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Kreis Emmendingen - Emmendingen

23. Feb 2023 - 12:52 Uhr

Autohaus Schmolck in Emmendingen spendete 7.500 Euro zum 75-jährigen Jubiläum - Drei regionale Projekte wurden bedacht

Autohaus Schmolck in Emmendingen spendete 7.500 Euro zum 75-jährigen Jubiläum.
Von links: Joachim Saar (Vorsitzender Förderverein Kreiskrankenhaus), Alexander Breisacher (Geschäftsführer Kreisverband Emmendingen des DRK), Regina Keller, Peter Zimmermann (Notfallnachsorge Emmendingen), Stephan Maier (Geschäftsführer Katharinenhöhe), Michael Gleichauf (Marketingchef Schmolck) und Bernhard Schmolck (Geschäftsführer).

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Autohaus Schmolck in Emmendingen spendete 7.500 Euro zum 75-jährigen Jubiläum.
Von links: Joachim Saar (Vorsitzender Förderverein Kreiskrankenhaus), Alexander Breisacher (Geschäftsführer Kreisverband Emmendingen des DRK), Regina Keller, Peter Zimmermann (Notfallnachsorge Emmendingen), Stephan Maier (Geschäftsführer Katharinenhöhe), Michael Gleichauf (Marketingchef Schmolck) und Bernhard Schmolck (Geschäftsführer).

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS

Drei regionale gemeinnützige Projekte dürfen sich über eine Spende von jeweils 2.500 Euro freuen. Das Autohaus Schmolck, das im letzten Jahr sein 75-jähriges Jubiläum feierte, stellte zu diesem Anlass 7.500 Euro zur Verfügung.
Am heutigen Donnerstagvormittag überreichten Geschäftsführer Bernhard Schmolck und Marketingchef Michael Gleichauf die Spendenschecks.

Die Katharinenhöhe in Schönwald, der Förderverein des Kreiskrankenhauses Emmendingen und gleich zwei Projekte des Kreisverbands Emmendingen des Deutschen Roten Kreuzes konnten die gespendeten 7.500 Euro untereinander aufteilen.

Die Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe in Schönwald ist eine Nachsorgeeinrichtung für schwer erkrankte Kinder mit ihren Familien. Die familienorientierte Rehabilitation hilft den kleinen Patienten, die Krankheitsfolgen aktiv zu überwinden. Dabei wird die ganze Familie mit einbezogen.
Die Betreuung erfolgt ganzheitlich im medizinischen, psychosozialen und pädagogischen Bereich. Gerade wird in der Klinik für rund acht Millionen Euro ein Neubau für die Physiotherapie erstellt.

Die Notfallnachsorge des Deutschen Roten Kreuzes kümmert sich bei Unfällen mit Todesfolge oder Suizidereignissen um die Angehörigen. Ehrenamtliche Personen sind mit dabei, wenn die Polizei den Angehörigen die Todesnachricht überbringt und betreut die Angehörigen in den ersten Stunden.
Dieser Dienst ist rund um die Uhr abrufbar und wird durch Spenden finanziert. Die Spende dient dazu, Ehrenamtliche für diesen Dienst auszubilden.

Das zweite Projekt „Region der Lebensretter“ des DRK kümmert sich um die Erstversorgung von Herzinfarkt- Schlaganfall- oder Unfallpatienten. Häufig dauert es bis zu 15 Minuten, bis der Rettungsdienst vor Ort ist. Ein Netzwerk von Ehrenamtlichen ist im gesamten Landkreis alarmierbar, um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsteams mit lebensrettenden Maßnahmen zu überbrücken. Diese Ehrenamtlichen werden von der Leitstelle per App alarmiert. Die Spende dient zur Finanzierung der Ausbildung und der Ersthelfer-Ausrüstung dieser Helfer.

Der Förderverein des Kreiskrankenhauses Emmendingen baut derzeit einen Dienst auf, der sich um Patienten kümmert, die alleinstehend sind und keine Ansprache haben. Häufig sind es ältere Menschen, die keine Angehörigen in unmittelbarer Nähe haben und im Krankenhaus einsam sind. Ehrenamtliche Helfer kümmern sich um diese Patienten und stehen für Gespräche oder andere betreuende Maßnahmen bereit.

„Für uns ist es eine Verpflichtung, diese Projekte zu unterstützen und in unser Jubiläum einzubeziehen“, so Geschäftsführer Bernhard Schmolck. „Wir halten es außerdem für notwendig, diese Projekte immer wieder in das Bewusstsein der Menschen und insbesondere unserer Kunden zu bringen!“

„Für uns sind die Spenden sehr wertvoll und sie unterstützen unsere Arbeit“, erklärte der Geschäftsführer der Katharinenhöhe, Stephan Maier. „Wertvoll war außerdem die Möglichkeit, beim Jubiläumsabend im Dezember auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen“, ergänzte DRK-Kreisgeschäftsführer Alexander Breisacher.
„Wir bauen gerade unseren Betreuungsdienst im Kreiskrankenhaus neu auf und können die Spende für die Ausbildung der Ehrenamtlichen besonders gut gebrauchen“, bedankte sich der Fördervereinsvorsitzende Joachim Saar.


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