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Ortenaukreis - Offenburg

30. Apr 2021 - 15:00 Uhr

‚Radfahrende im Blick‘: "Unterwegs - mit allen Sinnen!" - Tipps und Infos der Polizei zum Thema „Ablenkung“

‚Radfahrende im Blick‘: "Unterwegs - mit allen Sinnen!" - Tipps und Infos der Polizei zum Thema „Ablenkung“.

Foto: Polizei
‚Radfahrende im Blick‘: "Unterwegs - mit allen Sinnen!" - Tipps und Infos der Polizei zum Thema „Ablenkung“.

Foto: Polizei
Jeder fünfte tödliche Verkehrsunfall geht mittlerweile auf das Konto Ablenkung. Die Unfälle wären vermeidbar gewesen – wären die Verursacher aufmerksam gewesen. Damit zählt Ablenkung mit einem Anteil von rund 20 Prozent (2020 in Baden-Württemberg) mittlerweile zur Hauptursache bei tödlichen Verkehrsunfällen. Dabei ist nicht nur das Smartphone Quelle für Ablenkung, auch die Bedienung von Navis, Radios, oder einfach nur das Käsebrötchen – kann am Steuer tödlich sein.

„Wer abgelenkt ist, fährt blind: Ein einfacher Whatsapp-Satz wie ‚Wir treffen uns um Acht‘ braucht für die Eingabe auf dem Smartphone rund fünf Sekunden. In dieser Zeit legt ein Radfahrer rund 20 Meter - ein Autofahrer bei 30 Sachen rund 40 Meter, bei 50 km/h sogar 70 Meter zurück – wohlgemerkt: BLIND! Das kann tödlich enden, für einen selbst oder für andere“, erklärt Hans Peter Huber, im PP Offenburg für die Verkehrsunfallprävention verantwortlich.

„Diese Infos gehören zu den Standards bei den Vorträgen für junge Erwachsene, die einen Teil des Jahresprogrammes der Polizeibeamtinnen und – beamten der Verkehrsunfallprävention in gewerblichen Schulen und Gymnasien ausmachen“, ergänzt Susanne Steudten. Die Polizeioberrätin leitet das Referat Prävention im PP Offenburg.

„Früher lag für mich als Polizist recht schnell der Verdacht nahe“, so Huber weiter, „dass der Autofahrer vor mir unter Alkohol oder Drogen steht, wenn er Schlangenlinien fuhr – Trefferquote fast 100 Prozent. Heute kann auch Ursache sein, dass die Fahrerin oder der Fahrer mit dem Smartphone beschäftigt ist. Das kann jeder mal für sich selbst unterwegs beobachten. Gerade für Radfahrerinnen und Radfahrer, aber auch Fußgänger ist dieses Verhalten eine tödliche Gefahr!“

Im Straßenverkehr ist kein Raum für Experimente: Straßenverkehr funktioniert nur mit partnerschaftlichen Miteinander, Aufmerksamkeit und gegenseitiger Achtsamkeit!

Weitere Infos: www.gib-acht-im-verkehr.de.


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