GRATIS! Internet-Tageszeitung für alle, die in der Regio „etwas zu sagen haben“! Einfach „Hier schreiben Sie!“ benutzen! Mehr…

RegioTrends

Kreis Emmendingen - Emmendingen

13. Feb 2020 - 10:09 Uhr Emmendingen setzt Zeichen für den Naturpark Südschwarzwald.
Dies ist eine der zwei Stelen, die zukünftig auf die Zugehörigkeit der Stadt Emmendingen zum Naturpark Südschwarzwald hinweisen. 

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
weitere Bilder hier
Vergrößern?
Auf Foto klicken.

Emmendingen setzt Zeichen für den Naturpark Südschwarzwald – Zwei Stelen an den Ortseingängen der Stadt eingeweiht

Der Naturpark Südschwarzwald versteht sich seit seiner Gründung im Februar 1999 als Motor für eine nachhaltige Regionalentwicklung im Südschwarzwald. Hauptziel des Naturparks ist es, die einzigartige, historisch gewachsene Kulturlandschaft im Südwesten Deutschlands zu erhalten und ein harmonisches Miteinander zwischen Natur und Menschen zu fördern und nachhaltig weiter zu entwickeln.

Der Naturpark Südschwarzwald umfasst großräumig die Kulturlandschaft des Südschwarzwaldes und ist mit knapp 394.000 Hektar Fläche der derzeit größte Naturpark Deutschlands. Fünf Landkreise mit 115 Gemeinden und mehr als 20 Verbänden, Vereinen und Privatpersonen zählt der Verein zu seinen Mitgliedern.

Zum Zeichen der Verbundenheit zum Naturpark Südschwarzwald hat die Stadt Emmendingen an ihrem nördlichen und südlichen Ortseingang jeweils eine Stele installiert, die die Zugehörigkeit der Stadt zum Naturpark zeigt. Es handelt sich um Naturholz-Stelen mit einem Bild des Eichbergturmes und der Inschrift „Naturpark Südschwarzwald“ in Edelstahllettern.

„Als Torgemeinde zum Schwarzwald demonstrieren wir mit diesen, vom Naturpark geförderten Stelen unsere Zugehörigkeit zur Kulturlandschaft Südschwarzwald“, begründete Oberbürgermeister Stefan Schlatterer die Installation der weit sichtbaren Hinweisstelen.
„Wir wollen als Tor zum Naturpark wahrgenommen werden und drücken hiermit auch unsere Verbundenheit zum Schwarzwald aus“, ergänzte der Oberbürgermeister.

Die Leiterin der Tourist-Information Emmendingen, Isabella Vetter, betonte die enge Zusammenarbeit mit dem Naturpark. „Neben dem Naturparkmarkt im Herbst ist der Naturpark durch zahlreiche Förderprojekte in der Stadt präsent“, erläuterte Vetter. So sei die Beschilderung des Mühlbachradweges genauso gefördert worden wie der Erlebnispfad „Wieselweg“ im Stadtwald. „Auch die inzwischen gut angenommenen, überall in der Stadt verteilten Blühflächen sind auf Initiative des Naturparks entstanden“, so die Chefin der Tourist-Information.

„Der Eichbergturm wurde deshalb als Symbol auf den Stelen gewählt, weil man von ihm aus einen großen Teil des Naturparks überblicken kann“, erklärte Oberbürgermeister Schlatterer bei der heutigen Einweihung.

Die Stelen begrüßen an der südlichen Stadteinfahrt vor der Six-Fours-Brücke und an der nördlichen Stadtseite am Elzdamm sowohl die Besucher der Stadt als auch den Durchgangsverkehr.

Bilder


QR-Code Das könnte Sie aus Emmendingen auch noch interessieren!

> Weitere Meldungen aus der Rubrik "Städte & Gemeinden" anzeigen.

Info von EM-extra - RT-Lokalteam Emmendingen
Jeder Verfasser einer Meldung (Firma, Verein, Person...) hat zusätzlich noch SEINE eigene "Extrazeitung" bei RegioTrends! Oben auf den roten Namen hinter „Info von“ klicken. Schon sehen Sie ALLE seine abrufbaren Meldungen in unserer brandaktuellen Internet-Zeitung.



P.S.: NEU! Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von RegioTrends!

Twitter Facebook studiVZ MySpace Google Bookmarks Linkarena deli.cio.us Digg Folkd Newsvine reddit StumbleUpon Windows Live Yahoo Yigg





















Schwarzwald, Lokalzeitung, Wochenzeitung EMMENDINGER TOR, WZO, Wochenzeitungen am Oberrhein, Der Sonntag, Markgräfler Bürgerblatt, Primo Verlag, Freiburger Wochenbericht, Kurier, Freiburger Stadtkurier, Zeitung am Samstag, Zypresse, Kaiserstuhl, Breisgau,RegioTrends, RegioZeitung, Freiburg, Emmendingen, Waldkirch, Endingen, Kenzingen, Herbolzheim, Breisach, Lahr, Offenburg, Müllheim, Bad Krozingen, Staufen, Weil, Lörrach, Denzlingen, Feldberg, Kaiserstuhl, Breisgau, Ortenau, Markgraeflerland, Schwarzwald