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Ortenaukreis - Ortenaukreis

30. Nov 2022 - 15:09 Uhr

8. Dezember: Ortenaukreis beteiligt sich am zweiten bundesweiten Warntag - Ab 11 Uhr werden Warn-Apps und Sirenen getestet

8. Dezember: Ortenaukreis beteiligt sich am zweiten bundesweiten Warntag.
Urs Kramer (Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz).

Foto: Landratsamt Ortenaukreis
8. Dezember: Ortenaukreis beteiligt sich am zweiten bundesweiten Warntag.
Urs Kramer (Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz).

Foto: Landratsamt Ortenaukreis


Brände, Überschwemmungen, Bombenfunde, Trinkwasserverunreinigungen oder andere Gefahrenlagen – im Notfall ist es wichtig, dass die Bevölkerung schnell informiert ist und weiß, was zu tun ist. Der bundesweite Warntag, der am Donnerstag, 8. Dezember 2022, zum zweiten Mal stattfindet, will die Menschen mit dem Warnsystem in Deutschland vertraut machen und für den Selbstschutz im Notfall sensibilisieren.

Am Warntag werden im Zeitraum von 11:00 bis 11:45 Uhr in ganz Deutschland Warn-Apps und Rundfunkanstalten Warnmeldungen aussenden. In diesem Jahr wird erstmals eine Testwarnmeldung des sogenannten „Cell-Broadcast-Dienstes“ versendet. Um die Warnungen zu bekommen, muss niemand eine App installieren oder sich irgendwo registrieren. Ein eingeschaltetes Gerät im Mobilfunknetz genügt. Allerdings macht das Landratsamt darauf aufmerksam, dass in der Testphase kein vollständiger Echtbetrieb möglich sei und deshalb nicht alle Mobiltelefone die Warnmeldung über den neuen Dienst erhalten werden. Das bedeute aber nicht, dass die Technik nicht funktioniert.

„Wir empfehlen, sich etwa die kostenlose Warn-App ‚NINA‘ herunterzuladen, um am 8. Dezember zur Probe aber -wichtiger noch- im Ernstfall zuverlässig gewarnt zu werden“, so Urs Kramer, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz. „Informationen und den Download-Link zur App gibt es dazu unter www.bbk.bund.de/NINA.“

„Der Kreis erprobt am Warntag auch das zentrale Auslösen der kommunalen Sirenen, die an das digitale Alarmierungsnetz des Landratsamtes angeschlossen sind. Nachdem die letzte Sirenenprobe am 10. Oktober weitgehend erfolgreich verlaufen war, werden wir nun die Alarmierungskette, also die Programmierung des digitalen Alarmierungsnetzes und der Sirenentechnik, abermals überprüfen“, erklärt der Amtsleiter.

Im Ortenaukreis sind aktuell die Sirenen folgender Gemeinden an das digitale Alarmierungsnetz angeschlossen:
Bad Peterstal-Griesbach, Ettenheim, Fischerbach, Friesenheim, Haslach i.K., Hofstetten, Lautenbach, Mühlenbach, Oberharmersbach, Oberkirch, Oberwolfach, Rust, Sasbachwalden, Schuttertal, Schutterwald, Seelbach und Steinach.

Informationen zum Warntag sind unter www.bundesweiter-warntag.de zu finden. Die Website erklärt auch, in welchen Fällen und auf welchen Wegen die Bevölkerung in Deutschland gewarnt wird. Informationen in verschiedenen Sprachen können im Internet unter https://warnung-der-bevoelkerung.de/serviceportal/ abgerufen werden.

Das Signal Warnung ist ein auf- und abschwellender Heulton und dauert eine Minute. Bedeutung: In dem Gebiet besteht eine unmittelbare Gefahr oder ist in Kürze zu erwarten.

Verhalten: Informieren Sie sich durch Rundfunk, Warn-Apps, Webseiten und andere Medien über Hinweise und Verhaltensempfehlungen.

Die anschließende Entwarnung erfolgt mit einem gleichbleibenden Heulton von einer Minute.

Bedeutung: Es besteht keine akute Gefahr. Informieren Sie sich weiter in den Medien.

Hintergrundinformationen: Verhaltenshinweise des Amts für Brand- und Katastrophenschutz bei Auslösung einer Gefahrenmeldung oder von Sirenen:

- Suchen Sie geschlossene Räume auf, halten Sie Türen und Fenster geschlossen.
- Schalten Sie Ihr Mobiltelefon, den Hörfunk oder das Fernsehen ein. Bei akuten Gefahren werden über Hörfunk weitere Informationen und Verhaltenshinweise gegeben.
- Wenn möglich, können Informationen auch über die Internetseiten der regionalen Medien abgerufen werden. Bei Stromausfall ist dies nur über Handy oder Tablet mit GSM-Karte möglich.
- Die Notrufnummern 110 und 112 sind nur in Notfällen zu wählen!


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