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15. Oct 2021 - 10:15 Uhr

Sicher durch den Herbst: ADAC warnt vor Gefahren durch schlechte Sicht und Wildwechsel - Fahrsicherheitstraining bereitet auf den Ernstfall vor

ADAC warnt vor Gefahren durch schlechte Sicht und Wildwechsel

Bild: istock mike pellinni/ADAC Südbaden
ADAC warnt vor Gefahren durch schlechte Sicht und Wildwechsel

Bild: istock mike pellinni/ADAC Südbaden

Mit der herbstlichen Witterung steigen auch die Gefahren im Straßenverkehr: Auftretender Nebel, nasse Fahrbahnen und plötzlicher Wildwechsel können Autofahrer schnell in brenzlige Situationen bringen.

Wer sein Fahrzeug nicht richtig kennt und beherrscht, riskiert mitunter einen Unfall. Andreas Müller, Verkehrsexperte beim ADAC Südbaden erklärt, worauf Autofahrer achten sollen und rät, das eigene Fahrkönnen in einem Fahrsicherheitstraining zu schulen.


Fahren bei Nebel

Bei Sichtbehinderungen durch aufziehenden Nebel sollten Autofahrer vorsichtig, vorausschauend und mit ausreichend Abstand fahren sowie jederzeit bremsbereit sein. Überholmanöver auf zweispurigen Landstraßen sind tabu. „Als Faustformel gilt: Mindestabstand ist gleich Geschwindigkeit. Das heißt, bei Tempo 50 sollte man mindestens 50 Meter Abstand zum Vordermann halten – das entspricht dem
Abstand zwischen den Leitpfosten am Fahrbahnrand“, erläutert der Experte.

Vor Fahrtantritt ist es ratsam, die Scheinwerfer zu reinigen und von Feuchtigkeit zu befreien. Unterwegs sollten Autofahrer manuell das Abblendlicht einschalten, um die eigene Sicht zu verbessern. Ist die Sichtweite erheblich reduziert, dürfen die Nebelscheinwerfer eingeschaltet werden. Die Nebelschlussleuchte wird durch die
Lichtautomatik nicht betätigt und muss ebenfalls manuell zugeschaltet werden. Für ihre Nutzung gelten strenge Vorgaben: Sie darf inner- wie außerorts nur bei Sichtweiten unter 50 Metern benutzt werden. „Wird die Sicht besser, müssen die Nebelscheinwerfer und die Nebelschlussleuchte wieder ausgeschaltet werden“, sagt Andreas Müller.


Wildwechsel

Im Herbst müssen Autofahrer besonders in den Morgen- und Abendstunden mit häufigerem Wildwechsel an unübersichtlichen Wald- und Feldrändern rechnen.

„Hier gilt: Fuß vom Gas, ausreichend Abstand zum Vordermann halten und den Fahrbahnrand beobachten“, empfiehlt Andreas Müller.
Befindet sich ein Tier bereits auf der Fahrbahn oder am Fahrbahnrand, sollten Autofahrer bremsen, das Fernlicht ausschalten und durch Hupen versuchen, das Wild zu vertreiben. Quert ein Reh oder Wildschwein die Fahrbahn, könnte weiteres Wild folgen.

Ist ein Zusammenstoß nicht zu vermeiden, auf keinen Fall unkontrolliert
ausweichen. „Die Gefahren für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer sind bei Ausweichmanövern in der Regel höher als der Zusammenstoß mit dem Wild“, sagt der Verkehrsexperte. Sicherer ist es, so stark wie möglich zu bremsen und das Fahrzeug nach einer unvermeidbaren Wildkollision kontrolliert zum Stillstand zu bringen. Danach die Unfallstelle sichern und die Polizei verständigen.


Für den Ernstfall perfekt vorbereitet

Gerade jetzt ist auf den Straßen ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit, Fahrkönnen und Konzentration gefragt. „Alles Fertigkeiten, die in einem Fahrsicherheitstraining eingehend geübt werden“, erklärt Andreas Müller. Unter der Anleitung erfahrener Trainer werden in den Ganztageskursen auf den ADAC Anlagen in Breisach und Steißlingen Ausweichmanöver, Gefahrenbremsungen und die richtige Kurventechnik trainiert. „Im Training erleben die Teilnehmer kritische Situationen hautnah und lernen, ihre Fahrfertigkeiten zu verbessern. So sind sie für den Ernstfall perfekt vorbereitet“, fasst er zusammen. Eine Übersicht der Fahrsicherheitstrainings für Pkw, Lkw, Kleintransporter und Motorräder und gibt es unter www.adac-sicherheitstraining-suedbaden.de

(Info: ADAC Südbaden)


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