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RegioTrends

Kreis Emmendingen - Teningen

2. Apr 2025 - 18:48 Uhr

Thieme GmbH & Co. KG in Teningen mit dem KEFF+Label ausgezeichnet – Landkreis Emmendingen startet Effizienzoffensive gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Freiburg - "Experten bieten praxisnahe Unterstützung ohne bürokratische Hürden“

Thieme GmbH & Co. KG in Teningen mit dem KEFF+Label ausgezeichnet 

Von links: Michael Löffler (Geschäftsführer Zukunftsbaum Schwarzwald), Dr. Fabian Burggraf (Geschäftsführer Klimapartner Südbaden), Landrat Hanno Hurth, Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker, Regierungspräsident Carsten Gabbert, Thieme-Geschäftsführer Martin Holzer, Julien Simon (Umwelt- und Energiemanager Fa. Thieme), Achim Schneider (Leiter Technische Dienste, Fa. Thieme), Fabian Delong (KEFF+Team).

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Thieme GmbH & Co. KG in Teningen mit dem KEFF+Label ausgezeichnet

Von links: Michael Löffler (Geschäftsführer Zukunftsbaum Schwarzwald), Dr. Fabian Burggraf (Geschäftsführer Klimapartner Südbaden), Landrat Hanno Hurth, Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker, Regierungspräsident Carsten Gabbert, Thieme-Geschäftsführer Martin Holzer, Julien Simon (Umwelt- und Energiemanager Fa. Thieme), Achim Schneider (Leiter Technische Dienste, Fa. Thieme), Fabian Delong (KEFF+Team).

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
(jg) Die Thieme GmbH & Co. KG wurde am heutigen Mittwochnachmittag mit dem KEFF+Label für praktizierte Ressourceneffizienz ausgezeichnet. Geschäftsführer Martin Holzer durfte die Auszeichnung von Regierungspräsident Carsten Gabbert entgegennehmen. Landrat Hanno Hurth nutzte den Anlass, die Effizienzoffensive des Landkreises Emmendingen offiziell zu starten. Mit dabei war auch Teningens Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker.

„Gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Freiburg haben wir die Effizienzoffensive ins Leben gerufen. Damit möchten wir Unternehmen motivieren, ihre Potenziale in den Bereichen Energie- und Materialeinsparung zu nutzen“, erklärte Landrat Hanno Hurth bei der heutigen Auszeichnung der Firma Thieme. Man wolle mit der Initiative die Unternehmen in der Region bei der Steigerung ihrer Ressourceneffizienz unterstützen. „Der effiziente Einsatz dieser meist importierten Ressourcen ist ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes!“, so der Landrat weiter.
Teningen bezeichnete Hurth als die Werkbank des Landkreises und er hoffe, dass möglichst viele Unternehmen dem Beispiel der Firma Thieme folgen mögen. Man habe mit den Klimapartner Südbaden und der Zukunftraum Schwarzwald kompetente Partner gewinnen können, um die Unternehmen zu beraten. Die Initiative stehe jedem Unternehmen offen. Die Partner stellen konkrete Unterstützungsangebote bereit und stünden mit ihrem Netzwerk zur Verfügung. Hurth dankte dem Land für die finanzielle Förderung.

„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, aktiv zu werden“, appellierte Regierungspräsident Carsten Gabbert in seiner Funktion als Präsident der Klimapartner Südbaden an die Betriebe. „Die Experten bieten praxisnahe Unterstützung ohne bürokratische Hürden“, versprach er.
Der Regierungspräsident überreichte das KEFF+Label an Thieme-Geschäftsführer Martin Holzer.

„Es freut mich riesig, dass ein Unternehmen unserer Gemeinde quasi Vorreiter der Effizienz-Initiative ist. Die industrielle Innovation hat lange Tradition in Teningen“, erklärte Bürgermeister Hagenacker. Teningen selbst unternehme erhebliche Anstrengungen in Richtung Klimaneutralität, wenn dies für Teningen auch ein schwieriges Unterfangen sei. So habe man auf die, der Gemeinde angerechneten Faktoren Autobahn und Bahnlinie wenig Einfluss. Besonders begrüßte Hagenacker Regierungspräsident Carsten Gabbert in der Gemeinde und bat um einen Eintrag ins goldene Buch der Gemeinde.

Geschäftsführer Martin Holzer stellte das 1960 von Werner Thieme gegründete Unternehmen kurz vor. Es bestehe aus zwei Zweigen. Zum einen beschäftige man sich mit dem Maschinenbau, zum anderen mit der Herstellung von Kunststoff-Formteilen. Vor allem beim zweitgenannten Firmenzweig bestehe erhebliches Einsparungspotential von Ressourcen. Es sei gelungen, den Trennmittelverbrauch um rund 40 Prozent zu reduzieren und damit die CO₂-Emissionen um mehr als eine Tonne pro Jahr zu reduzieren.
„Wir hoffen, dass viele Unternehmen unserem Beispiel folgen werden“, hofft Holzer.
In weiteren Schritten solle durch den Bau von Photovoltaikanlagen bis zu 64 Prozent Energie eingespart werden.

Beim anschließenden Rundgang durch die Werkhallen informierten sich Landrat Hanno Hurth und Regierungspräsident Carsten Gabbert über die Fertigungsverfahren.


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