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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

6. Jul 2023 - 15:57 Uhr

Die neue 73. badische Weinkönigin ist Julia Noll aus Buggingen! - Zu ihren Weinprinzessinnen wurden Katharina Bruder und Alisa Höll gewählt

Von links: Katharina Bruder, Julia Noll und Alisa Höll

Bild: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Von links: Katharina Bruder, Julia Noll und Alisa Höll

Bild: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS

(rt/jg) Am heutigen Donnerstag wurden soeben im „Runden Saal“ des Konzerthauses Freiburg die neuen Badischen Weinhoheiten gewählt.

In lockerer Atmosphäre stellte die aktuelle Badische Weinkönigin Jessica Himmelsbach gemeinsam mit Geschäftsführer Holger Klein vom Badischen Weinbauverband die Finalistinnen vor und danach wählte die Jury die neue Badische Weinkönigin 2023/2024.

Die neugewählte Badische Weinkönigin wird mit ihren Badischen Weinprinzessinnen um 18 Uhr das 50. Freiburger Weinfest eröffnen.

***


Meldung des Badischen Weinbauverbandes:

Julia Noll ist die 73. Badische Weinkönigin

Die 21-jährige Julia Noll aus Buggingen im Markgräflerland hat sich mit ihrem Fachwissen und ihrem selbstbewussten Auftritt im Finale gegen ihre Mitbewerberinnen durchgesetzt. Ihre Leidenschaft für den badischen Wein und ihre Heimat möchte die studierte Weinmarketingfachfrau als Weinhoheit mit möglichst vielen Menschen teilen. Zusammen mit Ihren beiden Prinzessinnen Alisa Höll und Katharina Bruder, beide aus der Ortenau, wird sie für ein Jahr den Badischen Wein bei rund 150 Terminen im In- und Ausland repräsentieren.

Fünf Kandidatinnen stellten sich hochkarätig besetzter Jury

Zur Wahl hatten sich fünf Kandidatinnen, aus den Bereichen Ortenau, Markgräflerland, der Badischen Bergstraße und vom Bodensee gestellt. Drei Bewerberinnen setzten sich in der internen Befragung vor einer 40-köpfigen Fachjury durch und traten dann in der Finalrunde gegeneinander an. In der öffentlichen Wahlveranstaltung konnten die Weinfachfrauen vor rund 160 Gästen auch mit ihrer Bühnenpräsenz überzeugen. Neben den Familien und Freunden der Finalistinnen waren auch der Präsident des Deutschen Weinbauverbandes (DWV), Klaus Schneider, der DWV-Generalsekretär Christian Schwörer, die amtierende Deutsche Weinkönigin Katrin Lang und ihre Vorgängerin Sina Erdrich, Freiburgs Finanzbürgermeister Stefan Breiter, der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch (die Grünen), der Referatsleiter Weinbau im MLR, Dr. Norbert Frech, die Leiterin des Staatlichen Weinbauinstitutes, Dr. Bettina Frank-Renz, sowie weitere hochrangige Vertreter aus Politik und Verwaltung live dabei als Verbandsgeschäftsführer Holger Klein gegen 15.45 Uhr Julia Noll als Gewinnerin bekannt gab.

Neue Weinkönigin eröffnet Freiburger Weinfest

Die diesjährige Weinköniginnenwahl fand zwar wie gewohnt im Freiburger Konzerthaus statt, allerdings rund einen Monat später als üblich. Mit dem Wahltermin orientierte sich der Badische Weinbauverband am Freiburger Weinfest, das heute beginnt und von der frisch gewählten Weinkönigin als erste Amtshandlung eröffnet wird. „Mit dieser Terminierung wollen wir die Wahl der Weinkönigin wieder etwas näher zum Publikum des Freiburger Weinfestes bringen, damit greifen wir eine Tradition auf, denn in früheren Jahren fand die Wahl im Historischen Kaufhaus direkt auf dem Münsterplatz statt, so Verbandsgeschäftsführer Holger Klein. „Die Menschen schätzen unsere Weinhoheiten als sympathische und fachlich versierte Botschafterinnen des Badischen Weines, umso mehr freuen wir uns, dass wir den Termin mit der Stadt Freiburg koordinieren konnten.

Emotionaler Abschied der scheidenden Weinhoheiten

Im feierlichen Rahmen des runden Saals des Konzerthauses wurden während des Finales auch die scheidende Badische Weinkönigin 2022/23 Jessica Himmelsbach und ihre Weinprinzessinnen Geraldine Liebs und Lisa Huber verabschiedet. Als Dankeschön für ihren Einsatz zum Wohl der badischen Winzerinnen und Winzer überreichte Präsident Rainer Zeller den Repräsentantinnen die Ehrenurkunde des Badischen Weinbauverbandes sowie eine Perlenkette mit Krone. Zuvor hatten sich die ehemaligen Weinhoheiten in einer emotionalen Fotoshow verabschiedet.

Sektempfang auf dem Münsterplatz

Die 73. Badische Weinkönigin Julia Noll konnte direkt nach Ihrer Wahl die Glückwünsche der beiden Weinbaupräsidenten Rainer Zeller (Badischer Weinbauverband) und Klaus Schneider (Deutscher Weinbauverband) sowie von Freiburgs Finanzbürgermeister Stefan Breiter und dem Sponsoren des Weinhoheiten-Fahrzeugs, Franz-Xaver Grünwald, entgegennehmen und bedankte sich mit einer emotionalen Rede beim Saalpublikum.

Im Anschluss an die Wahl ludt der Badische Weinbauverband seine Gäste in die Alte Wache, das Haus des Badischen Weines auf dem Münsterplatz, zu einem Sektempfang ein. Als erste Amtshandlung eröffnete die 73. Badische Weinkönigin im Anschluss das Freiburger Weinfest.

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Mitteilung des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (06.07.2023, 16.42 Uhr):


Minister Peter Hauk: „Die neugewählten Weinhoheiten sind kompetente und sympathische Botschafterinnen für den badischen Wein“ - 73. Badische Weinkönigin 2023/2024 gekürt

„Die frisch gewählten Weinhoheiten werden sympathische und kompetente Botschafterinnen für den badischen Wein sein. Dabei werden sie auch den besonderen Charme des Anbaugebiets Baden vertreten. Mit ihrem ausgezeichneten Fachwissen und souveränen Auftreten konnten die neuen Weinhoheiten die Jury überzeugen. Der Weinbau hat eine besondere Bedeutung für Baden-Württemberg. Der Wein ist als Kulturgut eng mit der Tradition, der Kulturlandschaft und besonders den Menschen im Land verbunden“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, am heutigen Donnerstag (6. Juli) und gratulierte der neu gewählten Badischen Weinkönigin Julia Noll aus Buggingen im Markgräflerland (Breisgau-Hochschwarzwald) sowie den Weinprinzessinnen Katharina Bruder aus Haslach (Ortenaukreis) und Alisa Höll aus Bühl (Landkreis Rastatt) ganz herzlich.

Die Wahl zur 73. Badischen Weinkönigin fand in würdigem Rahmen im Konzerthaus in Freiburg im Breisgau statt. Die neuen Weinhoheiten konnten die Juroren mit ihrem Fachwissen, ihrer Persönlichkeit und ihrem sympathischen Auftreten überzeugen. Bei den scheidenden Weinhoheiten bedankte sich der Minister für den engagierten und unermüdlichen Einsatz zum Wohle des badischen Weinbaus.

Der Weinbau ist aus Baden-Württemberg nicht wegzudenken: sei es als Bewahrer der einzigartigen Landschaft, von Natur und Umwelt, als Erwerbsquelle oder als Zugpferd für den Tourismus.

Dennoch ist der Weinbau im Land mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Der gesellschaftliche Strukturwandel führt seit Jahrzenten bundesweit zu einer Abnahme von kleinen Weinbaubetrieben, die hauptsächlich im Nebenerwerb tätig sind. Im Gegenzug lässt sich eine Zunahme von Weinbaubetrieben über 10 Hektar Rebfläche beobachten. Die betriebswirtschaftliche Situation der baden-württembergischen Weinbaubetriebe schwankt in den letzten zehn Jahren beträchtlich. Hauptursache dafür sind Extremwetterereignisse wie Hagel oder Spätfrost und klimawandelbedingte Auswirkungen wie Sommertrockenheit oder anhaltende Niederschläge. „Als Botschafterinnen für den badischen Wein haben die Weinhoheiten auch die Aufgabe, die Gesellschaft für die Situation der Branche und ihrer Betriebe sowie für die bewusste Entscheidung für den Wein aus der Region, aus Baden-Württemberg, zu sensibilisieren“, so Minister Hauk.

Hintergrundinformationen:
Weitere Informationen zum Thema Weinbau sind auf der Internetseite des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) unter https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/landwirtschaft/garten-obst-und-weinbau/weinbau/ abrufbar.


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