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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

19. Feb 2021 - 13:34 Uhr
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10. März: Equal Pay Day - Frauen verdienen 19 Prozent weniger als Männer - Kontaktstelle Frau und Beruf sowie Frauenbeauftragte der Stadt Freiburg laden zu Online-Workshop ein

Am Mittwoch, 10. März ist Equal Pay Day. Das Datum markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen ab Jahresbeginn umsonst arbeiten, wenn man ihr durchschnittliches Jahresgehalt mit dem von Männern gleichsetzt. Die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein und die städtische Frauenbeauftragte nehmen den Tag zum Anlass, auf den bestehenden Entgeltunterschied hinzuweisen.

Die aktuelle Entwicklung macht Hoffnung: Erstmals ist die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern auf unter 20 Prozent gesunken. Das Datum des Equal Pay Days ist damit gegenüber dem Vorjahr um vier Tage nach vorne gerückt. Dass die Lohnlücke kleiner wird, ist sehr erfreulich. Dennoch unterstreichen Kontaktstelle und Frauenbeauftragte: 19 Prozent sind immer noch 19 Prozent zu viel – und deutlich mehr als der EU-Durchschnitt.

Daher laden die beiden Stellen am Equal Pay Day, Mittwoch, 10. März, auch zum Online-Workshop „Beim Geld hört der Spaß auf – Erfolgreich Honorare verhandeln!“ ein. Das Angebot findet im Rahmen der Aktionstage zum Internationalen Frauentag statt und unterstützt Frauen dabei, angemessen bezahlt und finanziell unabhängiger zu werden. Denn vielen Gründerinnen und Selbständigen sind Gespräche über das Honorar unangenehm. Damit vergeben sie die Chance, sich so zu präsentieren, dass sie ein angemessenes Einkommen erzielen. Die Gründungs- und Karriereberaterin Ilona Rau berät die Teilnehmerinnen des Workshops, wie sie Honorarverhandlungen souveräner angehen können. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anzahl der Plätze begrenzt.
Eine Anmeldung ist ab sofort unter www.freiburg.de/frauundberuf möglich.

Die Gründe für den „Gender Pay Gap“, also die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männer, sind vielfältig. So arbeiten Frauen häufiger in Berufen, in denen geringere Gehälter bezahlt werden. Ein weiterer Grund ist, dass Berufe, die einen steigenden Frauenanteil aufweisen, an Status verlieren und es zu finanziellen Einbußen kommt. Frauen üben zudem häufiger Teilzeitjobs aus, die oft schlechter bezahlt sind. Und auch bei gleicher Arbeit mit gleichen Qualifikationen erhalten Frauen in vielen Fällen weniger Geld. Für dieses Problem bedarf es gesellschaftlicher und politischer Lösungen. Aber auch Frauen können etwas tun, in dem sie selbst die Initiative ergreifen, zielgerichtet vorgehen und die eigenen Leistungen gut präsentieren.

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