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Ortenaukreis - Ortenaukreis

14. Oct 2021 - 12:22 Uhr

Ortenaukreis beteiligt sich an Projekt „Gelbes Band“ der Stadt Oberkirch - Gelbe Bänder markieren Obstbäume zur Ernte für jedermann

Ortenaukreis beteiligt sich an Projekt „Gelbes Band“ der Stadt Oberkirch - Gelbe Bänder markieren Obstbäume zur Ernte für jedermann.

Foto: Landratsamt Ortenaukreis
Ortenaukreis beteiligt sich an Projekt „Gelbes Band“ der Stadt Oberkirch - Gelbe Bänder markieren Obstbäume zur Ernte für jedermann.

Foto: Landratsamt Ortenaukreis

In diesem Jahr beteiligt sich das LRA Ortenaukreis erstmals an dem Projekt „Gelbes Band“ der Stadt Oberkirch. Mitarbeitende der Straßenmeisterei Offenburg haben etwa 50 Apfelbäume, 20 Pflaumenbäume und 20 Birnbäume auf Streuobstwiesen an der Bundesstraße 28 mit gelben Bändern markiert. Sie dürfen ohne Absprache von der Bevölkerung abgeerntet werden. Die gut 25.000 Quadratmeter Streuobstwiesen waren als Ausgleichsflächen für den Neubau der Ortsumfahrung Oberkirch und Lautenbach angelegt worden und werden vom Ortenaukreis gepflegt.

Die Stadt Oberkirch begann im vergangenen Sommer damit, Obstbäume auf ihren Streuobstwiesen mit gelben Bändern zu markieren, die signalisieren, dass die Früchte der Bäume zur Ernte freigegeben sind. Rund 280 Obstbäume auf städtischen Streuobstwiesen können bereits von Bürgern abgeerntet werden.

„Wir als Kreis beteiligen uns sehr gerne an dieser Aktion und regen so dazu an, mit Lebensmitteln nachhaltig umzugehen und der Nahrungsmittelverschwendung entgegen zu wirken“, erklärt Simone Basler, die stellvertretende Leiterin des Straßenbauamts des Ortenaukreises. „Wir freuen uns, wenn Menschen, die keinen eigenen Obstgarten haben, sich auf unseren Streuobstwiesen mit regionalen, ungespritzten Früchten versorgen.“ Bei der Aktion seien allerdings Regeln zu beachten. So dürfen die Grundstücke nicht verschmutzt werden und müssen so hinterlassen werden, wie sie vorgefunden wurden. Außerdem ist es verboten, Äste an den Bäumen abzubrechen oder die Bäume in anderer Weise zu schädigen.

„Wenn das Angebot angenommen wird, planen wir, auf weiteren Streuobstwiesen im Kreis Bäume zur Ernte freizugeben“, so Basler.


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