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Ortenaukreis - Offenburg

15. Oct 2021 - 19:00 Uhr

Hochschulabschluss gefeiert - Gut 500 Studierende haben im Sommersemester 2021 ihren Abschluss an der Hochschule Offenburg gemacht

Hochschule Offenburg

RT-Archivbild
Hochschule Offenburg

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„Ich habe keinerlei Bedenken, Sie gehen zu lassen – auf und davon“, wandte sich Prof. Dr. Stephan Trahasch an den ersten Jahrgang, dem er als Rektor gratuliert hat. Denn vor sich sehe er nicht nur top ausgebildete Absolventinnen und Absolventen, sondern auch herausragende Persönlichkeiten, die bereit seien, ihren Beitrag für die Gesellschaft in Forschung und Wirtschaft zu leisten.

„Es gibt so viele Möglichkeiten für Sie, unser Planet braucht so viele engagierte junge Menschen, die neue innovative Lösungen finden und entwickeln. Gehen Sie also hinaus in die Welt und bitte leisten Sie Großes. Und vergessen Sie dabei nie Ihre wirklich großartige Hochschule Offenburg, die für immer Ihre Hochschule bleiben wird“, rief Stephan Trahasch den Alumni zu. Zudem sei er überzeugt, dass diese mit Stolz Botschafter der Hochschule Offenburg sein könnten. „Denn Sie wissen – Sie haben es selbst erlebt: Unsere Hochschule bietet Raum für hervorragende Lehr- und Forschungsleistungen, sie ist ein Ort der Persönlichkeitsentwicklung, der Vielfalt und Interdisziplinarität. Und sie ist ein Ort der Begegnung – auch international“, betonte der Rektor. Für die Zukunft wünschte Stephan Trahasch den Alumni viel Erfolg, Glück – und nichts weniger als das Beste. Zuvor hätten sie sich aber eine tolle Feier verdient, „denn ein Studium bestehe nicht nur aus Vorlesungen und Laboren, sondern auch aus dem Studentenleben“.

„Diese Feier bedeutet zum einen, dass wir auch an der Hochschule Schritt für Schritt zur Normalität zurückkehren“, freute sich der Rektor, „Zum anderen bedeutete sie, dass Sie mir bei meinem Amtsantritt zugehört haben und mich beim Wort nehmen.“ Schließlich habe er damals zu den Studierenden gesagt: „Das ist Eure Hochschule. Die Hochschule Offenburg, das seid ihr. Welche Ideen habt ihr, wie sie noch besser wird – wie wir gemeinsam noch besser werden?“ Daraufhin seien noch am gleichen Abend einige Studierende auf ihn zugekommen und hätten vorgeschlagen, eine neue Form der Absolventenfeier zu gestalten. Ob dies gelungen sei, würden die kommenden zwei Stunden zeigen.

Diese begannen mit einer englischsprachigen Rede von Dr. Alexander Burdumy, dem Leiter des International Centers. Er ging darauf ein, „wie man nie aufhört, zu lernen“ und welche „Courage“ es dafür braucht.

Anschließend enterten die Alumni Jenny Oesterle, Carolin Welp und Marc Kaltenmeier stellvertretend für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen die Bühne. In ihrer interaktiven Rede erinnerten sie an die zahlreichen Thesis-Umfragen, die während des Studiums in ihren E-Mail-Postfächern gelandet waren. „Wir wollen die Tradition der Umfragen auch am heutigen Abend weiterführen. So lernen wir uns vielleicht auch noch ein bisschen besser kennen, vor allem, nachdem wir uns zwei Jahre nicht gesehen haben“, erklärten sie und begannen, die Anwesenden mit verschiedenen Aussagen rund ums Studium, die Hochschule und Ereignisse wie die Fußball-WM, Fridays-for-Future oder Corona zu konfrontieren. Alle, auf die die jeweilige Aussage zutraf, sollten sich erheben. Und so hieß nun minutenlang munter „Auf und ab“ statt „Auf und davon“. Umrahmt wurde diese Treiben von der Titelmusik zur Serie „Game of Thrones“ gespielt vom Hochschulorchester unter der Leitung von Udo Sutter. Zum Abschluss bedankten sich Jenny Oesterle, Carolin Welp und Marc Kaltenmeier bei den Mitarbeitenden der Sekretariate für die „stets offenen Ohren“. Bei den Dozierenden, Professorinnen und Professoren für die „Lerninhalte und den erlösenden Satz, wir hören heute mal ein bisschen früher auf“, bei den Mentoren, Tutoren, Laborhelfenden und Assistierenden für die „Bereicherung des studentischen Lebens“, beim Reinigungspersonal fürs „Wegwischen der Tafelkritzeleien“ sowie bei den Familien, Partnerinnen und Partnern, Freunden und WG-Gemeinschaften fürs „Rücken stärken, stundenlange Abfragen, Hotel-Mama und Nerven bewahren“.

Die Dekaninnen und Dekane der verschiedenen Fakultäten – Prof.in Dr. Elke Mackensen (Elektrotechnik, Medizintechnik, Informatik), Prof.in Dr. Ute Rohbock (Medien), Prof. Dr. Dietmar Kohler (Maschinenbau und Verfahrenstechnik) und stellvertretend für Prof. Dr. Philipp Eudelle (Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen) Prof. Dr. Thomas Baumgärtler – erinnerten sich in der folgenden Talkrunde an ihren eigenen Studienabschluss und hoben die Besonderheiten des aktuellen Jahrgangs hervor.

Es folgte der Erfahrungsbericht einer früheren Absolventin. Dominique Hoffmann hat an der Hochschule Offenburg zunächst Medien und Informationswesen studiert und anschließend einen Master in Communication an Mediaengineering gemacht. Heute ist sie Hauptabteilungsleiterin Distribution und Entwicklung beim SWR in Baden-Baden.

Anschließend verabschiedeten sich Stephan Trahasch, Alexander Burdumy und Julia Migenda, die neugewählte stellvertretende Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule Offenburg (VdF), von den Alumni. Alle äußerten die Hoffnung, dass die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Offenburg verbunden bleiben und Julia Migenda warb in diesem Zusammenhang für die Mitgliedschaft im VdF, damit auch künftige Studierenden-Generationen von dessen Unterstützung profitieren könnten.

Moderiert wurde die Feier von SWR-Moderatorin Hendrike Brenninkmeyer. Für die musikalische Unterhaltung sorgte neben dem Hochschulorchester die junge Freiburger Liedermacherin Laura Braun.



Statistik (Stand 14.10.2021)

Die Dekane und Studiendekane der vier Fakultäten und der Graduate School verabschiedeten in diesem Jahr 513 Studierende, von diesen waren 164 weiblich. Die Studiengänge der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen sind mit 162 Absolventen die stärksten, gefolgt von den Fakultäten Maschinenbau und Verfahrenstechnik (125), Elektrotechnik, Medizintechnik und Informatik (77) sowie Medien- und Informationswesen (93). 337 Studierende absolvierten einen Bachelorstudiengang, 120 einen Masterstudiengang, hinzu kamen noch die 56 Studierenden, die einen internationalen Master der Graduate School absolviert hatten.


(Info: Hochschule Offenburg)


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