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Gesamte Regio - Emmendingen

22. Aug 2019 - 09:32 Uhr
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Volkshochschule Nördlicher Breisgau, Kultur am Vormittag. - Vortragsreihe in Emmendingen von Oktober 2019 bis Februar 2020.

Am 1. Oktober startet die Volkshochschule Nördlicher Breisgau in Emmendingen ihre neue Veranstaltungsreihe „Kultur am Vormittag“.
Alle Veranstaltungen finden jeweils dienstags in der Zeit von 9.30 bis 11.00 Uhr in der Musikschule Nördlicher Breisgau, am Gaswerk 5, im Vorspielraum statt.
Die Vorträge sind kostenpflichtig (8,00 €). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gibt eine Handkasse vor Ort.
Die Termine und Themen im Einzelnen

01.10.2019: Die Rückseite der Goethezeit: Satiren und Karikaturen um 1800 (Kursnummer 12000)
Die Zeit um 1800 hat viele Gesichter. In der verklärenden Rückschau dominiert die klassisch-romantische Gedankenwelt, wie sie sich in bedeutenden Werken und im regen Austausch vieler Geister ausgeprägt hat. Hinter der harmonischen Fassade gibt es aber Risse. Literarische Fehden und satirische Angriffe, Parodien und Karikaturen gehören ebenso zur Epoche wie die großen Werke. Beliebt war die Gattung der Literatursatire (Goethe: Götter, Helden und Wieland – J.M.R. Lenz: Pandämonium Germanicum). Goethe und Schiller griffen ihre literarischen Gegner in den Xenien scharf an, über Schillers Lied von der Glocke wiederum lachten sich Romantiker halb tot. All das ist teils gut zugänglich, teils auch nur an entlegener Stelle dokumentiert und wird bei der Veranstaltung an Beispielen gezeigt und besprochen.
Referent: Udo Müller, Germanist und Romanist
Emmendingen, Musikschule, Am Gaswerk 5, Vorspielraum (102), Dienstag, 01.10.2019, 09:30 - 11:00 Uhr

08.10.2019: Irlands Südwesten - die Bilderbuchecke Irlands (Kursnummer 12001)
Der Südwesten Irlands mit den Grafschaften Cork und Kerry ist mit den fünf Halbinseln und vielen vorgelagerten Inseln die bekannteste und meist besuchte Gegend Irlands. Killarney mit seinen Seen und Bergen (erster irischer Nationalpark) und der „Ring of Kerry“ – eine der schönsten Küstenstraßen – sind weltberühmt. Die Berühmtheit verdankt der „Garten Irlands“ dem vom Golfstrom verursachten Klima, in dem eine subtropische Vegetation gedeiht. Meilenweite Strände aber auch schroffe Berge begeistern die Besucher. Der Vortrag zeigt die schönsten Wanderungen durch eine faszinierende und abwechslungsreiche Landschaft mit üppiger Flora, wobei man immer wieder auf prähistorische und frühchristlichen Baudenkmäler und auf die typisch irisch bunten und lebhaften Orte mit ihren Festen und Traditionen stößt.
Referentin: Marion Landwerth-Hesselmann

15.10.2019: Joseph Roth: Die Legende vom heiligen Trinker
Eine Lesung mit Musik (Kursnummer 12002)
In den letzten Wochen seines Lebens, im Frühling 1934, geschieht dem obdachlosen Trinker Andreas, der unter den Brücken der Seine nächtigt, eine ganze Serie von Wundern. Über Joseph Roth, der diese tragische und komische Geschichte als eine Aneinanderreihung äußerst seltsamer Begebenheiten erzählt, hat Marcel Reich-Ranicki einmal gesagt: 'Er war ein herzlicher Analytiker und ein disziplinierter Plauderer, ein barmherziger und unerbittlicher Erzähler: Er litt mit seinen Geschöpfen, aber er verurteilte sie nie.' Joseph Roth nannte diese letzte seiner Erzählungen sein „Testament“; sie ist in besonderem Maß gelöst und voll halbversteckter Ironie und zeichnet mit großer Brillanz die Geschichte des frommen Trinkers, der an Wunder glaubt und die Illusion der Verzweiflung vorzieht. Diese Erzählung zählt zu den besonderen Werken der modernen Erzählkunst.
Referentin: Ingeborg Waldherr, Dipl. Theaterregisseurin

22.10.2019: Matera (Kursnummer 12003)
Die Stadt Matera, tief im Süden Italiens, hat eine ungewöhnliche Karriere gemacht: vom Schandfleck Italiens im vorigen Jahrhundert zum Unesco Weltkulturerbe 1993 und zur Kulturhauptstadt Europas 2019. Die Höhlenwohnungen, die berühmten Sassi, haben sich aus elenden Armutshöhlen zu ungewöhnlichen Luxusapartments, Boutiquen und Hotels gewandelt. Auf Grund dieser einzigartigen Behausungen am Hang einer tiefen Schlucht gehört Matera auch zu den ältesten kontinuierlichen bewohnten Städten der Welt. Der Vortrag durch die malerischen Gassen und Felsenwohnungen und in die z.T. immer noch geheimnisumwitterten Höhlenkirchen in und um Matera.
Referent: Detlev Hoffmann, Studiendirektor a.D.

05.11.2019: Die globalisierte Welt kontra das Selbstbestimmungsrecht der Völker (Kursnummer 12004)
Bei der Frage, ob Palästinenser und Kurden einen eigenen Staat bekommen sollen, tendieren viele Europäer dazu, ihnen diese Souveränität zu gönnen. Anders sieht es bei der Frage aus, ob Katalanen und Basken eine Souveränität erhalten sollen. Hier verweigern viele Europäer ihre Zustimmung. Hier wird dann das Argument der Unvereinbarkeit dieser Souveränitätsbestrebungen mit der Idee der EU angeführt. Die allgemeinen Entwicklungstendenzen der Welt gehen eher zu globalen Wirtschaftszusammenschlüssen und dabei sind viele (neue) Kleinstaaten eher hinderlich wie förderlich. Gibt es neben den rein wirtschaftlichen Interessen stichhaltige Argumente, die für eine Globalisierung sprechen, oder wird die weiter um sich greifende Globalisierung in der Masse Verlierer produzieren?
Referent: Matthias Hofmann, MA, Historiker, Orientalist

12.11.2019: Horizonterweiterung oder Flucht? Über das Reisen (Kursnummer 12005)
Schon immer suchten die Menschen, sofern sie es sich leisten konnten, sich neue Horizonte im Reisen zu erschließen. Graf Keyserling meinte gar: „Der kürzeste Weg zu sich selbst führt um die Welt herum.“ Reisen erscheint hier als eine ausgezeichnete Möglichkeit der Persönlichkeitsentwicklung. Tourismuskritiker sehen im heutigen Massenreisen hingegen ein Fluchtphänomen: Die Menschen flüchten vor der Realität in eine Scheinwelt. Das Verlangen nach Freiheit, nach der Erfahrung neuer Horizonte werde heute auf falsche Weise befriedigt. Warum begeben wir uns aber überhaupt auf die Reise? Warum wollen wir neue Horizonte, die Ferne, kennenlernen und warum sehnen wir uns zugleich nach Heimat? Ist der Mensch in gewissem Sinne nicht immer auf der Reise?
Referent: Dr. Sigbert Gebert, Psychologe

19.11.2019: Stadtbefestigungen am Oberrhein (Kursnummer 12006)
Die Befestigung war im Mittelalter das wichtigste äußere Zeichen einer Stadt. In dem Vortrag gehen wir einem Phänomen nach, für das es am Oberrhein (Elsass, Breisgau) besonders viele Beispiele gibt: der doppelten Stadtumwehrung. Nach der Vorstellung eindrucksvoller Belege und ihrer Datierung wird die Frage nach dem Sinn dieses mehr als doppelt so großen Aufwandes gestellt und (teilweise) beantwortet.
Referent: Dr. Andreas Haasis-Berner, Archäologe

26.11.2019: Friedensreich Hundertwasser. Architekt, Maler – Ökologe (Kursnummer 12007)
Leuchtende Farben, organische Linienwirbel und goldene Zwiebeltürmchen zählten zu seinen Markenzeichen. Friedensreich Hundertwasser (1928- 2000) schuf in seiner Kunst eine unverwechselbare und immens magische Welt.
Wenige Wochen nach der Jahrtausendwende verstarb der Künstler an Bord der Queen Elizabeth II auf dem Pazifischen Ozean.
Hundertwasser, der in Wien als Friedrich Stowasser zur Welt kam, war Maler, Architekt - und Ökologe. In seinem "Verschimmelungsmanifest" schrieb er gegen den Rationalismus in der Architektur, gegen die Diktatur des rechten Winkels und der geraden Linie an und propagierte eine individuelle, freie und unreglementierte Bauweise. In diesem Sinne ist die Spirale in seiner Malerei, Druckgrafik und Architektur als Symbol für den Kreislauf des Lebens ein immer wiederkehrendes Motiv. Zur Veranschaulichung der Herkunft und Entwicklung dieses ungewöhnlichen Werkes wird entsprechendes Bildmaterial gezeigt.
Referentin: Dr. Antje Lechleiter, Kunsthistorikerin

03.12.2019: Palmyra (Kursnummer 12008)
Die antike Handelsmetropole Palmyra liegt inmitten der syrischen Wüste. Im Sommer 2015 wurden die monumentalen Tempel aus römischer Zeit durch den Islamischen Staat stark zerstört. Der Vortrag stellt die Geschichte Palmyras sowie die wichtigsten Bauwerke der antiken Oasenstadt vor und berichtet über den aktuellen Stand zwischen Zerstörung und Wiederaufbau der syrischen Weltkulturerbestätte.
Referent: Lars Petersen, Kunsthistoriker

10.12.2019: Russland (Kursnummer 12009)
Russlands Hauptstadt Moskau und die nördliche Hauptstadt St. Petersburg sind zwei ungleiche, faszinierende Schwestern: Hier die dynamische, Tag und Nacht aktive Elf-Millionen-Metropole am Moskwa-Fluss, dort das aristokratische Venedig des Nordens im Newa-Delta mit seiner anrührenden Schönheit, seinen prächtigen Palästen und reichen Museen. Moskau ist Herz, Hauptstadt und Machtzentrum Russlands. Die Stadt mit dem Glanz der Goldkuppeln liegt im europäischen Teil Russlands. St. Petersburg zählt zu den wichtigsten Metropolen und ist in kultureller Hinsicht die bedeutendste russische Stadt. Die Innenstadt gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Auf den einzigartigen Wasserstraßen, die die beiden Zarenstädte verbinden, liegen Dörfer mit Holzhäusern, Kirchen und Klöster. An malerischen Uferlandschaften an Wolga, Swir und Newa, erfahren Sie die Schönheit Kareliens und die endlos scheinenden Weiten des Onega- und Ladogasee. Erleben Sie in dieser digitalen Bildpräsentation mit Live-Vortrag die Vielfalt der beiden Metropolen Russlands und die einzigartige Fluss- und Seenlandschaft Kareliens.
Referent: Peter Stecher, Reiseexperte

17.12.2019: Max Beckmann (Kursnummer 12010)
Beckmann wurde 1884 in Leipzig geboren und ist 1950 in New York gestorben. Seine Lebensdaten fallen in eine dramatische Zeit. Er studierte Kunst in Weimar und anschließend in Berlin, dem damals außergewöhnlichsten Kunstzentrum in Deutschland. Im 1. Weltkrieg diente er als Sanitätssoldat und überlebte traumatisiert. Sein anfänglicher Realismus ändert sich zunehmend zu einem extremen Expressionismus mit drastischer Formgebung der menschlichen Figur. Schwarz umschließt die bunten Farbtöne und drückt damit Unheilvolles, Schutzlosigkeit und Hoffnungslosigkeit aus. Seine Bildthemen sind politik- und sozialkritisch voller symbolischer und allegorischer Bezüge. 1927 erhält er eine Professur in Frankfurt, die abrupt 1933 mit seiner Entlassung im III. Reich endete. Seine Kunst galt den Nazis als entartet. Beckmann emigriert 1937 nach Amsterdam und 1947 in die USA nach NY.
Referent: Wolfram Zimmer, Oberstudienrat i.R.

14.01.2019: Krieg und Frieden - Wie sicher ist die Welt? (Kursnummer 12011)
Wie können Frieden und Sicherheit in Zukunft gewährleistet werden?
Bewaffnete Konflikte, Stellvertreterkriege, knapper werdende Ressourcen und Klimawandel fordern die Weltgemeinschaft in besonderer Weise heraus. Zudem ist der Sicherheitsbegriff seit dem Ende des Ost-West-Konflikts vielschichtiger und komplexer geworden und eine Welt ohne gewaltsame
Auseinandersetzungen scheint nach wie vor unvorstellbar.
Referent: Matthias Hofmann, MA, Historiker, Orientalist

21.01.2020: Die Basilika von San Miniato al Monte in Florenz: Das Tor des Himmels (Kursnummer 12012)
Die um 1000 in Florenz erbaute Basilika San Miniato al Monte ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die kirchliche Architektur des Mittelalters und deren Symbolik. Ein Juwel romanisch-toskanischer Architektur, das nach den Regeln der sakralen Geometrie als "Tor des Himmels" errichtet und durch die Überschneidung ungewöhnlicher und zahlreicher Symbole, die Kunsthistorikern bis heute Rätsel aufgeben, ausgestattet wurde. Auf dem höchsten Punkt der Stadt gelegen, bildet sie einen Ausdruck absoluter Harmonie und eine der vollkommensten Abbildungen des himmlischen Jerusalems.
Referent: Gianpiero Fecarotta, PhD,

28.01.2019: Freiburg hat Geburtstag. 900 Jahre Geschichte und Entwicklung einer Stadt (Kursnummer 12013)
Im Jahr 2020 feiert Freiburg im Breisgau seine Gründung durch die Zähringer vor 900 Jahren. Wie hat sich die Stadt aus kleinen Anfängen zur "Green City" entwickelt? Wer hat über die Stadt geherrscht? Was für Einschnitte gab es in der Stadtgeschichte? Diese und andere Fragen beleuchtet der Vortrag von Peter Kalchthaler, dem Leiter des Museums für Stadtgeschichte in Freiburg. Er ist gleichzeitig eine gute Einführung in die große Jubiläumsausstellung freiburg.archäologie, die in Zusammenarbeit der Städtischen Museen Freiburgs und dem Landesamt für Denkmalpflege entstanden ist und erstmals die Arbeit der Stadtarchäologie umfassend darstellt.
Referent: Peter Kalchthaler, M.A.

04.02.2020: Raffael (1483-1520) - ein Meister der italienischen Hochrenaissance (Kursnummer 12014)
Keine Madonnen sind schöner, keine Engel sind niedlicher als die seinen. Vor fast genau 500 Jahren, am 6. April 1520, verstarb der Maler und Baumeister Raffael, der eigentlich Raffaello Santi oder Sanzio hieß, in Rom. Neben Michelangelo und Leonardo da Vinci zählt er zu den bedeutendsten Künstlern der italienischen Hochrenaissance. Mit 31 Jahren wurde Raffael Bauleiter am Petersdom, erlangte aber vor allem als Maler für seine ausgewogenen Kompositionen und idealen Figurendarstellungen Berühmtheit. Form und Inhalt, Ideales und Reales, antikes und christliches Denken verschmelzen in seinen Werken zu einer vollkommenen, harmonischen Einheit. Berühmt sind seine beiden Putten auf dem Altarbild "Sixtinische Madonna" und unsere Vorstellung von der geistigen Welt der Antike ist fest mit seinem Fresko "Schule von Athen" in den Stanzen des Vatikans verknüpft. Wer war dieser Meister? Zur Veranschaulichung der Herkunft und Entwicklung seines beeindruckenden Oeuvres wird entsprechendes Bildmaterial gezeigt.
Referentin: Dr. Antje Lechleiter, Kunsthistorikerin

11.02.2019: Schillers Unvollendete: "Der Geisterseher" und "Demetrius" (Kursnummer 12015)
Unvollendete Werke (wie etwa Schuberts berühmte 8. Sinfonie) haben das Publikum seit jeher besonders gereizt. Aber von Friedrich Schillers einzigem Roman „Der Geisterseher“, den er nicht zu Ende geschrieben hat, und von seinem letzten begonnenen Drama „Demetrius“, über dem er starb, ist heute kaum mehr die Rede, obwohl diese beiden höchst originellen Werke zu ihrer Zeit stark beachtet wurden, zahlreiche Autoren zu Fortsetzungen verlockt haben und in Schillers Schaffen einen ausgesprochen markanten Platz einnehmen. Der Vortrag stellt beide Werke vor dem Hintergrund von Schillers Schaffen vor.
Referent: Udo Müller, Germanist und Romanist

18.02.2020: Cluny und das Mönchtum des Mittelalters (Kursnummer 12016)
In der burgundischen Abtei Cluny entstand eine der wichtigsten Reformbewegungen der mittelalterlichen Kirche. Als Zentrum eines europaweiten Klosterverbandes strahlte Cluny entlang der Jakobswege bis nach Spanien aus. Sogar bis zum Papst nach Rom reichte der Einfluss der bedeutenden Äbte. Über die Schwarzwaldklöster St. Blasien, St. Peter, St. Georgen und Hirsau wirkten ihre Anstöße auch in unserer Region weiter. Die Geisteswelt der Cluniazenser spiegelt sich in Buchmalerei, Skulptur und Architektur. Macht und Reichtum der Benediktinerabtei verkörpert die Maior Ecclesia, der größte Kirchenbau des Hochmittelalters.
Referent: Guido Linke, M.A.

Eine Anmeldung ist unter der jeweiligen Kursnummer erwünscht. Anmeldung bei der Geschäftsstelle der VHS Nördlicher Breisgau, 79312 Emmendingen, Am Gaswerk 3, telefonisch: (07641) 9225-0, E-Mail: info@vhs-em.de, Internet www.vhs-em.de.


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