürgermeister Wolfgang Dietz bei der Übergabe der Fahrzeuge. Und er ergänzte: „Zusammen mit dem Auftrag des Gemeinderates, für die Stadt ein Mobilitätskonzept zu erstellen, machen wir wieder einen Schritt hin zu einer Reduzierung des Schadstoffausstoßes.“
 
Vor über 20 Jahren schon begann für die städtischen Mitarbeitenden die Klima schonende Fortbewegung bei dienstlichen Fahrten innerhalb des Stadtgebietes als in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Markgräflerland mehrere Dienstfahrräder angeschafft wurden. Die sind teilweise heute noch in Benutzung, haben aber vor drei Jahren mit den beiden E-Bikes erhebliche Konkurrenz erhalten. Nicht wenige städtische Mitarbeitende müssen bei ihren Dienstgängen umfangreiches Material mitnehmen, z.B. Pläne, Akten oder technisches Gerät wie die Parkkrallen, die der Gemeindevollzugsdienst benötigt. Bis jetzt haben diese Mitarbeitenden ihre privaten Autos genutzt. Der Erste Bürgermeister Christoph Huber erarbeitete ein Konzept für die Nutzung der E-Mobile und erstellte eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. „Gerade im Stadtverkehr mit den relativ kurzen Strecken, ist das Elektroauto mehr als nur eine Alternative zum Benzin oder Diesel getriebenen Fahrzeug“, ist sich Christoph Huber sicher. Und weiter: „Wenn wir die Betriebseinsätze dann noch mit der Stromproduktion unserer Fotovoltaikanlage auf dem Rathausdach und/oder dem aus dem eigenen Blockheizkraftwerk gewonnenen Strom verbinden können, haben wir das wirtschaftlich und ökologisch beste Ergebnis erreicht.“ Für die Autos wurden in der Tiefgarage des Rathauses zwei Ladestationen installiert, die die Fahrzeuge innerhalb von zwei Stunden wieder voll einsatzfähig aufladen. Mit einer solchen „Tankladung“ können bis zu 150 km zurückgelegt werden, was den Einsatz von kurzen Fahrten innerhalb des Stadtgebietes und zu den Ortsteilen attraktiv macht. Ein Auto ist speziell für die Mitarbeiter des Gemeindevollzugsdienstes vorgesehen. Aber auch die Mitarbeiter des Bauamts, der Stadtkasse oder des Amts für Gebäudemanagement und Umweltschutz haben aufgrund ihrer vielfältigen Aufgabenbereiche immer wieder Außentermine in der Stadt und können so ihre Dienstfahrten schnell und bequem planen.
 
Da der städtische Fuhrpark noch weitere, fast ausschließlich im Stadtgebiet eingesetzte Fahrzeug umfasst, ergibt sich bei Ersatzbeschaffungen auch weiterhin die elektrische Alternative, z.B. bei den Rollern der Amtsboten, bei den Stadtwerken und auch beim Betriebshof. Zunächst aber werden die beiden weißen Renault mit dem Stadtlogo auf den Straßen eingesetzt.

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