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RegioTrends

Kreis Emmendingen - Emmendingen

12. Jan 2018 - 14:14 Uhr

Schwerste Arbeit für unbeschwerte Fasnet! - Fasnachtsflyer der Stadt Emmendingen wurde vorgestellt!

Fasnachtsflyer der Stadt Emmendingen wurde vorgestellt! - Von links: Ralf Büche (Fellteyfel), Gerhard Bürklin (RFG), Andrea Schlenk (Stadt Emmendingen - Koordination Fasnachtsflyer), Joachim Saar (Oberbürgermeister-Stellvertreter), Christian Latte (GEF), Gerhard Oswald (Blau-Weiß)

Bild: Reinhard Laniot / REGIOTRENDS-Lokalteam "EM-extra"
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24 närrische Veranstaltungen werden im Bereich der großen Kreisstadt Emmendingen in den närrischen Wochen angeboten. Die Vielfalt der Termine ist beeindruckend und von Jung bis Alt ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Höhepunkte natürlich der weit über die Region hinaus bekannte Umzug am Fasnachtsonntag, die närrische EFG-Kappensitzung für jedes Alter bei der "Seniorenfasnet", der Bockfrühschoppen als reine Männerveranstaltung am Rosenmontag, das Narrendorf ... - und vieles mehr. Tradition mischt sich mit Innovation. Erstmals gibt es am Schmutzige Dunschdig um 16 Uhr einen Kinder-Hemdglunkerumzug (Narrendorf-Marktplatz-Narrendorf). Neu auch das EFG-Angebot von Präsident Gerhard Bürklin an alle von 16 bis 25 Jahren. Halber Preis an der Tageskasse beim Bockfrühschoppen! Einer Auffrischung des traditionellen Publikums steht nichts mehr im Wege!

Stolz ist die Stadt, so OB-Stellvertreter Joachim Saar bei der Flyer-Präsentation, dass mit Christian Latte als Vorsitzendem der neuen GEF (Gemeinschaft Emmendingen Fasnet e.V.) eine Nachfolgeorganisation für die Narrengilde gefunden wurde.

Dickes Lob auch dafür von den "Fasnet-Etablierten" wie Gerhard Bürklin (EFG), Gerhard Oswald (Blau-Weiß) und Ralf Büche, der nach langer Pause wieder die Fellteyfel führt und mit Thomas Schindler zusammen auf eine über 20-jährige Erfahrung bei der aktiven Umzugsorganisation blicken kann.

Die Umgestaltung der Karl-Friedrich-Straße bringt es mit sich, dass der Umzug nach dem Stadttor rechts in die Hebelstraße biegen wird und dann im Bereich Theodor-Ludwig-Straße endet.
Die Hästräger ziehen dann über die Kirchstraße ins Narrendorf auf den Schlossplatz. Die Umzugswagen werden durch die Hochburger Straße abgeleitet werden.

Einen Einblick in die "Mammut-Organisation" der närrischen Tage gewährten die Fasnet-Macher am Rande der Flyer-Vorstellung. Beschallung, Gebühren, Versicherungen und vieles mehr beim Umzug
müssen von den Fellteyfeln als Organistoren selbst getragen werden - da darf mit dem Wetter und dem überlebenswichtigen Plakettenverkauf nichts passieren.
Wenn man weiß, das die ganze Fasnet mit einem Aufwand von einem mittleren fünfstelligen Betrag, dem unglaublichen ehrenamtlichen Einsatz und dem beträchtlichen Engagement der Stadt getragen wird, dann darf man nur noch auf das anerkennende Verständnis der Bevölkerung hoffen, die es mit dem Plakettenkauf beim Umzug ermöglichen kann, dass keine roten Zahlen anfallen und auch im nächsten Jahr wieder ein vielfältiges Programm angeboten werden
kann.

Dank ging auch an die Stadtverwaltung, die sich finanziell stark engagiert und auch mit technischen Leistungen unterstützend wirkt.
Einen Wunsch haben alle närrischen Organisatoren: Dass die Gebühren für die Benutzung von städtischen Räumlichkeiten wieder auf "normale" Tarife angepasst werden. Jetzt bezahle man das Doppelte!

Neben der organisatorischen Arbeit ist aber für manche Beteiligten auch körperliche Präsenz gefragt. Alleine die Verteilung der Absperrgitter beim Umzug beansprucht die dafür eingesetzten Helfer.
Schon viele Wochen zuvor beginnen für die Ehrenamtlichen auch unumgängliche Vorbereitungen mit viel Schreibarbeit, Behördenkontakten, Orga-Sitzungen... bis alles für die "Fasnetfreunde" steht!

Dafür dankte OB-Stellvertrete Saar nochmals ausdrücklich, lobte die schon traditionell perfekte Flyer-Gestaltung von Andrea Schlenk und wünschte allen eine glückselige Fasnet 2018!

Einen Wunsch haben alle närrischen Organisatoren: Dass die Gebühren für die Benutzung von städtischen Räumlichkeiten wieder auf "normale" Tarife angepasst werden. Jetzt bezahle man das Doppelte!

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